Schlagwort: Nürnberg

  • 20.06.26 Dancing With Tears In My Eyes zu Gast im Kulturgarten

    Die famose 80er-Fete vom Musikverein zu Gast im Kulturgarten am 20. Juni!

    Samstag, 20.06.26 Soft Spot

    Dancing With Tears In My Eyes

    DJs: Synthie&Bert, SOS4Love, eve massacre, Quirin Ärger

    17 – 22 Uhr

    Nach unserem Abstecher in den winterlichen Kulturgarten vergangenes Jahr freuen wir uns, jetzt auch mal im Sommer im Kulturgarten für euch mit Dancing With Tears In My Eyes zu Gast zu sein.

    Ghettoblaster aufgedreht? Schulterpolster zurecht gerückt? Owners of a lonely heart, tonight we wanna dance with somebody, heaven’s gonna be a place on earth because nobody can stop us now. Also get out of your dreams, get into the 80s in der Kantine! Dancing with T.I.M.E.! Give us the look of love and we’ll let the music play when the rain is gonna fall! We’re through being cool! Let’s dance.

    Party hard but party with care!

  • 29.05.25 Dancing With Tears In My Eyes

    Die famose 80er-Fete vom Musikverein ist zurück: Dancing With T.I.M.E. am 29. Mai im Soft Spot!

    Freitag, 29.05.26 Soft Spot

    Dancing With Tears In My Eyes

    DJs: Synthie&Bert, SOS4Love, eve massacre, Quirin Ärger

    22 – 5 Uhr
    Eintritt: 7€

    Ghettoblaster aufgedreht? Schulterpolster zurecht gerückt? Owners of a lonely heart, tonight we wanna dance with somebody, heaven’s gonna be a place on earth because nobody can stop us now. Also get out of your dreams, get into the 80s in der Kantine! Dancing with T.I.M.E.! Give us the look of love and we’ll let the music play when the rain is gonna fall! We’re through being cool! Let’s dance.

    Party hard but party with care!

  • 30.01.26 Radio Z Winterfest Party

    Auch dieses Jahr feiert Radio Z am Jahresbeginn ein Soli-Winterfest mit uns! Freut euch am 30. Januar auf jede Menge DJs und supportet euer local radio!

    Freitag, 30.01.26 Soft Spot

    Radio Z Winterfest Party

    DJs:

    Bib Fortuna + Planet Claire (DIY or die)

    Andi Molton (Gaffa)

    Mørtl (Art, Pop & Roll)

    Maggie (Strafzeit)

    Christian Mosbacher (Audiopets)

    Special Guest: D.O.G. Son (we all die worse)

    Beginn 20:30 Uhr
    Eintritt auf Spendenbasis

    Das legendäre Z Winterfest.

    Raus aus dem frostigen Nürnberg und rein in die hitzige, actionreiche, musikalische Nacht!

    Aufgelegt wird wie immer von unseren Besten: Bib Fortuna und Planet Claire von unserer Sendung DIY or DIE, Andi Molton von Gaffa, Mörtl von ArtPopnRoll, Christian Mosbacher von Audiopets und Maggie von der Strafzeit bringen die Bude zum kochen.
    Special DJ-Friend: D.O.G. Son vom we all die worse – Kollektiv.

    Deshalb: feiert, tanzt, trinkt, schnackt, lacht und genießt das Z Winterfest mit uns.

  • 24.01.26 Bass Party

    Am 24. Januar gibt’s endlich mal wieder clubby Bass Music im Soft Spot: Die Bass Party ist zurück!

    Samstag, 24.01.26 Soft Spot

    Bass Party

    DJs: Tobiolo, Stereokultur, yummii, iseekyou

    22 – 4 Uhr
    Eintritt: 6-10€

    Clubby Bass Music

  • 12.12.25 Dancing With Tears In My Eyes zu Gast bei Punschhausen im Kulturgarten

    Die famose 80er-Fete vom Musikverein zu Gast bei Punschhausen im Kulturgarten am 12. Dezember!

    Samstag, 12.12.25 Soft Spot

    Dancing With Tears In My Eyes

    DJs: Synthie&Bert, SOS4Love, eve massacre, Quirin Ärger
    Soli für Wildwasser Nürnberg

    17 – 22 Uhr

    Was für eine bessere Zeit gibt’s im Jahr als den Dezember, um mal wieder ein Open Air Dancing With TIME zu machen? Wir freuen uns arg, dass uns der Kulturgarten eingeladen hat!

    Unsere DJ Gage spenden wir an den Wildwasser e.V. und wir stellen eine Spendenbox am DJ Pult auf – wär super, wenn ihr da auch was reinwerfen könntet, wenn ihr ein paar Euros entbehren könnt! Wildwasser Nürnberg ist eine als Verein organisierte Fachberatungsstelle für Mädchen* und Frauen* gegen sexuellen Missbrauch und sexualisierte Gewalt.

    Tipp: Ab 20 Uhr bis late gibt’s bei uns im Soft Spot am selben Termin die Verydeeprecords Labelnight dann zum Aufwärmen!

    Ghettoblaster aufgedreht? Schulterpolster zurecht gerückt? Owners of a lonely heart, tonight we wanna dance with somebody, heaven’s gonna be a place on earth because nobody can stop us now. Also get out of your dreams, get into the 80s in der Kantine! Dancing with T.I.M.E.! Give us the look of love and we’ll let the music play when the rain is gonna fall! We’re through being cool! Let’s dance.

    Party hard but party with care!

  • 20.12.25 Dancing With Tears In My Eyes

    Die famose 80er-Fete vom Musikverein ist zurück: Dancing With T.I.M.E. am 20. Dezember im Soft Spot!

    Samstag, 20.12.25 Soft Spot

    Dancing With Tears In My Eyes

    DJs: Synthie&Bert, SOS4Love, eve massacre, Quirin Ärger und Tobiolo

    22 – 5 Uhr
    Eintritt: 6€

    Ghettoblaster aufgedreht? Schulterpolster zurecht gerückt? Owners of a lonely heart, tonight we wanna dance with somebody, heaven’s gonna be a place on earth because nobody can stop us now. Also get out of your dreams, get into the 80s in der Kantine! Dancing with T.I.M.E.! Give us the look of love and we’ll let the music play when the rain is gonna fall! We’re through being cool! Let’s dance.

    Party hard but party with care!

