Schlagwort: underground

  • 29.10.26 EUROTEURO + Dora Flob

    EUROTEURO aus Wien kommen mit ihrem ausdrucksstarken Data Pop endlich mal wieder live bei uns vorbei: Am 29. Oktober in den Soft Spot! Als Support freut euch auf Dora Flob mit New Romantic Synthpop!

    Donnerstag, 29.10.26 Soft Spot

    EUROTEURO
    + Dora Flob

    Einlass 19:30, Beginn 20:30 Uhr
    Eintritt: Abendkasse  17 – 22€ / Vorverkauf 17€ zzgl. Gebühr, Ticketlinks:  TixForGigs   Karsten Jahnke Ticketshop
    präsentiert von byte.fm, Musikexpress, Musikblog.de, Rausgegangen, Radio Z

    Bandcamp   Instagram   Spotify  Foto: Angelo Kaiser

    Das neue EUROTEURO Album „Magic“ markiert eine musikalische Neuorientierung. Die Texte wechseln zwischen deutscher und englischer Sprache und bewegen sich thematisch durch Räume von Trauer und Trost, Zweifel und Hoffnung.

    Nach ihren bisherigen Volume-Veröffentlichungen, die als Singles-Collections fungierten, präsentiert sich „Magic“ als das erste geschlossene EUROTEURO Album. Es enstand in einem gemeinsamen Prozess unter anderem mit den Wiener Musiker*innen Alexander Kranabetter, Topsy Turvy, Katarina Maria Trenk, Soap&Skin, Farce, Voodoo Jürgens und Elisa Mory.

    Das Album „Magic“ von Euroteuro erscheint am 25.9.2026 auf dem Wiener Label Siluh Reocrds als LP / CD und in digitaler Form.

    Live dargeboten von Peter T. und Katarina Maria Trenk.

    „This cell is a prison on it’s own. Liberation as a broken phone“ (Euroteuro, Connection)

    Der Hedonismus ist Draußen. Die Verweigerung von Selbstoptimierung auch. Euroteuro werden zehn — und mit „Magic“ richtet sich der Blick nach innen. Im Zentrum des Albums steht die Frage: Warum mü ssen wir sterben? Und was kommt danach? Zwischen Orientierungslosigkeit und Euphorie bewegen sich Euroteuro durch eine Nacht, die nicht enden will. Magic, der Soundtrack dieser nächtlichen Odysee ist zugleich schön und unheimlich.

    Peter T. ist der Geist von Euroteuro. Sein Künstlername ist als Teil einer Kunstfigur — selbst gewählt, weil er „einfach wunderschön“ klingt und die Freiheit eröffnet, in andere Rolle zu schlüpfen; auf der Bühne ebenso wie im Studio. Diese Freiheit wird auf „Magic“ konsequent genutzt um sich künstlerisch neu zu erfinden. Euroteuro überraschen auf „Magic“ mit einer neu gewonnenen Musikalität. Das Album bewegt sich zwischen New Wave, Art Pop, Kraut und Neuer Deutscher Welle. Ein Sound, der sich nicht festlegen will aber trotzdem seine klare Form nicht verliert.

    „Ich will, dass du weißt, dass du nicht funktionieren musst“ (Euroteuro, Schweben)

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    Dora Flob spielt Songs in denen ein ewiger Konflikt ausgetragen wird: Der Sound orientiert sich unverkennbar am Synth-Pop der frühen 1980er, doch trifft die futuristische Kälte elektronischer Musik auf die emotionale Wärme unserer liebsten Singer/Songwriter-Platten. Ihr wisst schon – die, die man eigentlich immer auflegen kann, weil man sich so leicht darin wiederfindet. Kälte, die Wärme spendet: Wenn die New Romantics nie ausgestorben wären, würden sie Dora Flob hören!

  • 16.05.25 EUROTEURO + DORA FLOB

    EUROTEURO kommt endlich mal wieder live bei uns vorbei, am 16. Mai in den Soft Spot! Ein fantastischer Live Act mit Indiepop, Electropop, think NDW mit Wiener Schmäh. Als Support freut euch auf Dora Flob mit New Romantic Synthpop!

    Freitag, 16.05.25 Soft Spot

    EUROTEURO
    Dora Flob

    Einlass 19:30, Beginn 20:30 Uhr
    Eintritt: Abendkasse  13 – 18€ / Vorverkauf 13€ zzgl. Gebühr, TixForGigs Ticketlink

    Bandcamp   Instagram   Spotify  Foto: Florian Lehner
    YouTube „NYC Vape“ „Past Life“ „BlaBlaBla“   „Der Mond“   „Teuer“ (live)   „Autogrill“   „Kündigung“   „Allein sein“

    EUROTEURO startet 2025 ihre „Musik für Menschen“ Tour. Mit ihrem expressiven Synth-Pop reisen Peter T. und Katarina Maria Trenk durch den deutschsprachigen Raum. Mit im Gepäck haben sie ihre aktuelle Vinylscheibe „Volume III“

    „Euroteuro’s große Momente heissen New Wave, Neue Deutsche Welle und ein bisserl Post-Punk. Drei Genres, die selbst bereits mit der Musikhistorie Ping Pong spielten. Auskenner*innen freuen sich über Zitate wie eine Rhythmus-Maschine von Suicide oder den Casio-Klang von Trio oder das Zitieren von frankophilen Chansons-Elektropop, auch ein Relikt aus New Wave-Zeiten.“ (F. Ostermayer)

    Mit ihrem Sommerhit „AUTOGRILL“ hat das Wiener Kollektiv EUROTEURO einen ewigen Ohrwurm für alle italophilen Espresso-Freundys geschaffen. Mit dem 2022 erschienenem zweiten Album hat das Popkollektiv bewiesen, dass sie weit mehr als ein One-Hit-Wonder sind. Leichtfüssiger Elektropop trifft auf Cover-Versionen von XTC bzw. Georg Kreisler-Songs. Dem folgten Auftritte im österreischichen ORF-Fernsehen, ein Headliner-Slot am Wiener Popfest, eine Einladung zum Fusion Festival nahe Berlin und so manche Cameo-Auftritte in österr. Filmen & Serien. Mit markantem Wiener Schmäh tourt EUROTEURO mit ihrem expressiven Synth-Pop nun in Duo-Besetzung durch den deutschsprachigen Raum.

    „Sie singen für dein Recht auf Eskapismus, selbst wenn du dir nichts mehr leisten kannst. Euroteuro zelebrieren einen Prekariat und Proletariat vereinenden Scheißdrauf-Hedonismus („Insel“ bzw. das unverwüstliche Debüt „Autogrill“) und nehmen dabei auch vor die Song-gewordene Anwendung von Bertrand Russells Lob des Müßiggangs („Kündigung“, „Sag Alles Ab“) nicht Halt. In diesem Sinn kann man Zeilen wie „Lassen sie einfach das Studium sein“ aus „Wenn das alle täten“ ebenso als ironisch wie ernsthaft subversiv interpretieren. Die Verweigerung der vom Neoliberalismus verlangten ständigen Selbstoptimierung trifft dabei auf den gelebten Widerspruch der beiden emblematischen europäischen Fetische von Bewegungsfreiheit und Wachstum.“ (Robert Rotifer)

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    Dora Flob spielt Songs in denen ein ewiger Konflikt ausgetragen wird: Der Sound orientiert sich unverkennbar am Synth-Pop der frühen 1980er, doch trifft die futuristische Kälte elektronischer Musik auf die emotionale Wärme unserer liebsten Singer/Songwriter-Platten. Ihr wisst schon – die, die man eigentlich immer auflegen kann, weil man sich so leicht darin wiederfindet. Kälte, die Wärme spendet: Wenn die New Romantics nie ausgestorben wären, würden sie Dora Flob hören!

  • 20.07.24 ORCHID Queer Karaoke

    ORCHID lädt am 20. Juli zur Queer Karaoke & Lipsync Night im Rahmen der CSD-Wochen mit Moderations-Diva Roxy Rüd und Host eve massacre am Karaoke-DJ-Pult.

    Samstag, 20.07.24 Kantine

    ORCHID Queer Karaoke & Lipsync Night

    Moderation: Roxy Rued

    Karaoke DJ + Host: eve massacre
    Hier gibt’s die letzte Songliste zum vorher schon mal drin rumstöbern als PDF zum Download. Die um ein paar neue Songs ergänzte gibt’s erst ein, zwei Tage vor der Karaoke Night.

    22 Uhr
    Eintritt gegen Spende

     

    ORCHID Queer Karaoke Night is back!

    Beim ORCHID Queer Karaoke geht’s nicht drum, perfekt zu sein, sondern sich zu trauen! Egal wie schräg, egal wie tolpatschig: wir sind einander ein liebevolles, enthusiastisches LGBTIQ*(&friends)-Publikum, no competition, also traut euch!
    Und hey, Achtung, für Wünsche gilt:
    • Wenn du Lipsync statt Karaoke machen möchtest, schreib mir einfach den gewünschten Song bis spätestens 15.07.24 per Mail an sigh@evemassacre.de
    • Für Karaoke erfüllen wir eigentlich KEINE Wünsche, ihr könnt mir aber Songvorschläge zur Erweiterung der Songliste schicken. Mir liegt allerdings schon dran, dass es eine handkuratierte Liste von eve massacre bleibt, also im ORCHID Style. Soll heißen: sowas wie Helene Fischer oder so Zeugs wird’s hier nie geben.

    Um 22 Uhr am besten gleich in die Karaoke-Songliste eintragen, denn erst, wenn wir die ersten fünf Leute drin stehen haben, geht’s richtig los! Das ging die lezten Male aber ziemlich flott. Und grad der Anfang ist zum Warmsingen echt ein hervorragender Spot, während es später eeeeewig dauert, bis du dran kommst, da schon so viele sich eingetragen haben. ?

    Also: drag up, miezt euch auf, übt die großen Gesten! Perücken und Pathos, Glitter und Spandex, go full Diva – alle Hilfsmittel sind erlaubt, aber come as you are ist genauso willkommen!

    Die Scream-Queen-Horror-Diva-Tradition der Plakate ehrt diesmal Sophie Wilde als Mia in Talk To Me (2022).

