EUROTEURO aus Wien kommen mit ihrem ausdrucksstarken Data Pop endlich mal wieder live bei uns vorbei: Am 29. Oktober in den Soft Spot!
Donnerstag, 29.10.26 Soft Spot
EUROTEURO
Einlass 19:30, Beginn 20:30 Uhr
Eintritt: Abendkasse 17 – 22€ / Vorverkauf 17€ zzgl. Gebühr, Ticketlinks: TixForGigs Karsten Jahnke Ticketshop
präsentiert von byte.fm, Musikexpress, Musikblog.de, Rausgegangen, Radio Z

Bandcamp Instagram Spotify Foto: Angelo Kaiser
Das neue EUROTEURO Album „Magic“ markiert eine musikalische Neuorientierung. Die Texte wechseln zwischen deutscher und englischer Sprache und bewegen sich thematisch durch Räume von Trauer und Trost, Zweifel und Hoffnung.
Nach ihren bisherigen Volume-Veröffentlichungen, die als Singles-Collections fungierten, präsentiert sich „Magic“ als das erste geschlossene EUROTEURO Album. Es enstand in einem gemeinsamen Prozess unter anderem mit den Wiener Musiker*innen Alexander Kranabetter, Topsy Turvy, Katarina Maria Trenk, Soap&Skin, Farce, Voodoo Jürgens und Elisa Mory.
Das Album „Magic“ von Euroteuro erscheint am 25.9.2026 auf dem Wiener Label Siluh Reocrds als LP / CD und in digitaler Form.
Live dargeboten von Peter T. und Katarina Maria Trenk.
„This cell is a prison on it’s own. Liberation as a broken phone“ (Euroteuro, Connection)
Der Hedonismus ist Draußen. Die Verweigerung von Selbstoptimierung auch. Euroteuro werden zehn — und mit „Magic“ richtet sich der Blick nach innen. Im Zentrum des Albums steht die Frage: Warum mü ssen wir sterben? Und was kommt danach? Zwischen Orientierungslosigkeit und Euphorie bewegen sich Euroteuro durch eine Nacht, die nicht enden will. Magic, der Soundtrack dieser nächtlichen Odysee ist zugleich schön und unheimlich.
Peter T. ist der Geist von Euroteuro. Sein Künstlername ist als Teil einer Kunstfigur — selbst gewählt, weil er „einfach wunderschön“ klingt und die Freiheit eröffnet, in andere Rolle zu schlüpfen; auf der Bühne ebenso wie im Studio. Diese Freiheit wird auf „Magic“ konsequent genutzt um sich künstlerisch neu zu erfinden. Euroteuro überraschen auf „Magic“ mit einer neu gewonnenen Musikalität. Das Album bewegt sich zwischen New Wave, Art Pop, Kraut und Neuer Deutscher Welle. Ein Sound, der sich nicht festlegen will aber trotzdem seine klare Form nicht verliert.
„Ich will, dass du weißt, dass du nicht funktionieren musst“ (Euroteuro, Schweben)