  • 16.10. – 21.10.25 MV-Bands beim Nuremberg International Human Rights Film Festival

    Jeden Abend gibt es in der Festival Lounge des NUREMBERG INTERNATIONAL HUMAN RIGHTS FILM FESTIVAL von 21 – 22 Uhr den Radio Z – LIVE RADIO TALK mit internationalen Filmschaffenden. Ab 22 Uhr gibt’s dann einen musikalischen Live Act. Die Bands dafür suchen und organisieren traditionell Leute vom Musikverein ehrenamtlich. Dieses Jahr waren das Liane, Julia und Verena. Im Anschluss an die Live Acts gibt’s dann immer noch DJs von Radio Z. Der Eintritt zum Festival Lounge Programm ist frei.

    An fünf Abenden lassen vielgefeierte, regionale Live Acts die Festival-Lounge zum Konzertsaal werden. Ein vielfältiges Musikprogramm erwartet Euch!

    16.10. – 21.10.25 Künstl*haus Glasbau 1. Deck, beim Filmhauscafé

    Nuremberg International Human Rights Film Festival 2025
    Festival Lounge Programm

    Eine Kooperation von NIHRFF, Radio Z und dem Musikverein.

    Donnerstag, 16.10.25

    Pedro Helsinki

    Homepage   YouTube   Instagram

    Pedro Helsinki aus Nürnberg spielen Live-Elektro-Musik mit Samplern, Synths und akustischem Schlagzeug. Mit ganz klarer Betonung auf „spielen“. Beide Welten – elektronisch und analog – verschmelzen und werden zu einer symbiotisch-hypnothisch-glitzernden-schwitzenden Performance.

    Pedro Helsinki sind ein 2-Mann-DJ. Pedro Helsinki spielen ein Set statt Songs. Das ist freie Bewegung und Improvisieren auf einem Fundament aus Loops und Samples. Pedro Helsinki gehen gemeinsam auf die Reise, bei der der Moment die Konstante ist. Eine symbiotisch-hypnothischglitzernde Perfomance.

    Freitag, 17.10.25

    Simonoton

    YouTube   Instagram

    Ist der Mensch auch der beste Freund des Hundes? Kann man Nazis therapieren? Wie tief geht die Beziehung zu einem Bot? Ist alles für die Katz? Mit diesen und anderen Fragen setzt sich Simonoton am Klavier auf teils humoristische, teils rührselige und teils provokante Art auseinander. Für ein Genre möchte er sich dabei nicht entscheiden. Für dieses Konzert wird er freundlicherweise von den Bamberger Schimpfonikern unterstützt.

    Sonntag, 19.10.25

    Ehekrach

    Bandcamp   YouTube   Soundcloud   Instagram   Foto: Ines Bahr

    Das Indieduo Ehekrach sorgt mit ihrem minimalistischen Feelgoodsound für wippende Füße und liefert leicht verdauliche Songs zum Mitfühlen und Schmunzeln.
    Die richtige Person für ein Bandprojekt zu finden, ist herausfordernd. Die Eheleute Nicole und Patrick machen es sich deshalb einfach und formen im Herbst 2024 die Band Ehekrach, die sich eingängigen Indienummern aus der Wohnzimmerproduktion widmet. Das Duo gibt ihren Songs dabei neben Gitarre und Bass den nötigen Drive und bedient sich einer Drummachine, die für den nötigen Indieslackerbeat sorgt. Die Songs sind in weiten Teilen zweistimmig arrangiert, oft funktionieren sie dabei dialogisch. Die Themen ihrer Lieder, die am Frühstückstisch, beim Einkaufen oder auf dem Sofa entstehen, sind mal eine sanfte Umarmung, dann wieder eine augenzwinkernde Anekdote aus dem Alltag als Millenials.

    Montag, 20.10.15

    Reis

    Reis kann man nicht nur kochen, sondern auch hören!
    Seit Mitte 2022 ist “Reis” auf den Bühnen quer durch Deutschland unterwegs und präsentiert einen Mix aus Fusionjazz, Funk und leichten Punk Elementen. Ausgefallene Soli und Themen, kombiniert mit ungeraden Taktarten, vervollständigen die Musik der Combo.
    Unverkennbar ist, dass vier die Musiker um Sebastian (Saxophon), Christoph (Gitarre), Marius (Bass) sowie Laurin (Drums) teilweise aus unterschiedlichen Musikrichtungen kommen, die jedoch “Reis” den gewissen Reiz gibt. Jazz vielleicht aber definitiv “Reis”-Mugge.

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    Dienstag, 21.10.25

    Lea Černi

    Lea Černi ist eine Musikerin aus Dresden, die sich im Deutsch Indie Genre zuhause fühlt und ihre Stimme auf der Bühne mit der Gitarre begleitet. Ihre Lieder, geprägt von gesellschaftskritischen Texten und einer melancholischen Note, laden zum Nachdenken ein und mit ihrer authentischen und kraftvollen Performance berührt Lea ihre Zuhörer*innen und hinterlässt einen bleibenden Eindruck. Ihr Song „Fahrrad“ auf Soundcloud hat in den letzten Monaten viele Klicks erreicht und aktuell arbeitet die gebürtige Fürtherin daran, ihre Lieder im Studio aufzunehmen, um ihre musikalische Reise fortzusetzen.

    Instagram   Soundcloud

  • 11.07.25 Dancing With Tears In My Eyes (im Festsaal)

    Die famose 80er-Fete vom Musikverein diesmal ausnahmsweise mal im Festsaal vom Künstl*haus, und der Eintritt ist frei! Im Rahmen des Hausfests, das nachträglich die Eröffnung des Hauses nach dem Umbau feiert. Merkt euch den 11. Juli!

    Freitag, 11.07.25 Festsaal

    Dancing With Tears In My Eyes

    DJs: SOS4Love, eve massacre, Quirin Ärger und Synthie&Bert

    22 Uhr
    Eintritt: frei

    Mit einem großen Hausfest feiert das Künstl*haus nachträglich noch mal die Wiedereröffnung nach dem langen Umbau. Wir vom musikverein tragen dazu eine Party im Festsaal bei: Dancing With Tears In My Eyes, unserer 80er Party, mit Quirin Ärger, Synthie&Berth, sos4love und eve massacre!
    Eintritt frei, 22 Uhr gehts bei uns los, aber guckt euch auch das ganze Programm an! Come dancing!
    Wir feiern den Abend gleichzeitig als Abschiedsparty von unserer großartigen Künstl*hausleiterin Anna Schwarm, der wir echt viel Dank dafür schulden, wie sie uns durch die endlose Problemphase von Corona bis Umbaupannen gesteuert hat und sich nie zu schade war, selbst Hand mit anzulegen. Eine echte Ermöglicherin. Annas Weggang als großen Verlust für’s Künstl*haus zu bezeichnen, ist echt noch ein Ann(a)derstatement. Unsere Annalyse hat ergeben, dass wir sie am besten mit einer rauschenden Party mit Musik aus einer Zeit feiern, als es fast nur anna-loge Musik gab Wir seh’n uns anna Theke und am Dancefloor!
  • 24.05.25 Dancing With Tears In My Eyes

    Die famose 80er-Fete vom Musikverein ist zurück: Dancing With T.I.M.E. am 24. Mai!