    For all you fags & dykes & & trans-lovelies & friends & queens & riot people & bears & brothers & lovers & sisters & misters & queers & dears & discoteers & gays & drrty butchez & girls who love boys who look like girls & bambisexuals & androgynous art fags & breeders & camp vamps & cross breeders & trans bees & kittens & dancing queens & anti-barbies & fagetarians & genderpunks & divas & ghosts & moustache dykes & gorillaz & post-30-anythings & hairy fairies & homotrash & leathermen & lipstick lezzies & nancy boys & hotter otters & ugly huggies & part-time zombies & superwomen & not-so-super-women & age-resistant-scenesters & post-rainbow gays & pre-op unicorns & queen bees & snoop doggy dykes & funky hunks & vagitarians, ach – eigentlich für alle, die der heteronormativen Partyroutine und Genderklischees entgehen wollen, BUT PLZ: No hools, no fools

    Es gilt wie immer: Let’s build a sexy glittering LBGT*-Safe Space together! Wenn euch jemand blöd kommt, könnt ihr an Theke oder DJ Pult Bescheid sagen. Wenn ihr mitbekommt, dass sich jemand danebenbenimmt: Sagt etwas, fragte nach, ob alles okay ist, schreitet ein oder sagt an Theke oder DJ Pult Bescheid. Safe Space ist etwas, woran wir gemeinsam bauen müssen, es ist ein sozialer Ort, der in unserem Umgang miteinander entsteht.

    It’s our night, let’s queer this space up!

    ƪ(‘-’ ƪ)(/_ _ )/♪へ(-。-へ)♪(/_ _ )/

    Vielleicht noch ein paar Worte zu „Lipsync“:

    Lipsync bedeutet zu einem Playback-Song in Drag kostümiert so zu performen, als ob du ihn singen würdest. Warum gehört es zu unserer LGBTI*-Kultur? In der Queer Geschichte entstand aus der marginalisierten und oft auch mittellosen Ferne zu angehimmelten Diven und Stars heraus das Nachahmen in Form von Lipsync, das ein wichtiger Teil der Drag Queen Culture wurde. Verborgene Fantasien und das Heimlich-Tun-Müssen gingen und gehen für viele immer noch Hand in Hand für die meisten Queers, und das Lipsyncen ist schlicht ein intensiver Ausbruchsmoment aus den normativen Rollen, in die du sonst gepresst bist. Eskapismus wird hier Teil der Überlebensstrategie in einer durch und durch heterosexuell und cis-geschlechtlich geprägten Gesellschaft. Der Kern des Lipsync in der LGBTI*-Tradition ist das Channeln der Diva, das innigliche Nachempfinden und Darstellen, ein Verkörpern zum Ausbruch hin. Yeah, you kittens. Noch mal ganz deutlich: Es geht bei Lipsync nicht um Satire, der Star soll nicht lächerlich gemacht werden, wie es so oft in peinlichen Cis-Hetero-Mainstream-Versionen des Lipsync geschieht.

  • 23.03.24 Aftershow-Party #exitracism24

    We Integrate e.V. feiert den Abschluss der exit racism Wochen 2024 am 23. April in der Kantine mit euch!

    Samstag, 23.03.24 Kantine

    Aftershow-Party #exitracism24

    DJs:
    Marina Caramba & Mirabhai
    Pabe & Kasra Joon
    DJ Artin

    22 – 5 Uhr
    Eintritt: Spendenempfehlung 7 – 10€

    Homepage   Instagram   Facebook   YouTube

    Als Abschluss unserer exit racism Wochen 2024 findet eine Aftershowparty in der Kantine/SoftSpot Nürnberg statt. Es gibt schöne Deko, viele DJs und viel Tanzen und Spaß. Wer sich gegen Rassismus einsetzt, darf auch mal feiern. Wir dulden keine Art von Diskriminierung, jede*r ist willkommen.

  • 13.04.24 ORCHID Queer Karaoke

    ORCHID lädt am 13. April zur Queer Karaoke & Lipsync Night mit Moderations-Diva Roxy Rüd und eve massacre am Karaoke-DJ-Pult.

    Samstag, 13.04.24 SOFT SPOT / Kantine

    ORCHID Queer Karaoke & Lipsync Night

    Moderation: Roxy Rued

    Karaoke DJ + Host: eve massacre
    Hier gibt’s die Songliste zum vorher schon mal drin rumstöbern als PDF zum Download.

    22 Uhr
    Eintritt gegen Spende

     

    ORCHID Queer Karaoke Night is back!

    Beim ORCHID Queer Karaoke geht’s nicht drum, perfekt zu sein, sondern sich zu trauen! Egal wie schräg, egal wie tolpatschig: wir sind einander ein liebevolles, enthusiastisches LGBTIQ*(&friends)-Publikum, no competition, also traut euch!
    Die Scream-Queen-Horror-Diva-Tradition der Plakate ehrt diesmal Katharine Isabelle als Ginger Fitzgerald aus dem wunderschönen Werwolf-Schwestern-Film Ginger Snaps (2000)
    Und hey, Achtung, für Wünsche gilt:
    • Wenn du Lipsync statt Karaoke machen möchtest, schreib mir einfach den gewünschten Song!
    • Bis spätestens 08.04.24 per Mail an sigh@evemassacre.de
    • Für Karaoke erfüllen wir eigentlich KEINE Wünsche.

    Um 22 Uhr am besten gleich in die Karaoke-Songliste eintragen, denn erst, wenn wir die ersten fünf Leute drin stehen haben, geht’s richtig los! Das ging die lezten Male aber ziemlich flott. Und grad der Anfang ist zum Warmsingen echt ein hervorragender Spot, während es später eeeeewig dauert, bis du dran kommst, da schon so viele sich eingetragen haben. ?

    Also: drag up, miezt euch auf, übt die großen Gesten! Perücken und Pathos, Glitter und Spandex, go full Diva – alle Hilfsmittel sind erlaubt, aber come as you are ist genauso willkommen!

    For all you fags & dykes & & trans-lovelies & friends & queens & riot people & bears & brothers & lovers & sisters & misters & queers & dears & discoteers & gays & drrty butchez & girls who love boys who look like girls & bambisexuals & androgynous art fags & breeders & camp vamps & cross breeders & trans bees & kittens & dancing queens & anti-barbies & fagetarians & genderpunks & divas & ghosts & moustache dykes & gorillaz & post-30-anythings & hairy fairies & homotrash & leathermen & lipstick lezzies & nancy boys & hotter otters & ugly huggies & part-time zombies & superwomen & not-so-super-women & age-resistant-scenesters & post-rainbow gays & pre-op unicorns & queen bees & snoop doggy dykes & funky hunks & vagitarians, ach – eigentlich für alle, die der heteronormativen Partyroutine und Genderklischees entgehen wollen, BUT PLZ: No hools, no fools!
    Es gilt wie immer: Let’s build a sexy glittering LBGT*-Safe Space together! Wenn euch jemand blöd kommt, könnt ihr an Theke oder DJ Pult Bescheid sagen. Wenn ihr mitbekommt, dass sich jemand danebenbenimmt: Sagt etwas, fragte nach, ob alles okay ist, schreitet ein oder sagt an Theke oder DJ Pult Bescheid. Safe Space ist etwas, woran wir gemeinsam bauen müssen, es ist ein sozialer Ort, der in unserem Umgang miteinander entsteht.
    It’s our night, let’s queer this space up!  ?✊??

    ƪ(‘-’ ƪ)(/_ _ )/♪へ(-。-へ)♪(/_ _ )/

    Vielleicht noch ein paar Worte zu „Lipsync“:

    Lipsync bedeutet zu einem Playback-Song in Drag kostümiert so zu performen, als ob du ihn singen würdest. Warum gehört es zu unserer LGBTI*-Kultur? In der Queer Geschichte entstand aus der marginalisierten und oft auch mittellosen Ferne zu angehimmelten Diven und Stars heraus das Nachahmen in Form von Lipsync, das ein wichtiger Teil der Drag Queen Culture wurde. Verborgene Fantasien und das Heimlich-Tun-Müssen gingen und gehen für viele immer noch Hand in Hand für die meisten Queers, und das Lipsyncen ist schlicht ein intensiver Ausbruchsmoment aus den normativen Rollen, in die du sonst gepresst bist. Eskapismus wird hier Teil der Überlebensstrategie in einer durch und durch heterosexuell und cis-geschlechtlich geprägten Gesellschaft. Der Kern des Lipsync in der LGBTI*-Tradition ist das Channeln der Diva, das innigliche Nachempfinden und Darstellen, ein Verkörpern zum Ausbruch hin. Yeah, you kittens. Noch mal ganz deutlich: Es geht bei Lipsync nicht um Satire, der Star soll nicht lächerlich gemacht werden, wie es so oft in peinlichen Cis-Hetero-Mainstream-Versionen des Lipsync geschieht.

  • 09.12.23 Bunkersyndikat: Plague Pits + нат.аша + Aftershow Party

    Das Bunkersyndikat lädt letztmalig im Jahr 2023 zu einem Livekonzert inklusive Disco/Aftershow im Dezember ein: Plague Pits (Coldwave/Post-Punk, Bern/ Schweiz) und нат.аша (dark Coldwave/ Synthpop, Leipzig).

    Samstag, 09.12.23 Kantine

    Plague Pits
    нат.аша
    + Aftershow Party

    Kooperation mit dem Bunkersyndikat

    20 Uhr Einlass, 21 Uhr Konzertbeginn
    Eintritt auf „pay what you want“ Basis zwischen 10 und 16 Euro

    Die Show sollte ursprünglich im P31 stattfinden, das bei der Flut im August überschwemmt wurde und immer noch mit der Renovierung zu kämpfen hat. Hier Infos dazu und ein Spendenlink, falls ihr ein paar Euro übrighabt!