    Samstag, 24.05.25 Soft Spot

    Dancing With Tears In My Eyes

    DJs: Synthie&Bert, SOS4Love, eve massacre, Quirin Ärger und Ramshackle

    22 – 5 Uhr
    Eintritt: Zahl was du kannst zwischen 6 – 12€

    Ghettoblaster aufgedreht? Schulterpolster zurecht gerückt? Owners of a lonely heart, tonight we wanna dance with somebody, heaven’s gonna be a place on earth because nobody can stop us now. Also get out of your dreams, get into the 80s in der Kantine! Dancing with T.I.M.E.! Give us the look of love and we’ll let the music play when the rain is gonna fall! We’re through being cool! Let’s dance.

    Party hard but party with care!

  • 20.12.24 Dancing With Tears In My Eyes

    And the public gets what the public wants: Going underground in den Soft Spot! Die famose 80er-Fete vom Musikverein ist zurück: Dancing With T.I.M.E. am 20. Dezember!

    Freitag, 20.12.24 Soft Spot

    Dancing With Tears In My Eyes

    DJs: Synthie&Bert, SOS4Love, eve massacre, Quirin Ärger

    22 – 5 Uhr
    Eintritt: Zahl was du kannst zwischen 6 – 12€

    Ghettoblaster aufgedreht? Schulterpolster zurecht gerückt? Owners of a lonely heart, tonight we wanna dance with somebody, heaven’s gonna be a place on earth because nobody can stop us now. Also get out of your dreams, get into the 80s in der Kantine! Dancing with T.I.M.E.! Give us the look of love and we’ll let the music play when the rain is gonna fall! We’re through being cool! Let’s dance.

    Party hard but party with care!

  • 20.07.24 ORCHID Queer Karaoke

    ORCHID lädt am 20. Juli zur Queer Karaoke & Lipsync Night im Rahmen der CSD-Wochen mit Moderations-Diva Roxy Rüd und Host eve massacre am Karaoke-DJ-Pult.

    Samstag, 20.07.24 Kantine

    ORCHID Queer Karaoke & Lipsync Night

    Moderation: Roxy Rued

    Karaoke DJ + Host: eve massacre
    Hier gibt’s die letzte Songliste zum vorher schon mal drin rumstöbern als PDF zum Download. Die um ein paar neue Songs ergänzte gibt’s erst ein, zwei Tage vor der Karaoke Night.

    22 Uhr
    Eintritt gegen Spende

     

    ORCHID Queer Karaoke Night is back!

    Beim ORCHID Queer Karaoke geht’s nicht drum, perfekt zu sein, sondern sich zu trauen! Egal wie schräg, egal wie tolpatschig: wir sind einander ein liebevolles, enthusiastisches LGBTIQ*(&friends)-Publikum, no competition, also traut euch!
    Und hey, Achtung, für Wünsche gilt:
    • Wenn du Lipsync statt Karaoke machen möchtest, schreib mir einfach den gewünschten Song bis spätestens 15.07.24 per Mail an sigh@evemassacre.de
    • Für Karaoke erfüllen wir eigentlich KEINE Wünsche, ihr könnt mir aber Songvorschläge zur Erweiterung der Songliste schicken. Mir liegt allerdings schon dran, dass es eine handkuratierte Liste von eve massacre bleibt, also im ORCHID Style. Soll heißen: sowas wie Helene Fischer oder so Zeugs wird’s hier nie geben.

    Um 22 Uhr am besten gleich in die Karaoke-Songliste eintragen, denn erst, wenn wir die ersten fünf Leute drin stehen haben, geht’s richtig los! Das ging die lezten Male aber ziemlich flott. Und grad der Anfang ist zum Warmsingen echt ein hervorragender Spot, während es später eeeeewig dauert, bis du dran kommst, da schon so viele sich eingetragen haben. ?

    Also: drag up, miezt euch auf, übt die großen Gesten! Perücken und Pathos, Glitter und Spandex, go full Diva – alle Hilfsmittel sind erlaubt, aber come as you are ist genauso willkommen!

    Die Scream-Queen-Horror-Diva-Tradition der Plakate ehrt diesmal Sophie Wilde als Mia in Talk To Me (2022).

    For all you fags & dykes & & trans-lovelies & friends & queens & riot people & bears & brothers & lovers & sisters & misters & queers & dears & discoteers & gays & drrty butchez & girls who love boys who look like girls & bambisexuals & androgynous art fags & breeders & camp vamps & cross breeders & trans bees & kittens & dancing queens & anti-barbies & fagetarians & genderpunks & divas & ghosts & moustache dykes & gorillaz & post-30-anythings & hairy fairies & homotrash & leathermen & lipstick lezzies & nancy boys & hotter otters & ugly huggies & part-time zombies & superwomen & not-so-super-women & age-resistant-scenesters & post-rainbow gays & pre-op unicorns & queen bees & snoop doggy dykes & funky hunks & vagitarians, ach – eigentlich für alle, die der heteronormativen Partyroutine und Genderklischees entgehen wollen, BUT PLZ: No hools, no fools

    Es gilt wie immer: Let’s build a sexy glittering LBGT*-Safe Space together! Wenn euch jemand blöd kommt, könnt ihr an Theke oder DJ Pult Bescheid sagen. Wenn ihr mitbekommt, dass sich jemand danebenbenimmt: Sagt etwas, fragte nach, ob alles okay ist, schreitet ein oder sagt an Theke oder DJ Pult Bescheid. Safe Space ist etwas, woran wir gemeinsam bauen müssen, es ist ein sozialer Ort, der in unserem Umgang miteinander entsteht.

    It’s our night, let’s queer this space up!

    ƪ(‘-’ ƪ)(/_ _ )/♪へ(-。-へ)♪(/_ _ )/

    Vielleicht noch ein paar Worte zu „Lipsync“:

    Lipsync bedeutet zu einem Playback-Song in Drag kostümiert so zu performen, als ob du ihn singen würdest. Warum gehört es zu unserer LGBTI*-Kultur? In der Queer Geschichte entstand aus der marginalisierten und oft auch mittellosen Ferne zu angehimmelten Diven und Stars heraus das Nachahmen in Form von Lipsync, das ein wichtiger Teil der Drag Queen Culture wurde. Verborgene Fantasien und das Heimlich-Tun-Müssen gingen und gehen für viele immer noch Hand in Hand für die meisten Queers, und das Lipsyncen ist schlicht ein intensiver Ausbruchsmoment aus den normativen Rollen, in die du sonst gepresst bist. Eskapismus wird hier Teil der Überlebensstrategie in einer durch und durch heterosexuell und cis-geschlechtlich geprägten Gesellschaft. Der Kern des Lipsync in der LGBTI*-Tradition ist das Channeln der Diva, das innigliche Nachempfinden und Darstellen, ein Verkörpern zum Ausbruch hin. Yeah, you kittens. Noch mal ganz deutlich: Es geht bei Lipsync nicht um Satire, der Star soll nicht lächerlich gemacht werden, wie es so oft in peinlichen Cis-Hetero-Mainstream-Versionen des Lipsync geschieht.

  • 08.05.24 Die linke Party

    Was für ein Tag wäre besser geeignet für die Rückkehr der linken Party von Comandante Manolo als der 8. Mai! Wir schließen uns dem Gedenken und den Feierlichkeiten zum Befreiungstag an.

    Mittwoch, 08.05.24 Kantine

    Die linke Party

    Einlass 21 Uhr, Beginn 22 Uhr
    Einlass gegen Spende

    Der 08.Mai 1945 war ein Tag, der die Welt veränderte. Mit der Kapitulation des faschistischen Deutschlands endete zwar nicht der zweite Weltkrieg, doch in großen Teilen der Welt kehrte Frieden ein. Auch 79 Jahre später ist dieser Tag ein Anlass zu feiern. Wir treffen uns um 17:00 Uhr am Platz der Opfer des Faschismus zu einer Kundgebung, ab 18:30 beginnen die Feierlichkeiten im Falkenturm in der Frauentormauer 3, anschließend beginnt die LINKE PARTY um 22:00 Uhr in der KANTINE beim Künstlerhaus.
    Die Spendeneinnahmen der Party werden gespendet.

  • 11.05.24 Bass4Z

    Am 11. Mai gibt’s bei uns eine Bassmusik-Benefiz-Breitseite für Radio Z!

    Samstag, 11.05.24 Kantine

    Bass4Z

    DJs: Amelieb, eve massacre, stereokultur + tba
    VJ: awkward mud

    22 Uhr
    Eintritt: Zahl was du kannst zwischen 6 – 10€

    Radio Z ist eines der wichtigsten Netzwerke für die lokale Subkultur und linke Szene.
    Dass unser geliebtes Z finanziell oder existenziell bedroht ist, überrascht traurigerweise nur noch selten.
    Radio Z kann sich nicht alleine durch Mitgliedsbeiträge über Wasser halten, sondern wurde bisher auch durch eine Förderung der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien (BLM) gefördert, ohne die, die hohen Instandhaltungskosten nicht gestemmt werden können.
    Nun droht die BLM mit der Kürzung der Förderung für freie Radios. Noch nie war die Zukunft für Radio Z so unsicher!
    Kommt, tanzt, informiert euch und werdet Mitglied!

  • 17.05.24 Dancing With Tears In My Eyes

    Die famose 80er-Fete vom Musikverein ist zurück: Dancing With T.I.M.E. am 17. Mai!

    Freitag, 17.05.24 Kantine

    DANCING WITH TEARS IN MY EYES

    DJs: Synthie&Bert, SOS4Love, eve massacre, Quirin Ärger

    22 – 5 Uhr
    Eintritt: Zahl was du kannst zwischen 6 – 10€

    Ghettoblaster aufgedreht? Schulterpolster zurecht gerückt? Owners of a lonely heart, tonight we wanna dance with somebody, heaven’s gonna be a place on earth because nobody can stop us now. Also get out of your dreams, get into the 80s in der Kantine! Dancing with T.I.M.E.! Give us the look of love and we’ll let the music play when the rain is gonna fall! We’re through being cool! Let’s dance.

    Party hard but party with care!

  • 23.03.24 Aftershow-Party #exitracism24

    We Integrate e.V. feiert den Abschluss der exit racism Wochen 2024 am 23. April in der Kantine mit euch!

    Samstag, 23.03.24 Kantine

    Aftershow-Party #exitracism24

    DJs:
    Marina Caramba & Mirabhai
    Pabe & Kasra Joon
    DJ Artin

    22 – 5 Uhr
    Eintritt: Spendenempfehlung 7 – 10€

    Homepage   Instagram   Facebook   YouTube

    Als Abschluss unserer exit racism Wochen 2024 findet eine Aftershowparty in der Kantine/SoftSpot Nürnberg statt. Es gibt schöne Deko, viele DJs und viel Tanzen und Spaß. Wer sich gegen Rassismus einsetzt, darf auch mal feiern. Wir dulden keine Art von Diskriminierung, jede*r ist willkommen.

  • 13.04.24 ORCHID Queer Karaoke

    ORCHID lädt am 13. April zur Queer Karaoke & Lipsync Night mit Moderations-Diva Roxy Rüd und eve massacre am Karaoke-DJ-Pult.

    Samstag, 13.04.24 SOFT SPOT / Kantine

    ORCHID Queer Karaoke & Lipsync Night

    Moderation: Roxy Rued

    Karaoke DJ + Host: eve massacre
    Hier gibt’s die Songliste zum vorher schon mal drin rumstöbern als PDF zum Download.

    22 Uhr
    Eintritt gegen Spende

     

    ORCHID Queer Karaoke Night is back!

    Beim ORCHID Queer Karaoke geht’s nicht drum, perfekt zu sein, sondern sich zu trauen! Egal wie schräg, egal wie tolpatschig: wir sind einander ein liebevolles, enthusiastisches LGBTIQ*(&friends)-Publikum, no competition, also traut euch!
    Die Scream-Queen-Horror-Diva-Tradition der Plakate ehrt diesmal Katharine Isabelle als Ginger Fitzgerald aus dem wunderschönen Werwolf-Schwestern-Film Ginger Snaps (2000)
    Und hey, Achtung, für Wünsche gilt:
    • Wenn du Lipsync statt Karaoke machen möchtest, schreib mir einfach den gewünschten Song!
    • Bis spätestens 08.04.24 per Mail an sigh@evemassacre.de
    • Für Karaoke erfüllen wir eigentlich KEINE Wünsche.