     

    Auf der Bühne werden uns diesmal die Plague Pits aus Bern (Schweiz) mit ihrem kalten eisigen Sound des 80er Undergrounds zum Schmelzen bringen. Beeinflusst von Cold-, Synthwave und Post-Punk und dem D.I.Y. Kassettensound sorgen sie seit der Gründung im Herbst 2021 mit Ihrer hauptsächlich analogen Synth-Musik für den düsteren, vernebelten, melodischen Rhythmus zum Tanzen und Träumen. Die leicht depressiv angehauchten und doch stimmungsvollen Songs über unsere Gesellschaft, Ängste der Neuzeit und ungewisse Zukunft bieten den perfekten Rahmen für die dunkle Jahreszeit.
    So titelte das Ox-Fanzine über die Band beispielsweise:
    Der Weg führt direkt in Hinterhöfe und dunkle Kellerclubs, deren Ausstattung lediglich aus Stroboskop und Kunstnebel besteht und getanzt wird vor kalten und feuchten Betonwänden mit Absinth in den Venen. Getreu dem Motto: *…iron fist in a velvet glove…*
    Wir freuen uns darauf!

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    Aus Leipzig stammt das DIY „dark’n wavy“ Soloprojekt нат.аша und ist damit ein vielversprechender Newcomeract des Leipziger Untergrunds. Die ersten Veröffentlichungen stammen aus dem Jahr 2020 und kürzlich erschien das erste Album Liebeskreis in Eigenproduktion. нат.аша verbindet Uptempo Beats, rauschende Synthesizerklänge und eingängige Melodien sowie mehrheitlich deutsche fabulöse Texte miteinander und schafft so den Spagat zwischen Coldwave, Minimal, Wave, Underground-NDW und technoid-elektronischem Synthpop. Ruhigere Songs mit einer Prise Melancholie erweitern das Spektrum und lassen uns über Leben, Jugend, Erwartungen und Alltag nachdenken. Mit einer Portion Friedhofscharme und Grufti-Tristesse lassen wir uns treiben und tanzen im Nebellicht!
    Herzlich willkommen beim Bunkersyndikat нат.аша!

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    Im Anschluss an die Konzerte wird eine Aftershow mit Musik aus dem Bereich von Post-Punk über Minimalwave, Synthpunk und einer Prise Dark- bzw. Italo-Disco aus den vergangenen vier Jahrzehnten geboten.
    An den Decks steht wie gewohnt die Bunkersyndikat DJ Crew:
    Neon Cultist / La Fontaine / Stefan / Teresa / Uschmar
    [Minimalwave, Synthpunk, Coldwave, Post-Punk, Dark-Disco, Italo-Disco]
    Bunkersyndikat auf Insta und Faci

     

  • 30.09.23 ORCHID Queer Karaoke & Lipsync Night

    Es wird wieder Zeit: ORCHID lädt am 30. September zur Queer Karaoke & Lipsync Night mit Moderations-Diva Roxy Rüd und eve massacre am Karaoke-DJ-Pult. Diesmal zusammen mit dem Nuremberg International Human Rights Film Festival!

    Samstag, 30.09.23 Kantine

    ORCHID Queer Karaoke & Lipsync Night

    Moderation: Roxy Rued

    Karaoke DJ + Host: eve massacre
    Hier gibt’s die Songliste zum vorher schon mal drin rumstöbern als PDF zum Download.

    22 Uhr
    Eintritt gegen Spende

     

    ORCHID Queer Karaoke Night is back!

    Beim ORCHID Queer Karaoke geht’s nicht drum, perfekt zu sein, sondern sich zu trauen! Egal wie schräg, egal wie tolpatschig: wir sind einander ein liebevolles, enthusiastisches LGBTIQ*(&friends)-Publikum, no competition, also traut euch!
    Und hey, Achtung, für Wünsche gilt:
    • Wenn du Lipsync statt Karaoke machen möchtest, schreib mir einfach den gewünschten Song!
    • Bis spätestens 25.09.23 per Mail an sigh@evemassacre.de
    • Für Karaoke erfüllen wir eigentlich KEINE Wünsche.

    Um 22 Uhr am besten gleich in die Karaoke-Songliste eintragen, denn erst, wenn wir die ersten fünf Leute drin stehen haben, geht’s richtig los! Das ging die lezten Male aber ziemlich flott. Und grad der Anfang ist zum Warmsingen echt ein hervorragender Spot, während es später eeeeewig dauert, bis du dran kommst, da schon so viele sich eingetragen haben. ?

    Also: drag up, miezt euch auf, übt die großen Gesten! Perücken und Pathos, Glitter und Spandex, go full Diva – alle Hilfsmittel sind erlaubt, aber come as you are ist genauso willkommen!

    Die Horror-Scream-Queen-Schutzpatronin des Abends im Artwork ist diesmal Lee alias Timothée Chalamet aus Luca Guadagninos wunderbarer Kannibal*innenromanze Bones And All.

    For all you fags & dykes & & trans-lovelies & friends & queens & riot people & bears & brothers & lovers & sisters & misters & queers & dears & discoteers & gays & drrty butchez & girls who love boys who look like girls & bambisexuals & androgynous art fags & breeders & camp vamps & cross breeders & trans bees & kittens & dancing queens & anti-barbies & fagetarians & genderpunks & divas & ghosts & moustache dykes & gorillaz & post-30-anythings & hairy fairies & homotrash & leathermen & lipstick lezzies & nancy boys & hotter otters & ugly huggies & part-time zombies & superwomen & not-so-super-women & age-resistant-scenesters & post-rainbow gays & pre-op unicorns & queen bees & snoop doggy dykes & funky hunks & vagitarians, ach – eigentlich für alle, die der heteronormativen Partyroutine und Genderklischees entgehen wollen, BUT PLZ: No hools, no fools!
    Es gilt wie immer: Let’s build a sexy glittering LBGT*-Safe Space together! Wenn euch jemand blöd kommt, könnt ihr an Theke oder DJ Pult Bescheid sagen. Wenn ihr mitbekommt, dass sich jemand danebenbenimmt: Sagt etwas, fragte nach, ob alles okay ist, schreitet ein oder sagt an Theke oder DJ Pult Bescheid. Safe Space ist etwas, woran wir gemeinsam bauen müssen, es ist ein sozialer Ort, der in unserem Umgang miteinander entsteht.
    It’s our night, let’s queer this space up!  ?✊??

    ƪ(‘-’ ƪ)(/_ _ )/♪へ(-。-へ)♪(/_ _ )/

    Vielleicht noch ein paar Worte zu „Lipsync“:

    Lipsync bedeutet zu einem Playback-Song in Drag kostümiert so zu performen, als ob du ihn singen würdest. Warum gehört es zu unserer LGBTI*-Kultur? In der Queer Geschichte entstand aus der marginalisierten und oft auch mittellosen Ferne zu angehimmelten Diven und Stars heraus das Nachahmen in Form von Lipsync, das ein wichtiger Teil der Drag Queen Culture wurde. Verborgene Fantasien und das Heimlich-Tun-Müssen gingen und gehen für viele immer noch Hand in Hand für die meisten Queers, und das Lipsyncen ist schlicht ein intensiver Ausbruchsmoment aus den normativen Rollen, in die du sonst gepresst bist. Eskapismus wird hier Teil der Überlebensstrategie in einer durch und durch heterosexuell und cis-geschlechtlich geprägten Gesellschaft. Der Kern des Lipsync in der LGBTI*-Tradition ist das Channeln der Diva, das innigliche Nachempfinden und Darstellen, ein Verkörpern zum Ausbruch hin. Yeah, you kittens. Noch mal ganz deutlich: Es geht bei Lipsync nicht um Satire, der Star soll nicht lächerlich gemacht werden, wie es so oft in peinlichen Cis-Hetero-Mainstream-Versionen des Lipsync geschieht.

  • 21.07.23 ORCHID Queer Karaoke & Lipsync Night

    Es wird wieder Zeit: ORCHID lädt am 21. Juli zur Queer Karaoke & Lipsync Night mit Moderations-Diva Roxy Rüd und eve massacre am Karaoke-DJ-Pult. Diesmal schon ab 20 Uhr!

    Freitag, 21.07.23 Kantine

    ORCHID Queer Karaoke & Lipsync Night

    Moderation: Roxy Rued

    Karaoke DJ + Host: eve massacre

    Achtung: Diesmal geht’s von 20 – 2 Uhr!

    Eintritt frei (Spende willkommen, wir stellen eine kleine Box an der Theke auf)

     

    ORCHID Queer Karaoke Night is back!

    Beim ORCHID Queer Karaoke geht’s nicht drum, perfekt zu sein, sondern sich zu trauen! Egal wie schräg, egal wie tolpatschig: wir sind einander ein liebevolles, enthusiastisches LGBTIQ*(&friends)-Publikum, no competition, also traut euch!
    Und hey, Achtung, für Wünsche gilt:
    • Wenn du Lipsync statt Karaoke machen möchtest, schreib mir einfach den gewünschten Song!
    • Bis spätestens 18.07.23 per Mail an sigh@evemassacre.de
    • Für Karaoke erfüllen wir eigentlich KEINE Wünsche.

    Um 20 Uhr solltet ihr euch am besten gleich in die Karaoke-Songliste eintragen, denn erst, wenn wir die ersten fünf Leute drin stehen haben, geht’s richtig los! Das ging die lezten Male aber ziemlich flott. Und grad der Anfang ist zum Warmsingen echt ein hervorragender Spot, während es später eeeeewig dauert, bis du dran kommst, da schon so viele sich eingetragen haben. ?

    Also: drag up, miezt euch auf, übt die großen Gesten! Perücken und Pathos, Glitter und Spandex, go full Diva – alle Hilfsmittel sind erlaubt, aber come as you are ist genauso willkommen!

    Die Horror-Scream-Queen-Schutzpatronin des Abends im Artwork ist diesmal Carrie aus dem Carrie Original, gespielt von Sissy Spacek.