    Um 22 Uhr am besten gleich in die Karaoke-Songliste eintragen, denn erst, wenn wir die ersten fünf Leute drin stehen haben, geht’s richtig los! Das ging die lezten Male aber ziemlich flott. Und grad der Anfang ist zum Warmsingen echt ein hervorragender Spot, während es später eeeeewig dauert, bis du dran kommst, da schon so viele sich eingetragen haben. ?

    Also: drag up, miezt euch auf, übt die großen Gesten! Perücken und Pathos, Glitter und Spandex, go full Diva – alle Hilfsmittel sind erlaubt, aber come as you are ist genauso willkommen!

    For all you fags & dykes & & trans-lovelies & friends & queens & riot people & bears & brothers & lovers & sisters & misters & queers & dears & discoteers & gays & drrty butchez & girls who love boys who look like girls & bambisexuals & androgynous art fags & breeders & camp vamps & cross breeders & trans bees & kittens & dancing queens & anti-barbies & fagetarians & genderpunks & divas & ghosts & moustache dykes & gorillaz & post-30-anythings & hairy fairies & homotrash & leathermen & lipstick lezzies & nancy boys & hotter otters & ugly huggies & part-time zombies & superwomen & not-so-super-women & age-resistant-scenesters & post-rainbow gays & pre-op unicorns & queen bees & snoop doggy dykes & funky hunks & vagitarians, ach – eigentlich für alle, die der heteronormativen Partyroutine und Genderklischees entgehen wollen, BUT PLZ: No hools, no fools!
    Es gilt wie immer: Let’s build a sexy glittering LBGT*-Safe Space together! Wenn euch jemand blöd kommt, könnt ihr an Theke oder DJ Pult Bescheid sagen. Wenn ihr mitbekommt, dass sich jemand danebenbenimmt: Sagt etwas, fragte nach, ob alles okay ist, schreitet ein oder sagt an Theke oder DJ Pult Bescheid. Safe Space ist etwas, woran wir gemeinsam bauen müssen, es ist ein sozialer Ort, der in unserem Umgang miteinander entsteht.
    It’s our night, let’s queer this space up!  ?✊??

    ƪ(‘-’ ƪ)(/_ _ )/♪へ(-。-へ)♪(/_ _ )/

    Vielleicht noch ein paar Worte zu „Lipsync“:

    Lipsync bedeutet zu einem Playback-Song in Drag kostümiert so zu performen, als ob du ihn singen würdest. Warum gehört es zu unserer LGBTI*-Kultur? In der Queer Geschichte entstand aus der marginalisierten und oft auch mittellosen Ferne zu angehimmelten Diven und Stars heraus das Nachahmen in Form von Lipsync, das ein wichtiger Teil der Drag Queen Culture wurde. Verborgene Fantasien und das Heimlich-Tun-Müssen gingen und gehen für viele immer noch Hand in Hand für die meisten Queers, und das Lipsyncen ist schlicht ein intensiver Ausbruchsmoment aus den normativen Rollen, in die du sonst gepresst bist. Eskapismus wird hier Teil der Überlebensstrategie in einer durch und durch heterosexuell und cis-geschlechtlich geprägten Gesellschaft. Der Kern des Lipsync in der LGBTI*-Tradition ist das Channeln der Diva, das innigliche Nachempfinden und Darstellen, ein Verkörpern zum Ausbruch hin. Yeah, you kittens. Noch mal ganz deutlich: Es geht bei Lipsync nicht um Satire, der Star soll nicht lächerlich gemacht werden, wie es so oft in peinlichen Cis-Hetero-Mainstream-Versionen des Lipsync geschieht.

  • 23.12.23 Dancing With Tears In My Eyes

    Die famose 80er-Fete vom Musikverein ist zurück: Dancing With T.I.M.E. am 23. Dezember. Sollen wir’s uns noch mal sagen trauen: Vielleicht unsere letzte Party überhaupt in der Kantine. ><

    Samstag, 23.12.23 Kantine

    DANCING WITH TEARS IN MY EYES

    DJs: Synthie&Bert, SOS4Love, eve massacre, Quirin Ärger

    22 – 5 Uhr
    Eintritt: Zahl was du kannst zwischen 6 – 10€

    Ghettoblaster aufgedreht? Schulterpolster zurecht gerückt? Owners of a lonely heart, tonight we wanna dance with somebody, heaven’s gonna be a place on earth because nobody can stop us now. Also get out of your dreams, get into the 80s in der Kantine! Dancing with T.I.M.E.! Give us the look of love and we’ll let the music play when the rain is gonna fall! We’re through being cool! Let’s dance.

    Party hard but party with care!

  • 29.09. – 03.10.23 Nuremberg Human Rights Film Festival – Live Acts in der Festival-Lounge

    29.09. – 03.10.23 Künstler*innenhaus Glasbau 1. OG

    Nuremberg Human Rights Film Festival – Programm Festival-Lounge 2023

    Jeden Abend gibt es im Rahmen des NUREMBERG HUMAN RIGHTS FILM FESTIVAL von 21 – 22 Uhr den Radio Z – LIVE RADIO TALK aus der Festivallounge mit internationalen Filmschaffenden. Ab 22 Uhr gibt’s dann einen musikalischen Live Act und im Anschluss DJs. Der Eintritt ist frei.

    An sieben Abenden lassen vielgefeierte, regionale Live Acts die Festival-Lounge zum Konzertsaal werden (alle Beteiligten verzichten auf ihre Gage! Danke nochmal ♥). Abgelöst werden sie von Radio-Z-DJs an den Plattenspielern. Ein vielfältiges Musikprogramm erwartet Euch!

    Eine Kooperation von NIHRFF, Radio Z und dem Musikverein.
    Auf dem Deck 1 des Künstler*innenhauses.

    Panksovic

    Freitag, 29.09.23

    Irgendwo zwischen Bewegungsdrang und Ruhe, harschen Drums und glitchigen Field-Recordings, Melancholie und schweren Bässen ist Panksovic zu Hause und weist den Weg durch sein experimentelles Chaos. Schließe deine Augen, während die Leere gefüllt wird.
    Soundcloud

    Ali Flare

    Samstag, 30.09.23

    Ihre Musik nimmt dich mit auf eine Reise von federndem Hiphop zu Soul, von Gesang zu Rap in vielen Sprachen, die ineinander übergehen. Und wenn die Verschmelzung einsetzt, folge einfach ihrer Stimme.