    For all you fags & dykes & & trans-lovelies & friends & queens & riot people & bears & brothers & lovers & sisters & misters & queers & dears & discoteers & gays & drrty butchez & girls who love boys who look like girls & bambisexuals & androgynous art fags & breeders & camp vamps & cross breeders & trans bees & kittens & dancing queens & anti-barbies & fagetarians & genderpunks & divas & ghosts & moustache dykes & gorillaz & post-30-anythings & hairy fairies & homotrash & leathermen & lipstick lezzies & nancy boys & hotter otters & ugly huggies & part-time zombies & superwomen & not-so-super-women & age-resistant-scenesters & post-rainbow gays & pre-op unicorns & queen bees & snoop doggy dykes & funky hunks & vagitarians, ach – eigentlich für alle, die der heteronormativen Partyroutine und Genderklischees entgehen wollen, BUT PLZ: No hools, no fools!
    Es gilt wie immer: Let’s build a sexy glittering LBGT*-Safe Space together! Wenn euch jemand blöd kommt, könnt ihr an Theke oder DJ Pult Bescheid sagen. Wenn ihr mitbekommt, dass sich jemand danebenbenimmt: Sagt etwas, fragte nach, ob alles okay ist, schreitet ein oder sagt an Theke oder DJ Pult Bescheid. Safe Space ist etwas, woran wir gemeinsam bauen müssen, es ist ein sozialer Ort, der in unserem Umgang miteinander entsteht.
    It’s our night, let’s queer this space up!  ?✊??

    ƪ(‘-’ ƪ)(/_ _ )/♪へ(-。-へ)♪(/_ _ )/

    Vielleicht noch ein paar Worte zu „Lipsync“:

    Lipsync bedeutet zu einem Playback-Song in Drag kostümiert so zu performen, als ob du ihn singen würdest. Warum gehört es zu unserer LGBTI*-Kultur? In der Queer Geschichte entstand aus der marginalisierten und oft auch mittellosen Ferne zu angehimmelten Diven und Stars heraus das Nachahmen in Form von Lipsync, das ein wichtiger Teil der Drag Queen Culture wurde. Verborgene Fantasien und das Heimlich-Tun-Müssen gingen und gehen für viele immer noch Hand in Hand für die meisten Queers, und das Lipsyncen ist schlicht ein intensiver Ausbruchsmoment aus den normativen Rollen, in die du sonst gepresst bist. Eskapismus wird hier Teil der Überlebensstrategie in einer durch und durch heterosexuell und cis-geschlechtlich geprägten Gesellschaft. Der Kern des Lipsync in der LGBTI*-Tradition ist das Channeln der Diva, das innigliche Nachempfinden und Darstellen, ein Verkörpern zum Ausbruch hin. Yeah, you kittens. Noch mal ganz deutlich: Es geht bei Lipsync nicht um Satire, der Star soll nicht lächerlich gemacht werden, wie es so oft in peinlichen Cis-Hetero-Mainstream-Versionen des Lipsync geschieht.

  • 23.11.23 EUROTEURO

    EUROTEURO, das erzcharmante Weird-Pop Kollektiv kommt endlich mal wieder live bei uns vorbei, am 23. November in der Kantine! Leichtfüßiger Electro Pop, think NDW mit Wiener Schmäh.

    Donnerstag, 23.11.23 Kantine

    EUROTEURO

    Einlass 20:30, Beginn 21 Uhr
    Eintritt: Abendkasse  13 – 18€ / Vorverkauf 13€ zzgl. Gebühr, TixForGigs Ticketlink
    Präsentiert von FM4 und Byte.fm

    Bandcamp   Instagram   Spotify  Foto: Florian Lehner
    YouTube „Autogrill“   „BlaBlaBla“   „Der Mond“   „Kündigung“   „Allein sein“

    Mit ihrem Sommerhit „AUTOGRILL“ hat das Wiener Kollektiv EUROTEURO einen ewigen Ohrwurm für alle italophilen Espresso-Freunde geschaffen. Mit dem 2022 erschienenem zweiten Album hat das Popkollektiv bewiesen, dass sie weit mehr als ein One-Hit-Wonder sind. Leichtfüssiger Elektropop trifft auf Cover-Versionen von XTC bzw. Georg Kreisler-Songs. Dem folgten Auftritte im österreischichen ORF-Fernsehen, ein Headliner-Slot am Wiener Popfest, eine Einladung zum Fusion Festival nahe Berlin und so manche Cameo-Auftritte in österr. Filmen & Serien. Mit markantem Wiener Schmäh tourt EUROTEURO mit ihrem expressiven Synth-Pop nun in Duo-Besetzung durch den deutschsprachigen Raum.

    Mit im Gepäck ihre neue Vinylscheibe inkl. der Single „Teuer“, wo sie das mittlerweile vom Gespenst zum realen Türsteher mutierte Phänomen der Teuerung besingen. „900 Euro warm. Viel zu teuer! Regelbruch – Strafe zahlen. Viel zu teuer!“ Ein atemloses Stück Musik, das den Wahnsinn der uns umgibt ein Stück weit zu kanalisieren versucht. Die aktuelle Single „Zeit“ kann als Ode an die Entschleunigung gesehen werden. Nicht alles muss immer sofort sein, manchmal muss man einfach nur um „ein bischen mehr Zeit“ bitten.

    „Sie singen für dein Recht auf Eskapismus, selbst wenn du dir nichts mehr leisten kannst. Euroteuro zelebrieren einen Prekariat und Proletariat vereinenden Scheißdrauf-Hedonismus („Insel“ bzw. das unverwüstliche Debüt „Autogrill“) und nehmen dabei auch vor die Song-gewordene Anwendung von Bertrand Russells Lob des Müßiggangs („Kündigung“, „Sag Alles Ab“) nicht Halt. In diesem Sinn kann man Zeilen wie „Lassen sie einfach das Studium sein“ aus „Wenn das alle täten“ ebenso als ironisch wie ernsthaft subversiv interpretieren. Die Verweigerung der vom Neoliberalismus verlangten ständigen Selbstoptimierung trifft dabei auf den gelebten Widerspruch der beiden emblematischen europäischen Fetische von Bewegungsfreiheit und Wachstum.“ (Robert Rotifer)

    PS.: Wer schon länger auf unsere Konzerte geht, erinnert sich an die beiden bestimmt auch noch von den grandiosen SEX JAMS Konzerten!

  • 31.03.23 ORCHID Queer Karaoke & Lipsync Night

    Es wird wieder Zeit: ORCHID lädt am 31. März zur Queer Karaoke & Lipsync Night mit Moderations-Diva Roxy Rüd und eve massacre am Karaoke-DJ-Pult.

    Freitag, 31.03.23 Kantine

    ORCHID Queer Karaoke & Lipsync Night

    Moderation: Roxy Rued

    Karaoke DJ + Host: eve massacre

    22 Uhr
    Von 20 – 22 Uhr ist ein TIN (trans inter nonbinary) ONLY Get Together zum Trans Visibility Day, awkward Mud und Viv legen auf, und ab 22 Uhr sind dann wie immer alle willkommen zur Karaoke!

    Eintritt frei (Spende willkommen, wir stellen eine kleine Box an der Theke auf)

     

    ORCHID Queer Karaoke Night is back!

    Beim ORCHID Queer Karaoke geht’s nicht drum, perfekt zu sein, sondern sich zu trauen! Egal wie schräg, egal wie tolpatschig: wir sind einander ein liebevolles, enthusiastisches LGBTIQ*(&friends)-Publikum, no competition, also traut euch!
    Und hey, Achtung, für Wünsche gilt:
    • Wenn du Lipsync statt Karaoke machen möchtest, schreib mir einfach den gewünschten Song!
    • Und wenn du sterben musst, wenn ich nicht genau diesen einen deinen absoluten Lieblingssong für Karaoke dabei habe, kannst du mir gern auch deswegen schreiben.
    • Bis spätestens 28.03.23 per Mail an sigh@evemassacre.de

    Ab 22 Uhr solltet ihr euch am besten gleich in die Karaoke-Songliste eintragen, denn erst, wenn wir die ersten fünf Leute drin stehen haben, geht’s richtig los! Und grad der Anfang ist zum Warmsingen echt ein hervorragender Spot. ?Also: drag up, miezt euch auf, übt die großen Gesten! Perücken und Pathos, Glitter und Spandex, go full Diva – alle Hilfsmittel sind erlaubt, aber come as you are ist genauso willkommen!

    Die Horror-Scream-Queen-Schutzpatronin des Abends im Artwork ist diesmal Naru aus Prey, gespielt von Amber Midthunder.

    For all you fags & dykes & & trans-lovelies & friends & queens & riot people & bears & brothers & lovers & sisters & misters & queers & dears & discoteers & gays & drrty butchez & girls who love boys who look like girls & bambisexuals & androgynous art fags & breeders & camp vamps & cross breeders & trans bees & kittens & dancing queens & anti-barbies & fagetarians & genderpunks & divas & ghosts & moustache dykes & gorillaz & post-30-anythings & hairy fairies & homotrash & leathermen & lipstick lezzies & nancy boys & hotter otters & ugly huggies & part-time zombies & superwomen & not-so-super-women & age-resistant-scenesters & post-rainbow gays & pre-op unicorns & queen bees & snoop doggy dykes & funky hunks & vagitarians, ach – eigentlich für alle, die der heteronormativen Partyroutine und Genderklischees entgehen wollen, BUT PLZ: No hools, no fools!
    Es gilt wie immer: Let’s build a sexy glittering LBGT*-Safe Space! Wenn euch jemand blöd kommt, sagt an Theke oder DJ Pult Bescheid!
    It’s our night, let’s queer this space up!  ?✊??

    ƪ(‘-’ ƪ)(/_ _ )/♪へ(-。-へ)♪(/_ _ )/

    Vielleicht noch ein paar Worte zu „Lipsync“:

    Lipsync bedeutet zu einem Playback-Song in Drag kostümiert so zu performen, als ob du ihn singen würdest. Warum gehört es zu unserer LGBTI*-Kultur? In der Queer Geschichte entstand aus der marginalisierten und oft auch mittellosen Ferne zu angehimmelten Diven und Stars heraus das Nachahmen in Form von Lipsync, das ein wichtiger Teil der Drag Queen Culture wurde. Verborgene Fantasien und das Heimlich-Tun-Müssen gingen und gehen für viele immer noch Hand in Hand für die meisten Queers, und das Lipsyncen ist schlicht ein intensiver Ausbruchsmoment aus den normativen Rollen, in die du sonst gepresst bist. Eskapismus wird hier Teil der Überlebensstrategie in einer durch und durch heterosexuell und cis-geschlechtlich geprägten Gesellschaft. Der Kern des Lipsync in der LGBTI*-Tradition ist das Channeln der Diva, das innigliche Nachempfinden und Darstellen, ein Verkörpern zum Ausbruch hin. Yeah, you kittens. Noch mal ganz deutlich: Es geht bei Lipsync nicht um Satire, der Star soll nicht lächerlich gemacht werden, wie es so oft in peinlichen Cis-Hetero-Mainstream-Versionen des Lipsync geschieht.

  • 07.10.22 ORCHID Queer Karaoke & Lipsync Night

    Es wird wieder Zeit: ORCHID lädt am 7. Oktober zur Queer Karaoke & Lipsync Night mit Moderations-Diva Roxy Rüd und eve massacre am Karaoke-DJ-Pult.

    Freitag, 07.10.22 Kantine

    ORCHID Queer Karaoke & Lipsync Night

    Moderation: Roxy Rued

    Karaoke DJ + Host: eve massacre

    22 Uhr
    Eintritt frei (Spende willkommen, wir stellen eine kleine Box an der Theke auf.)

     

    ORCHID Queer Karaoke Night is back!

    Beim ORCHID Queer Karaoke geht’s nicht drum, perfekt zu sein, sondern sich zu trauen! Egal wie schräg, egal wie tolpatschig: wir sind einander ein liebevolles, enthusiastisches LGBTIQ*(&friends)-Publikum, no competition, also traut euch!
    Und hey, Achtung, für Wünsche gilt:
    • Wenn du Lipsync statt Karaoke machen möchtest, schreib mir einfach den gewünschten Song!
    • Und wenn du sterben musst, wenn ich nicht genau diesen einen deinen absoluten Lieblingssong für Karaoke dabei habe, kannst du mir gern auch deswegen schreiben.
    • Bis spätestens 5. Oktober per Mail an sigh@evemassacre.de oder auf Telegram: t.me/evemassacre

    Ab 22 Uhr solltet ihr euch am besten gleich in die Karaoke-Songliste eintragen, denn erst, wenn wir die ersten fünf Leute drin stehen haben, geht’s richtig los! Und grad der Anfang ist zum Warmsingen echt ein hervorragender Spot. ?Also: drag up, miezt euch auf, übt die großen Gesten! Perücken und Pathos, Glitter und Spandex, go full Diva – alle Hilfsmittel sind erlaubt, aber come as you are ist genauso willkommen!

    Die Horrorfilm-Scream-Queen-Schutzpatronin des Abends im Plakat-Artwork ist diesmal Jessie Buckley als Harper in Alex Garlands neuestem Film ‚Men.‘

    For all you fags & dykes & & trans-lovelies & friends & queens & riot people & bears & brothers & lovers & sisters & misters & queers & dears & discoteers & gays & drrty butchez & girls who love boys who look like girls & bambisexuals & androgynous art fags & breeders & camp vamps & cross breeders & trans bees & kittens & dancing queens & anti-barbies & fagetarians & genderpunks & divas & ghosts & moustache dykes & gorillaz & post-30-anythings & hairy fairies & homotrash & leathermen & lipstick lezzies & nancy boys & hotter otters & ugly huggies & part-time zombies & superwomen & not-so-super-women & age-resistant-scenesters & post-rainbow gays & pre-op unicorns & queen bees & snoop doggy dykes & funky hunks & vagitarians, ach – eigentlich für alle, die der heteronormativen Partyroutine und Genderklischees entgehen wollen, BUT PLZ: No hools, no fools!
    Es gilt wie immer: Let’s build a sexy glittering LBGT*-Safe Space! Wenn euch jemand blöd kommt, sagt an Theke oder DJ Pult Bescheid!
    It’s our night, let’s queer this space up!  ?✊??

    ƪ(‘-’ ƪ)(/_ _ )/♪へ(-。-へ)♪(/_ _ )/

    Vielleicht noch ein paar Worte zu „Lipsync“:

    Lipsync bedeutet zu einem Playback-Song in Drag kostümiert so zu performen, als ob du ihn singen würdest. Warum gehört es zu unserer LGBTI*-Kultur? In der Queer Geschichte entstand aus der marginalisierten und oft auch mittellosen Ferne zu angehimmelten Diven und Stars heraus das Nachahmen in Form von Lipsync, das ein wichtiger Teil der Drag Queen Culture wurde. Verborgene Fantasien und das Heimlich-Tun-Müssen gingen und gehen für viele immer noch Hand in Hand für die meisten Queers, und das Lipsyncen ist schlicht ein intensiver Ausbruchsmoment aus den normativen Rollen, in die du sonst gepresst bist. Eskapismus wird hier Teil der Überlebensstrategie in einer durch und durch heterosexuell und cis-geschlechtlich geprägten Gesellschaft. Der Kern des Lipsync in der LGBTI*-Tradition ist das Channeln der Diva, das innigliche Nachempfinden und Darstellen, ein Verkörpern zum Ausbruch hin. Yeah, you kittens. Noch mal ganz deutlich: Es geht bei Lipsync nicht um Satire, der Star soll nicht lächerlich gemacht werden, wie es so oft in peinlichen Cis-Hetero-Mainstream-Versionen des Lipsync geschieht.

  • 27.05.22 ORCHID Queer Karaoke & Lipsync Night

    Letztes Jahr war es ein fabulöser Abend in der Kulturoasis, jetzt kommt die ORCHID Queer Karaoke Night wieder nach Hause in die Kantine! Merkt euch schon mal den 27.5. vor.

    Freitag, 27.05.22 Kantine

    ORCHID Queer Karaoke & Lipsync Night

    Moderation: Roxy Rued

    Karaoke DJ + Host: eve massacre

    22 Uhr
    Eintritt frei (Spende willkommen, wir stellen eine kleine Box an der Theke auf)

    Pandemieregelung 2G. Keine Maskenpflicht, aber Empfehlung zumindest an den Stellen wo’s enger wird, eine zu tragen

     

    ORCHID Queer Karaoke Night is back!

    Beim ORCHID Queer Karaoke geht’s nicht drum, perfekt zu sein, sondern sich zu trauen! Egal wie schräg, egal wie tolpatschig: wir sind einander ein liebevolles, enthusiastisches LGBTIQ*(&friends)-Publikum, no competition, also traut euch!
    Und hey, Achtung, für Wünsche gilt:
    • Wenn du Lipsync statt Karaoke machen möchtest, schreib mir einfach den gewünschten Song!
    • Und wenn du sterben musst, wenn ich nicht genau diesen einen deinen absoluten Lieblingssong für Karaoke dabei habe, kannst du mir gern auch deswegen schreiben.
    • Bis spätestens 26. Mai per Mail an sigh@evemassacre.de oder auf Telegram: t.me/evemassacre

    Ab 22 Uhr solltet ihr euch am besten gleich in die Karaoke-Songliste eintragen, denn erst, wenn wir die ersten fünf Leute drin stehen haben, geht’s richtig los! Und grad der Anfang ist zum Warmsingen echt ein hervorragender Spot. ?Also: drag up, miezt euch auf, übt die großen Gesten! Perücken und Pathos, Glitter und Spandex, go full Diva – alle Hilfsmittel sind erlaubt, aber come as you are ist genauso willkommen!

    Die Horror-Scream-Queen-Schutzpatronin des Abends im Artwork ist diesmal Alexia / Adrien aus Julia Ducournaus Film Titane, gespielt von Agathe Rousselle.
    For all you fags & dykes & & trans-lovelies & friends & queens & riot people & bears & brothers & lovers & sisters & misters & queers & dears & discoteers & gays & drrty butchez & girls who love boys who look like girls & bambisexuals & androgynous art fags & breeders & camp vamps & cross breeders & trans bees & kittens & dancing queens & anti-barbies & fagetarians & genderpunks & divas & ghosts & moustache dykes & gorillaz & post-30-anythings & hairy fairies & homotrash & leathermen & lipstick lezzies & nancy boys & hotter otters & ugly huggies & part-time zombies & superwomen & not-so-super-women & age-resistant-scenesters & post-rainbow gays & pre-op unicorns & queen bees & snoop doggy dykes & funky hunks & vagitarians, ach – eigentlich für alle, die der heteronormativen Partyroutine und Genderklischees entgehen wollen, BUT PLZ: No hools, no fools!
    Es gilt wie immer: Let’s build a sexy glittering LBGT*-Safe Space! Wenn euch jemand blöd kommt, sagt an Theke, Tür oder DJ Pult Bescheid!
    It’s our night, let’s queer this space up!  ?✊??

    ƪ(‘-’ ƪ)(/_ _ )/♪へ(-。-へ)♪(/_ _ )/

    Vielleicht noch ein paar Worte zu „Lipsync“:

    Lipsync bedeutet zu einem Playback-Song in Drag kostümiert so zu performen, als ob du ihn singen würdest. Warum gehört es zu unserer LGBTI*-Kultur? In der Queer Geschichte entstand aus der marginalisierten und oft auch mittellosen Ferne zu angehimmelten Diven und Stars heraus das Nachahmen in Form von Lipsync, das ein wichtiger Teil der Drag Queen Culture wurde. Verborgene Fantasien und das Heimlich-Tun-Müssen gingen und gehen für viele immer noch Hand in Hand für die meisten Queers, und das Lipsyncen ist schlicht ein intensiver Ausbruchsmoment aus den normativen Rollen, in die du sonst gepresst bist. Eskapismus wird hier Teil der Überlebensstrategie in einer durch und durch heterosexuell und cis-geschlechtlich geprägten Gesellschaft. Der Kern des Lipsync in der LGBTI*-Tradition ist das Channeln der Diva, das innigliche Nachempfinden und Darstellen, ein Verkörpern zum Ausbruch hin. Yeah, you kittens. Noch mal ganz deutlich: Es geht bei Lipsync nicht um Satire, der Star soll nicht lächerlich gemacht werden, wie es so oft in peinlichen Cis-Hetero-Mainstream-Versionen des Lipsync geschieht.