    Enjoy the ride!

    hkhkhkhk

    Sonntag, 01.10.23

    HKHKHKHK produziert Musik, legt auf und hat sich gemeinsam mit Red On das Label VERYDEEPRECORDS als einen gemeinsamen musikalischen Zufluchtsort geschaffen. HKHKHKHKs elektronischer Sound bewegt sich zwischen langsamen polterndem Bass, atmosphärischen Klangflächen und kitschig-romantischen Melodien.
    Bandcamp

    Hager & Kaputt

    Montag, 02.10.23

    Philipp Hager (Zement) und Franz Joseph Kaputt (DRNTTCKS) trafen sich in der Hochzeit der Pandemie immer wieder, um in den Wäldern rund um Nürnberg, versteckten Stadtgärten oder öffentlichen Plätzen ihr nächstes Album aufzunehmen. Das Ergebnis ist Franconian Primitiv, erschien im März auf Otomatik Muziek. Akustische Instrumente wie Saxophon, Stahlsaitengitarre und Banjo stehen im Mittelpunkt der Songs, die sich zwischen modalen Improvisationen, dubbiger Repetition und einer Übersetzung appalachischer Folktraditionen bewegen.
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    Foto: Gert Krautbauer

    John Steam Jr.

    Dienstag, 03.10.23

    John Steam Jr. mischt intelligentes, introspektives Songwriting mit hohem Mitsingfaktor und einer tief verwurzelten Faszination für wüstenstaubigen und Nashville/Tennessee-Sound. Das passt in den zugestickerten DIY-Laden genausogut wie zwischen Hühnerstall und Traktor oder auf die große Club- oder Festivalbühne. JSJR mischt einen wohltemperierten Cocktail aus Pop, Punk und Country zusammen und serviert ihn mit Charme, Scherz und entwaffnender Ehrlichkeit.
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  • 30.09.23 ORCHID Queer Karaoke & Lipsync Night

    Es wird wieder Zeit: ORCHID lädt am 30. September zur Queer Karaoke & Lipsync Night mit Moderations-Diva Roxy Rüd und eve massacre am Karaoke-DJ-Pult. Diesmal zusammen mit dem Nuremberg International Human Rights Film Festival!

    Samstag, 30.09.23 Kantine

    ORCHID Queer Karaoke & Lipsync Night

    Moderation: Roxy Rued

    Karaoke DJ + Host: eve massacre
    Hier gibt’s die Songliste zum vorher schon mal drin rumstöbern als PDF zum Download.

    22 Uhr
    Eintritt gegen Spende

     

    ORCHID Queer Karaoke Night is back!

    Beim ORCHID Queer Karaoke geht’s nicht drum, perfekt zu sein, sondern sich zu trauen! Egal wie schräg, egal wie tolpatschig: wir sind einander ein liebevolles, enthusiastisches LGBTIQ*(&friends)-Publikum, no competition, also traut euch!
    Und hey, Achtung, für Wünsche gilt:
    • Wenn du Lipsync statt Karaoke machen möchtest, schreib mir einfach den gewünschten Song!
    • Bis spätestens 25.09.23 per Mail an sigh@evemassacre.de
    • Für Karaoke erfüllen wir eigentlich KEINE Wünsche.

    Um 22 Uhr am besten gleich in die Karaoke-Songliste eintragen, denn erst, wenn wir die ersten fünf Leute drin stehen haben, geht’s richtig los! Das ging die lezten Male aber ziemlich flott. Und grad der Anfang ist zum Warmsingen echt ein hervorragender Spot, während es später eeeeewig dauert, bis du dran kommst, da schon so viele sich eingetragen haben. ?

    Also: drag up, miezt euch auf, übt die großen Gesten! Perücken und Pathos, Glitter und Spandex, go full Diva – alle Hilfsmittel sind erlaubt, aber come as you are ist genauso willkommen!

    Die Horror-Scream-Queen-Schutzpatronin des Abends im Artwork ist diesmal Lee alias Timothée Chalamet aus Luca Guadagninos wunderbarer Kannibal*innenromanze Bones And All.

    For all you fags & dykes & & trans-lovelies & friends & queens & riot people & bears & brothers & lovers & sisters & misters & queers & dears & discoteers & gays & drrty butchez & girls who love boys who look like girls & bambisexuals & androgynous art fags & breeders & camp vamps & cross breeders & trans bees & kittens & dancing queens & anti-barbies & fagetarians & genderpunks & divas & ghosts & moustache dykes & gorillaz & post-30-anythings & hairy fairies & homotrash & leathermen & lipstick lezzies & nancy boys & hotter otters & ugly huggies & part-time zombies & superwomen & not-so-super-women & age-resistant-scenesters & post-rainbow gays & pre-op unicorns & queen bees & snoop doggy dykes & funky hunks & vagitarians, ach – eigentlich für alle, die der heteronormativen Partyroutine und Genderklischees entgehen wollen, BUT PLZ: No hools, no fools!
    Es gilt wie immer: Let’s build a sexy glittering LBGT*-Safe Space together! Wenn euch jemand blöd kommt, könnt ihr an Theke oder DJ Pult Bescheid sagen. Wenn ihr mitbekommt, dass sich jemand danebenbenimmt: Sagt etwas, fragte nach, ob alles okay ist, schreitet ein oder sagt an Theke oder DJ Pult Bescheid. Safe Space ist etwas, woran wir gemeinsam bauen müssen, es ist ein sozialer Ort, der in unserem Umgang miteinander entsteht.
    It’s our night, let’s queer this space up!  ?✊??

    ƪ(‘-’ ƪ)(/_ _ )/♪へ(-。-へ)♪(/_ _ )/

    Vielleicht noch ein paar Worte zu „Lipsync“:

    Lipsync bedeutet zu einem Playback-Song in Drag kostümiert so zu performen, als ob du ihn singen würdest. Warum gehört es zu unserer LGBTI*-Kultur? In der Queer Geschichte entstand aus der marginalisierten und oft auch mittellosen Ferne zu angehimmelten Diven und Stars heraus das Nachahmen in Form von Lipsync, das ein wichtiger Teil der Drag Queen Culture wurde. Verborgene Fantasien und das Heimlich-Tun-Müssen gingen und gehen für viele immer noch Hand in Hand für die meisten Queers, und das Lipsyncen ist schlicht ein intensiver Ausbruchsmoment aus den normativen Rollen, in die du sonst gepresst bist. Eskapismus wird hier Teil der Überlebensstrategie in einer durch und durch heterosexuell und cis-geschlechtlich geprägten Gesellschaft. Der Kern des Lipsync in der LGBTI*-Tradition ist das Channeln der Diva, das innigliche Nachempfinden und Darstellen, ein Verkörpern zum Ausbruch hin. Yeah, you kittens. Noch mal ganz deutlich: Es geht bei Lipsync nicht um Satire, der Star soll nicht lächerlich gemacht werden, wie es so oft in peinlichen Cis-Hetero-Mainstream-Versionen des Lipsync geschieht.