  • ORCHID Queer Karaoke & Lipsync Night | Kulturoasis auf AEG

    Samstag, 16.10.21 Kulturoasis auf AEG

    ORCHID Queer Karaoke & Lipsync Night

    mit Moderation von Frau von Landadel und Host eve massacre

    18 – 22 Uhr
    Eintritt frei (Spende willkommen, wir stellen eine kleine Box am 2G Checkpoint / Einlass auf)

    Pandemieregelung 2G: Einlass nur für Geimpfte und Genese, bitte Nachweis am Einlass zum Scannen bereithalten. Wer sich nicht impfen lassen kann: Attest + PCR-Test, bitte.

     

    ORCHID Queer Karaoke Night is back!

    Beim ORCHID Queer Karaoke geht’s nicht drum, perfekt zu sein, sondern sich zu trauen! Egal wie schräg, egal wie tolpatschig: wir sind einander ein liebevolles, enthusiastisches LGBTIQ*(&friends)-Publikum, no competition, also traut euch!

    Und hey, achtung: Wer Lipsync statt Karaoke machen möchte, mailt bitte bis zum 15.10.21 an sigh@evemassacre.de den gewünschten Song!

    Wir öffnen um 18 Uhr – denkt dran: Gleich in die Karaoke-Songliste eintragen, denn erst wenn wir die ersten fünf Leute drin stehen haben, geht’s richtig los! Also: drag up, miezt euch auf, übt die großen Gesten! Perücken und Pathos, Glitter und Spandex, go full Diva – alle Hilfsmittel sind erlaubt, aber come as you are ist genauso willkommen!

    Unsere Horror-Scream-Queen-Schutzpatronin im Artwork ist diesmal Florence Pugh als Dani in Midsommar.

    For all you fags & dykes & & trans-lovelies & friends & queens & riot people & bears & brothers & lovers & sisters & misters & queers & dears & discoteers & gays & drrty butchez & girls who love boys who look like girls & bambisexuals & androgynous art fags & breeders & camp vamps & cross breeders & trans bees & kittens & dancing queens & anti-barbies & fagetarians & genderpunks & divas & ghosts & moustache dykes & gorillaz & post-30-anythings & hairy fairies & homotrash & leathermen & lipstick lezzies & nancy boys & hotter otters & ugly huggies & part-time zombies & superwomen & not-so-super-women & age-resistant-scenesters & post-rainbow gays & pre-op unicorns & queen bees & snoop doggy dykes & funky hunks & vagitarians, ach – eigentlich für alle, die der heteronormativen Partyroutine und Genderklischees entgehen wollen, BUT PLZ: No hools, no fools!

    Wir sind diesmal an einem anderen Ort, aber es gilt wie immer: Let’s build a sexy glittering LBGT*-Safe Space! Wenn euch jemand blöd kommt, sagt an Theke, Tür oder DJ Pult Bescheid! It’s our night, let’s queer this space up! ?✊??

    Vielleicht noch ein paar Worte zu „Lipsync“:

    Lipsync bedeutet zu einem Playback-Song in Drag kostümiert so zu performen, als ob du ihn singen würdest. Warum gehört es zu unserer LGBTI*-Kultur? In der Queer Geschichte entstand aus der marginalisierten und oft auch mittellosen Ferne zu angehimmelten Diven und Stars heraus das Nachahmen in Form von Lipsync, das ein wichtiger Teil der Drag Queen Culture wurde. Verborgene Fantasien und das Heimlich-Tun-Müssen gingen und gehen für viele immer noch Hand in Hand für die meisten Queers, und das Lipsyncen ist schlicht ein intensiver Ausbruchsmoment aus den normativen Rollen, in die du sonst gepresst bist. Eskapismus wird hier Teil der Überlebensstrategie in einer durch und durch heterosexuell und cis-geschlechtlich geprägten Gesellschaft. Der Kern des Lipsync in der LGBTI*-Tradition ist das Channeln der Diva, das innigliche Nachempfinden und Darstellen, ein Verkörpern zum Ausbruch hin. Yeah, you kittens. Noch mal ganz deutlich: Es geht bei Lipsync nicht um Satire, der Star soll nicht lächerlich gemacht werden, wie es so oft in peinlichen Cis-Hetero-Mainstream-Versionen des Lipsync geschieht.

  • BRACCO + THE VIOLENT YOUTH

    Donnerstag, 03.10.19 Kantine

    BRACCO

    Mega Wave pour autoroutes (France)

    THE VIOLENT YOUTH

    Synthpop, New Wave, Indie-Pop aus Augsburg

    Einlass 20:30, Beginn 21 Uhr
    Eintritt: Abendkasse: Zahl was du kannst zwischen 10 – 13 €, Vorverkauf. zzgl. Gebühr: 10 €

         

    Seit ihrer ersten E. P. haben Bracco aus Paris es geschafft, all ihren Ärger und Traurigkeit in wütenden Shows in ganz Frankreich und der Schweiz auszuleben. In Zusammenarbeit mit dem Elektronikproduzenten Paulie Jan entwickelte das Duo ihren eigenen Sound -eine logische und sensible Mischung aus dunkler Club-Musik und tiefem Post-Punk. „Grave“, ihr erstes Album bezieht sich auf zahlreiche Dramen, die das Leben der Gruppe geprägt haben und vereint all dies mit dem hybriden Sound und einer geschickten Dekonstruktion von Referenzen.

         

    The Violent Youth sind ein deutsch-russisches Synth Pop-Duo aus Augsburg. Die beiden konstruieren melancholische 1980er Jahre – inspirierte Synthie-Pop-Musik. 2014 veröffentlichten sie ihr erstes Album „Loud“ und spielten ihre ersten Live-Shows in Belarus und Russland. Mit ihrem zweiten Album – Discothek, änderten TVY ihren Sound. Der Klang wurde dunkler, die Texte tiefer. Nach der Veröffentlichung von „Discothek“ spielte TVY auf dem größten belarussischen Musikfestival „FSP“ und ihren ersten europäischen Live-Shows in Deutschland und Belgien. Mit ihrem neuen Album „Distant“ zeigt das Duo einen brandneuen analogen Sound in ihrer Musik zusammen mit den lyrischen Themen von Liebe bis Politik.

  • ORCHID Queer Karaoke & Lipsync Night

    Donnerstag, 25.07.19 Kantine

    ORCHID Queer Karaoke & Lipsync Night

    Im Rahmen der Prideweek des CSD Nürnberg – 50 Jahre Stonewall Riots!

    20 Uhr
    Eintritt frei (Spende willkommen, wir stellen eine kleine Box an der Theke auf)

     

    ORCHID Queer Karaoke Night is back! Nach den unfassbar fabulous und vergnüglichen Gesangsattacken des letzten Mals, müssen wir euch einfach noch mal auf die Bühne einladen. Die Zeit hat ja auch hinten vorne nicht gereicht, um alle unterzubringen.

    Wir erweitern den Abend um noch ein Stück Queer Underground Culture: Ihr könnt auch Lip Sync machen!
    Dazu mailt uns bis zum 20. Juli einfach euren Wunschsong, zu dem ihr performen wollt!

    Lipsync bedeutet zu einem Playback-Song so zu performen, als ob du ihn singen würdest. Warum gehört es zu unserer LGBTI*-Kultur? In der Queer Geschichte entstand aus der marginalisierten und oft auch mittellosen Ferne zu angehimmelten Diven und Stars heraus das Nachahmen in Form von Lipsync, das ein wichtiger Teil der Drag Queen Culture wurde. Verborgene Fantasien und das Heimlich-Tun-Müssen gingen und gehen für viele immer noch Hand in Hand für die meisten Queers, und das Lipsyncen ist schlicht ein intensiver Ausbruchsmoment aus den normativen Rollen, in die du sonst gepresst bist. Eskapismus wird hier Teil der Überlebensstrategie in einer durch und durch heterosexuell und cis-geschlechtlich geprägten Gesellschaft.

    Es geht bei Lipsync nicht um Satire, der Star soll nicht lächerlich gemacht werden, wie es so oft in Hetero-Mainstreamversionen des Lipsync geschieht. Der Kern des Lipsync in der LGBTI*-Tradition ist das Channeln der Diva, das innigliche Nachempfinden und Darstellen, ein Verkörpern zum Ausbruch hin.

    Und wir machen das ganz basic, DIY eben – wie beim Queer Karaoke auch geht’s hier nicht drum, perfekt zu sein, sondern sich zu trauen! Egal wie schräg, egal wie tolpatschig, wir sind einander ein liebevolles, enthusiastisches Publikum, also traut euch und überlegt euch doch einen Song, zu dem ihr Lipsync performen wollt, gerne auch in Drag, und schickt ihn mir bis 20. Juli an sigh@evemassacre.de

    Wir öffnen um 20 Uhr – denkt dran: Gleich in die Karaoke-Songliste eintragen, denn erst wenn wir die ersten fünf Leute drin stehen haben, geht’s richtig los! Also: drag up, miezt euch auf, übt die großen Gesten! Perücken und Pathos, Glitter und Spandex, go full Diva – alle Hilfsmittel sind erlaubt!

    For all you fags & dykes & & trans-lovelies & friends & queens & riot people & bears & brothers & lovers & sisters & misters & queers & dears & discoteers & gays & drrty butchez & girls who love boys who look like girls & bambisexuals & androgynous art fags & breeders & camp vamps & cross breeders & trans bees & kittens & dancing queens & anti-barbies & fagetarians & genderpunks & divas & ghosts & moustache dykes & gorillaz & post-30-anythings & hairy fairies & homotrash & leathermen & lipstick lezzies & nancy boys & hotter otters & ugly huggies & part-time zombies & superwomen & not-so-super-women & age-resistant-scenesters & post-rainbow gays & pre-op unicorns & queen bees & snoop doggy dykes & funky hunks & vagitarians, ach – eigentlich für alle, die der heteronormativen Partyroutine und Genderklischees entgehen wollen, BUT PLZ: No hools, no fools!

    Let’s build a sexy glittering LBGT*-Safe Space!

  • SKATING POLLY + SHE MAKES WAR

    Samstag, 05.10.19 Kantine

    SKATING POLLY

    Extrem frischer Riot-Grrrl / Grunge / Alternative Rock / Indie-Rock aus Oklahoma

    SHE MAKES WAR

    One-Women-Band zwischen Indie-Rock und Grunge

    Einlass 20:30, Beginn 21:00 Uhr
    Eintritt: Abendkasse: Zahl was du kannst zwischen 10 – 13 €, Vorverkauf. zzgl. Gebühr: 10 €

             

    SKATING POLLY, das Stiefschwester-Duo aus Kelli Mayo und Peyton Bighorse, nannnten ihre Musik zu Anfangs einfach „ugly pop“, hässlichen Pop, und das ist ja auch eine treffende Bezeichnung für Musik, die im einen Moment total süß und eingängig ist und in der im nächsten Moment wütendes Geschrei aus vollem Hals und voller Seele auf lärmige Gitarren trifft. Ein anderer passender Begriff dafür wäre schlicht Grunge, den sie für sich und ihre 21.- Jahrhundert-Teen-Angst ganz neu errungen haben – wie eine ganze Menge (tumblr-)Millennials mit ihnen. Und nach Nirvana, Mudhoney, Babes in Toyland, Hole klingen sie wirklich im einen Moment, und nach Kimya Dawson und Beat Happening im anderen.

    Als sie sich 2008 gründeten, war Kelli gerade mal 14 Jahre alt und Peyton 18, und 2011 kam schon ihr erstes Album raus: Taking Over The World. Sie wurden bald von einigen Punk/Indie-Größen unterstützt und gefeiert: Xene Cervenka von X hat ihr zweites Album, Lost Wonderfuls, produziert, und Klyph Scurlock (Flaming Lips) hat ihnen sein altes Drumset geschenkt, und Babes In Toyland haben sie mit auf ihre Revival-Europatour genommen, Calvin Johnson (Beat Happening, K-Rec) hat ihr drittes Album produziert und mit Veruca Salts Loouise Post und Nina Gordon haben sie an einer EP namens New Trick gearbeitet, seit der auch Kurtis Mayo, ihr Bruder, als festes Bandmitglied dazugehört. Inzwischen haben SKATING POLLY sich wirklich nonstop den Allerwertesten abgetourt und schon ihr viertes Album raus: The Make It All Show.

               

    SHE MAKES WAR ist das Indie-Solo-Projekt der Multiinstrumentalistin und bildenden Künstlerin Laura Kidd aus Bristol. Die pazifistische Naturgewalt mit Punk-Spirit und ernsthaftem Arbeitsethos hat eine friedliche, aber provokative Botschaft — sie will ihre Songs mit der Welt teilen, auf Augenhöhe mit allen, die Musik ebenso lieben wie sie. Ihre kreativen Eine-Frau Shows mit grungiger E-Gitarre, klaustrophobischen Gesangsloops und fußbetätigter Percussion, Megafon und einer Handvoll Glitzer haben schon Zuhörerschaften rund um den Globus gefesselt. Ihr aktuelles Album Brave For Impact erschien vergangenes Jahr, und ganz in ihrem DIY Spirit wurde es crowdgefundet und schoss gleich in die Indie Album Charts.

  • CURE presents: DIS FIG

    Freitag, 05.07.19 Kantine

    DIS FIG

    live (PTP, Berlin/New York)

    KOXETTE

    live (Baumusik, Köln)

    + DJs:

    Amelie

    Lotti

    Dana

    Einlass 21:30, Beginn 22 Uhr, Ende 5 Uhr

    Timetable:
    ca 22 Uhr Koxette
    ca 23 Uhr Dis Fig
    ca 0 Uhr DJs

    Eintritt: Abendkasse: Zahl was du kannst zwischen 11 – 16 €, Vorverkauf. zzgl. Gebühr: 11 €  

           

    „Mein Ziel ist es, die Leute, die mir zuhören, emotional zu packen – meine Seele ihre Hälse hinunterfließen zu lassen und jede Faser ihres Seins durchzurütteln,“ sagt DIS FIG, alias Felicia Chen.

    Die Wahlberlinerin aus New York hat sich in den letzten Jahren einen Namen als DJ und Produzentin gemacht, und hat von Boiler Room, CTM, Hyperreality und Berghain über Mutek und Unsound bis zu Festivals wie Nyege Nyege in Uganda oder Wetware in China ihre Crowds mit ihren provokativen Sets begeistert, die von Rap, Noise und Techno bis zu perkussiven Club Tracks und ja, Popmomenten, reichen. Mit Hunni’d Jaws zusammen war sie in Form ihrer Radio Show Call Dibs in Berlin lange eine tragende Säule der spannenden Szene experimenteller Club Artists wie Giant Swan, Via App, Air Max ’97, Chino Amobi, Shygirl u.a. Für eine Avantgarde-Pop-Opera des Video- und Performance-Künstlers Tianzhuo Chen hat sie 2018 eine großartige 13-Minuten Komposition geschaffen, die zwischen Field Recordings, Deconstructed Club Music und Noise changierte und ebenso wie 2019 dann ihr Debutalbum Purge auf dem dafür wie Faust auf’s Auge passenden PTP (Purple Tape Pedigree) Label erschien, das sich 2018 endgültig als eines der spannendsten Labels derzeit für experimentierfreudige elektronische Musik herausschälte.

    Mit Purge hat Dis Fig ein hypnotisches, verstörendes Juwel geschaffen, in dem sie emotionale Verletzlichkeit erforscht. Flötenloops, die kurz an Grime gemahnen. Ultrabassige Beats wie Gewitterdonner und gutturale, verzerrt-geschriene Vocals umrollen ruhigere, reflektierende Momente. Ein flirrender, schnell pumpender Beat drängt mit eindringlichen Vocals voran, reißt dich mit, wirbelt dich auf die Tanzfläche, und lässt dich im nächsten Moment schon wieder los. Du gleitest durch einen noisig-kathartischen Industrial-Tunnel in einen sanften See choraler Akzente, wirst von düsteren Field Recordings und grummelnden Subbässe bedroht einen emotionalem Popmoment lang von Dis Figs sanftem Gesang getragen bis die dunklen Drones sich in einem orchestralen Crescendo entlädt.

    „Dis Fig’s ‚PURGE‘ fits snugly into the PTP credo: The record wavers between Chen’s scorched vocals battling to be heard over brutal, electronic production and luminous, minimalist moments where her words resonate as tender pleas. Along the way, the album nods to trip-hop, techno, noise, punk and soul influences. But despite its progressive production, its emotional heart challenges the listener to empathize why Chen whips between violent outbursts and quiet pockets of respite.“ Pitchfork

    „The album resembles a horror soundtrack in its ominous use of light and shade (…) lurching electronics thick with dread (…) cyclical, hymnal chant(s), at once hypnotic and sinister (… and) harsh percussive bursts, their suddenness and unpredictable rhythm mimicking the timing of jump scares. … Chen’s chameleon-like vocal performance is one of the album’s major strengths, switching from tonal growls and hisses to assured jazz singing. Her voice is the emotional and expressive core of the album, assuming the roles of an omnipresent threat and its vulnerable victim with equal conviction. … The title of PURGE is ultimately self-fulfilling: a violent, cathartic release fueled by emotional decadence.“ The Wire

    „PURGE is the sound of industrial runoff, of sludgy instrumentation bubbling and swirling—sometimes literally, as in the case of the sickening splashes that fill “Watering.” Melodies creep through the ooze, but by and large, the record’s nine tracks consist mostly of bleak electronics. … The lead single, “Unleash,” is a ballad of static and screaming; Chen’s voice is distorted to hell. But there are other sides to the purge too, like “WHY,” … (t)he instrumental is still harsh and droney, but Chen sings gently, cushioned by some ghostly reverb echoing out into the darkness. Her words can be hard to make out, but she sounds centered and self-possessed, a suggestion that there is peace to be found amid the pain. …

    Harrowing as they can be, ‚PURGE’’s compositional twists and turns are harsh enough to offer you the same thing that they offered Dis Fig herself—relief from the bad shit you’re holding inside. Listen … and let go. It’ll help.“ Noisey

             

    KOXETTE funktioniert im Zwischenbereich von Neuer Musik und Radiomüll. Als dystopische Actionfigur geschaffen, soll jeder Takt einem Verlust einer Zukunft entgegenfiebern, dessen Versprechen nie eingelöst wurde. Think: Abstract Techno, R&B concrète. Für das Duo (manchmal Trio) steht immer der politische Kontext im Zentrum ihrer Arbeit. „Dystopian Dance Music“. KOXETTE ist ein Hightech-Traum, eine Kampfmeditation, eine heilende Pop-Replik.

    KOXETTE (ex-Colorist) startete bereits im Gründungsjahr 2017 fulminant mit Auftritten und einer Tour durch Chinas Techno- und DIY-Szene. Kommen tun sie aber aus Köln und sind als Gründungsmitglieder des baumusik Kollektivs am Ebertplatz für einige der interessantesten Off-Spaces der Stadt verantwortlich und auch für ein eigenes Label, auf dem 2018 KOXETTEs Debutalbum 21st Century Migraine erschien, mit Releaseshow am Schauspielhaus Köln.

     

  • EUROTEURO + Mini-DANCING WITH TEARS IN MY EYES

    Donnerstag, 19.09.19 Kantine

    EUROTEURO

    Wiener Art-Pop-Eurotrash-Quintett

    + nach dem Konzert noch Party mit:

    DANCING WITH TEARS IN MY EYES

    Einlass 20:30, Beginn 21 Uhr
    Eintritt: 8-11€ (Zahl was du kannst)

    Euro Teuro Plakat von eve massacre
    Plakat: eve massacre

      

    Die Wiener Art-Pop Gruppe EUROTEURO, deren Name sich auf die Kontroverse um die Einführung des Euro als „Teuro“ bezieht, zeigt mit ihrem Debüt „VOLUME I“, dass sie von der NDW gelernt haben. Ein bisschen Gaga, und ein bisschen Dada, meinen sie selbst. „VOLUME I“ umfasst das Schaffen der letzten beiden Jahre. Auf einer Länge von 38 Minuten beinhaltet es 12 Tracks, die alle das Absurde und Abwegige mit spielerischen  Mitteln in einen Pop-Kontext bringen. Als musikalischer Bezugsrahmen können die frühe NDW, Reggae, Krautrock und PUnk genannt werden. Thematisch führt VOLUME I die HörerInnenschaft durch eine Gefühlswelt voller Euphorie, Resignation und Optimismus. Ein bisschen Zynismus ist auch dabei. Aber gut – das gehört wohl zu ihrem Lokalkolorit: EUROTEURO verbringendie meiste Zeit ihres Schaffens in Wien.