  • 26.08.23 Dancing With Tears In My Eyes

    Die famose 80er-Fete vom Musikverein ist zurück: Dancing With T.I.M.E. am 26. August – vielleicht unsere letzte Party überhaupt in der Kantine.

    Samstag, 26.08.23 Kantine

    DANCING WITH TEARS IN MY EYES

    DJs: Synthie&Bert, SOS4Love, eve massacre, Quirin Ärger

    22 – 5 Uhr
    Eintritt: Zahl was du kannst zwischen 6 – 10€

    Ghettoblaster aufgedreht? Schulterpolster zurecht gerückt? Owners of a lonely heart, tonight we wanna dance with somebody, heaven’s gonna be a place on earth because nobody can stop us now. Also get out of your dreams, get into the 80s in der Kantine! Dancing with T.I.M.E.! Give us the look of love and we’ll let the music play when the rain is gonna fall! We’re through being cool! Let’s dance.

    Party hard but party with care!

  • 21.07.23 ORCHID Queer Karaoke & Lipsync Night

    Es wird wieder Zeit: ORCHID lädt am 21. Juli zur Queer Karaoke & Lipsync Night mit Moderations-Diva Roxy Rüd und eve massacre am Karaoke-DJ-Pult. Diesmal schon ab 20 Uhr!

    Freitag, 21.07.23 Kantine

    ORCHID Queer Karaoke & Lipsync Night

    Moderation: Roxy Rued

    Karaoke DJ + Host: eve massacre

    Achtung: Diesmal geht’s von 20 – 2 Uhr!

    Eintritt frei (Spende willkommen, wir stellen eine kleine Box an der Theke auf)

     

    ORCHID Queer Karaoke Night is back!

    Beim ORCHID Queer Karaoke geht’s nicht drum, perfekt zu sein, sondern sich zu trauen! Egal wie schräg, egal wie tolpatschig: wir sind einander ein liebevolles, enthusiastisches LGBTIQ*(&friends)-Publikum, no competition, also traut euch!
    Und hey, Achtung, für Wünsche gilt:
    • Wenn du Lipsync statt Karaoke machen möchtest, schreib mir einfach den gewünschten Song!
    • Bis spätestens 18.07.23 per Mail an sigh@evemassacre.de
    • Für Karaoke erfüllen wir eigentlich KEINE Wünsche.

    Um 20 Uhr solltet ihr euch am besten gleich in die Karaoke-Songliste eintragen, denn erst, wenn wir die ersten fünf Leute drin stehen haben, geht’s richtig los! Das ging die lezten Male aber ziemlich flott. Und grad der Anfang ist zum Warmsingen echt ein hervorragender Spot, während es später eeeeewig dauert, bis du dran kommst, da schon so viele sich eingetragen haben. ?

    Also: drag up, miezt euch auf, übt die großen Gesten! Perücken und Pathos, Glitter und Spandex, go full Diva – alle Hilfsmittel sind erlaubt, aber come as you are ist genauso willkommen!

    Die Horror-Scream-Queen-Schutzpatronin des Abends im Artwork ist diesmal Carrie aus dem Carrie Original, gespielt von Sissy Spacek.

    For all you fags & dykes & & trans-lovelies & friends & queens & riot people & bears & brothers & lovers & sisters & misters & queers & dears & discoteers & gays & drrty butchez & girls who love boys who look like girls & bambisexuals & androgynous art fags & breeders & camp vamps & cross breeders & trans bees & kittens & dancing queens & anti-barbies & fagetarians & genderpunks & divas & ghosts & moustache dykes & gorillaz & post-30-anythings & hairy fairies & homotrash & leathermen & lipstick lezzies & nancy boys & hotter otters & ugly huggies & part-time zombies & superwomen & not-so-super-women & age-resistant-scenesters & post-rainbow gays & pre-op unicorns & queen bees & snoop doggy dykes & funky hunks & vagitarians, ach – eigentlich für alle, die der heteronormativen Partyroutine und Genderklischees entgehen wollen, BUT PLZ: No hools, no fools!
    Es gilt wie immer: Let’s build a sexy glittering LBGT*-Safe Space together! Wenn euch jemand blöd kommt, könnt ihr an Theke oder DJ Pult Bescheid sagen. Wenn ihr mitbekommt, dass sich jemand danebenbenimmt: Sagt etwas, fragte nach, ob alles okay ist, schreitet ein oder sagt an Theke oder DJ Pult Bescheid. Safe Space ist etwas, woran wir gemeinsam bauen müssen, es ist ein sozialer Ort, der in unserem Umgang miteinander entsteht.
    It’s our night, let’s queer this space up!  ?✊??

    ƪ(‘-’ ƪ)(/_ _ )/♪へ(-。-へ)♪(/_ _ )/

    Vielleicht noch ein paar Worte zu „Lipsync“:

    Lipsync bedeutet zu einem Playback-Song in Drag kostümiert so zu performen, als ob du ihn singen würdest. Warum gehört es zu unserer LGBTI*-Kultur? In der Queer Geschichte entstand aus der marginalisierten und oft auch mittellosen Ferne zu angehimmelten Diven und Stars heraus das Nachahmen in Form von Lipsync, das ein wichtiger Teil der Drag Queen Culture wurde. Verborgene Fantasien und das Heimlich-Tun-Müssen gingen und gehen für viele immer noch Hand in Hand für die meisten Queers, und das Lipsyncen ist schlicht ein intensiver Ausbruchsmoment aus den normativen Rollen, in die du sonst gepresst bist. Eskapismus wird hier Teil der Überlebensstrategie in einer durch und durch heterosexuell und cis-geschlechtlich geprägten Gesellschaft. Der Kern des Lipsync in der LGBTI*-Tradition ist das Channeln der Diva, das innigliche Nachempfinden und Darstellen, ein Verkörpern zum Ausbruch hin. Yeah, you kittens. Noch mal ganz deutlich: Es geht bei Lipsync nicht um Satire, der Star soll nicht lächerlich gemacht werden, wie es so oft in peinlichen Cis-Hetero-Mainstream-Versionen des Lipsync geschieht.