    Das die Werkschau einleitende Stück KOPF ist ein resignierendes aber doch positiv in eine Zukunft blickendes Lied, das aus der Feder von Element of Crime stammen könnte. In AUTOSTOPP wird der Leidenschaft nach immer wiederkehrenden Abenteuern gefrönt. „Urlaub   in Italien und alles was ich will, ist Autogrill!“ singt Ninjare Di Angelo in EUROTEURO’s erstem   großen Hit AUTOGRILL und trifft damit den Nerv einer Generation, die zu Urlauben mit den Eltern an der Adria verdonnert wurde. Wer erinnert sich nicht an diese Oasen entlang der Betonwüste der langen Autostradas und die Spannung, die die besungene italienische Erfrischungszwischenstopp-Kette barg. Die Süddeutsche Zeitung hob den Song gleich in die große Arena, um ein Ohrwurm-Battle gegen Wandas Bologna auszurufen: „AUTOGRILL ist der Sommerhit, der uns von Wanda befreit.“ Aber niemand hat noch gefragt, warum Ninjare denn nicht lieber an den Strand möchte…

    „EUROTEURO ist Sunshine Reaggae auf Rohypnol, Karstadt Fahrstuhlmusik kurz bevor man ohnmächtig wird – kurzum GANZ GROSSES KINO!!“ (Mark Kowarsch)

    „EUROTEURO orientieren sich an NDW und Elektropop mit Post-Punk-Einschlag … erinnert an F.S.K., aber auch die B-52s klingen an. Genretreu eher das Schnippische als das Emotionale im Stimmvortrag unterstreichend, tragen Sängerin Ninjare Di Angelo und Peter T. nützliche Ratschläge vor: „Ein Hobby ist ein schöner Zeitvertreib“ in „Hobby“ beispielsweise … Darin, im Finden eines Rahmens, der das Doofe weise werden lässt, liegt die Kunst, auf die sich diese lustvoll europäische Band versteht. Was Anfang der Achtzigerjahre neu war, kann auch heute wieder relevant sein: Das Clevere doof verpacken! Die Überwindung des Hirns zwecks Findung des Hirns!“

  • CESCHI – entfällt!

    Leider hat CESCHI den Großteil seiner Juli-Tour abgesagt. Darunter auch dieser Termin. Wir hoffen, die Show irgendwann nachholen zu können.

    Donnerstag, 18.07.19 Kantine

    CESCHI

    Indie-Rap, HipHop, Folkpunk (Fake Four Inc, USA)

    Einlass 20:30, Beginn 21 Uhr

         

    Ceschi (aussprache: chess-key) Ramos ist eigentlich ein Ein-Personen-Orchester, aber kommt diesmal mit Band auf Tour. Oftmals bewaffnet mit nicht mehr als einer Gitarre, einem Laptop und seiner Stimme, zehrt Ceschi von der Summe der Erfahrungen seiner Inhaftierung wegen Marihuanabesitz, dem Tod vieler seiner Freunde, die wegen tragischen Umständen ums Leben kamen, Rassismuserfahrungen und er spielt Konzerte in der ganzen Welt. Von ruhigen Indiefolk, roughem Folkpunk, bis zu Rap und beides immer mit DIY-Punk Attitüde.

    Er hat in Amerika, Europa und Japan mit Independent Hip-hop-helden wie WHY?, Myka 9, Busdriver, milo, Sage Francis, Cage, Open Mike Eagle, Astronautalis, Awol One, Sole und Onry Ozzborn getourt, gründete schließlich sein eigenes Label Fake Four, Inc., auf dem viele dieser Künstler ein Zuhause fanden (Astonautalis, Open Mike Eagle, uvm.).

  • Blaue Nacht: Hölle? Hölle, Hölle, Hölle!

    Samstag, 04.05.19 Kantine

    Blaue Nacht

    Hölle? Hölle, Hölle, Hölle!

    Ab 21 Uhr

    „Hölle? Hölle, Hölle, Hölle!“ lautet das Zitat eines großen deutschen Künstlers, das der musikverein für seinen Beitrag zur Blauen Nacht als Konzept aufgreift. Malle goes Noise und Rap und Pop und Deconstructed Dancefloor. „Sangria“ kommt von „Aderlass“ und „Limbo“ ist ein Kreis der Hölle. Kritische Soundexperimente treffen auf ein Stahlbad voll Fun mit lokalen Künstler*innen: Live Acts, Installationen, DJs. So ein Wahnsinn.

    Mit: Franz-Josef Kaputt (Otomatik Muziek), double u cc (Trouble in Paradise), Tobi Lindemann (Salon der unerfüllten Wünsche, Noris ohne Mauer) und vom musikverein: Philip Manthey, Amelie und eve massacre.

    Artwork nach einer Idee von Tobi Lindemann
    Künstlerisches Konzept: eve massacre

  • HERE

    Samstag, 25.05.19 Kantine 

    HERE

    House, Disco, Techno
    DJs: Eve Massacre, Ramshackle

    23–5 Uhr
    Eintritt: 6-8€

    Uplifting Dancemusic im Schein der Discokugel! Träumen von nie erlebten und gesehenen Sehnsuchtsorten wie den opulenten Discos der 70er und 80er oder den überdrehten britischen Raves der 90er.
    Bässe hüpfen und Synthies quieken während sich ein sanfter Kitsch-Schleier über den Dancefloor der Kantine legt.

    Euphorie statt Dystopie!

  • RAYS + CURRENT AFFAIRS

    Mittwoch, 10.07.19 Kantine

    RAYS

    Melodischer Indie-Punk, Schrammelpop, DIY Garage Pop (USA, Oakland)

    CURRENT AFFAIRS

    Post-Punk, New Wave, Goth (Glasgow)

    Einlass 20:30, Beginn 21 Uhr

    Eintritt: Zahl was du kannst zwischen 10-13€

    Poster von Philip Manthey

     

    Während ihr Debutalbum noch an Post-Punk à la The Fall oder Wire erinnerte, ist das neue Album von RAY, You Can Get There From Here, ein Sprung von der drahtigen Wut zu super-charming, melodischem Indiepunk, Schrammelpop und DIY Garage Pop in der Tradition von Buzzcocks oder Teenbeat Rec.-Bands wie Unrest, mit einem echten Händchen für Hooks. International Pop Underground going strong!

    Schimmernde Schrammeleien im Licht eines pop-verliebten, dem UK-Gitarren-Pop-Punk, Bands wie Television Personalities, Cleaners from Venus oder auch den Gitarren der Feelies huldigende Band, die eine*n mit ihrem spröde-spritzigen Gitarrensound, einer Mischung aus Melodieverliebtheit und psychedelischer Einlullungstaktik um den Finger wickelt und dabei auch noch etwas Post-Punk zu ihren sympathisch ungelenken Underground-Pop-Sensibilitäten hinzufügt.

         

    Herrlich drahtiger Post-Punk aus Glasgow mit einer tollen treibend-voranhämmerndern Beat&Bass-Section und flirrender Gitarre und soulful-but-gothic klingender Sängerin, bisschen Siouxsie And The Banshees, bisschen Slits, bisschen Raincoats, bisschen B-52s, bisschen The Cure, bisschen Josef K. Mit Leuten von The Royal We, Seconds, Rose McDowall’s Band, Anxiety, The Downs, Kaspar Hauser und Shopping.

  • The Noise And The Abstract Bar: Yellow Bros

    Donnerstag, 21.3.19 Kantine

    The Noise And The Abstract Bar:

    Yellow Bros

    Psychic Secession After The Screaming Stops

    Mit Tobi Lindemann und Franz-Josef Kaputt

    Ab 20 Uhr, Eintritt frei

    Cultural Noise der besonderen Art: Bros waren Ende der 80er Jahre des letzten Jahrhunderts eine Boyband, bestehend aus den Zwillingsbrüdern Matt und Luke, deren tausende Fans (die „Brosettes“) in einen Zustand panischer Massenemotion verfielen. Fun Fact: die Beiden sahen aus wie Klone des Scooter-Sängers HP Baxxter. Und lösten die Band Anfang der 90er in einem Bruderzwist epischen Ausmaßes auf. Außerhalb dieser Szene erinnerte sich nach ihrem Split Anfang der 90er niemand mehr an die Band, bis sie im vergangenen Jahr ein Reunion-Konzert in der Londoner O2-Arena gaben, das innerhalb von 10 Minuten ausverkauft war. Der BBC-Film „After The Screaming Stops“ begleitet die Brüder dokumentarisch bis zu dieser Show – ganz ernst, ungeschminkt, und unfreiwillig irre komisch.

    The Noise And The Abstract Bar zeigt den Film und überschneidet das Original-Videomaterial an den weniger eindrucksvollen Stellen mit der Musik der Yellow Swans. Diese waren zu Beginn der 00er-Jahre dieses Jahrhunderts eine Noiseband, die zwar keine Massenpaniken auslöste, aber in wenigen Jahren weit über 100 Veröffentlichungen herausbrachte, u.a. auf Labels wie Important Records, Release The Bats oder Load, und die von extremer Intensität, Ideenreichtum und Genrebending geprägt waren. Leider warten wir vergebens auf eine Reunion von Pete Swanson und Gabriel Saloman.

  • [PARTY]

    Samstag, 23.3.19 Kantine

    [PARTY]

    A night with fresh, loosely House/Techno related music adventures

    DJs:
    Maria Brant
    Hoke
    Philipp Roth

    23-5 Uhr
    Eintritt: 6 – 8 €

      Maria Brant    Philipp Roth