  • 01.07.23 Zement & Hannah Grünewald + Ashinoa

    Ein ganz großartiges Doppelpack zweier dancy psychedelic Neo-Kraut-Bands erwartet euch am 1. Juli in der Kantine: Zement & Hannah Grünewald mit ihrer A/V-Show und aus Lyon stoßen Ashinoa dazu, die letztes Jahr ein verdammt gutes neues Album auf Fuzz Club rausgebracht haben!

    Samstag, 01.07.23 Kantine

    Zement & Hannah Grünewald

    + Ashinoa

    Einlass 20:30, Beginn 21 Uhr
    Eintritt: Abendkasse, Zahl was du kannst zwischen 11-18€

    Hannah Grünewald:   Website   Instagram
    Zement: Bandcamp   YouTube „Soil“   YouTube „Goa“   YouTube Hersbrooklyn Live Session   Spotify   Instagram   Facebook

    Mit ihrem Mix aus drehenden motorischen Rhythmen, flirrenden Synths und psychedelischen bis noiseigen Gitarren, erschaffen Zement einen eklektischen Mix aus Neo-Krautrock, Psychedelic, Noise-Rock und EDM. Philipp Hager (Gitarre, Synthesizer, Drum-Machine, Effekte, Flöte) und Christian Büdel (Drums, Percussion) spielen in dieser Kombination seit 2014 als Zement zusammen und sind beide bereits über viele Jahre in verschiedenen musikalischen Zusammenhängen aktiv.

    Auf ihrem dritten Album Rohstoff bleiben Zement der thematischen Bearbeitung ihres Namens treu, erweitern ihren Sound aber um mehr und mehr Facetten aus anderen Genren der elektronischen Musik. Die Synthesizer nehmen mehr Raum ein als früher, Drumcomputer kommen zum Einsatz und man hört zum ersten Mal maschinellen Gesang. So finden sich darauf auch Anklänge an frühen Detroit-Techno und House, aber auch Ausflüge in Free-Jazz Gefilde und Saxophon Improvisationen von Gastmusiker Martin Pirner sind zu hören, ohne sich dabei zu weit vom Grundpuls des Motorik-Beat zu entfernen.

    Die spannende Mischung aus unterschiedlichen musikalischen Einflüssen und qualitativ hochwertigem Songwriting bringt Zement mit Rohstoff auf eine Ebene mit etablierten Experimental-Rockbands wie Maserati, Trans Am oder Föllakzoid. Wer auf den Sound der genannten steht, wird sich hier bestens aufgehoben fühlen. In seiner Kombination aus Autobahn und Hallogallo, Techno und Free Jazz, ist Rohstoff eine konsequente Fortführung und Erweiterung des bisherigen Oeuvres von Zement. Eine endlose Reise für Körper und Geist, ähnlich wie eine Clubnacht.

    Im Jahr 2022 spielten Zement ihre erste Show zusammen mit der langjährigen visuellen Kollaborateurin Hannah Grünewald, die die technischen und ästhetischen Aspekte von Live-Coding, Visual Mapping und Video-Sampling durch multimediale Performances erforscht. Auf dieser Tournee werden sie als audiovisuelles Trio auftreten, wobei der Sound Hannahs Live-Coding und Visuals beeinflussen wird und umgekehrt! Eine endlose Meditation über die Architektur des Geistes und die Bewegung der Körper

    „Zement ist ein Mehl, das Festungen formen kann. Zement ist aber auch eine Band, die Ernst und Spiel zugleich ist.“  (Visions Magazin)
    „This is high modern music, that also has soul.“ (Simon Smith, The Fragmented Flaneur)
    „Mit diesem dritten Album etablieren sich Zement endgültig als Kraut-Powerhouse.“ (beatblogger)
    „It’s just the rhythm of the Zement tribe, it’s Christian and Philipp melting into one entity.“ Sebastian Dyrschka (Otomatik Muziek)
    „A hybrid of Autobahn-inspired early electronic from the school of Kraftwerk and the hypnotic repetition from Krautrock pioneers Neu! Similar to contemporary groups like Föllakzoid and Trans Am, Zement take those inspirations and add in their own ingredients to propel the genre forward. „Rohstoff“ their third full-lenght, has some exciting psychedelic undertones stirred into the cauldron.“ (SlyVinyl)

    Bandcamp   Instagram   YouTube „Vieille Vigne“ (live version)   YouTube „Koalibi“   YouTube „Disguised in Orbit“   Spotify

    Seit ihrer Gründung im Jahr 2015 gehört die vierköpfige französische Band Ashinoa zu den Vorreiter*innen der alternativen Szene in ihrer Heimatstadt Lyon. Ursprünglich mit der Misère Records-Bewegung und dem Kollektiv der Stadt verbunden, unterschrieb die Band 2021 bei dem Londoner Label Fuzz Club Records (Night Beats, Tess Parks, The Underground Youth) und veröffentlichte Anfang 2022 ihr zweites Album „L’Orée“.

    Musikalisch knüpft es an die Debüt-LP „Sinie Sinie“ und die nur auf Vinyl erhältliche Single „Koalibi“ an, während es gleichzeitig einen natürlicheren und organischeren Sound erforscht. Teils perkussiv und tänzerisch, teils hypnotisch und cineastisch fühlen sich die größtenteils synthesizergesteuerten Klanglandschaften von „L’Orée“ sowohl antik als auch futuristisch an, indem sie eine Synthese aus jazzig angehauchtem Krautrock, formwandelnder psychedelischer Elektronik und experimenteller Weltmusik bilden.

    Auf ihren zahlreichen Tourneen durch Frankreich teilten Ashinoa die Bühne unter anderem mit Metz, Flamingods, Tomaga, Warmduscher, Bo Ningen, Kikagaku Moyo, Minami Deutsch und The Holydrug Couple und erwarben sich den Ruf eines beeindruckenden Live-Acts, der sein Publikum mit einer schieren Vielfalt und Intensität des Sounds in seinen Bann zieht.

     

     

     

  • 31.03.23 ORCHID Queer Karaoke & Lipsync Night

    Es wird wieder Zeit: ORCHID lädt am 31. März zur Queer Karaoke & Lipsync Night mit Moderations-Diva Roxy Rüd und eve massacre am Karaoke-DJ-Pult.

    Freitag, 31.03.23 Kantine

    ORCHID Queer Karaoke & Lipsync Night

    Moderation: Roxy Rued

    Karaoke DJ + Host: eve massacre

    22 Uhr
    Von 20 – 22 Uhr ist ein TIN (trans inter nonbinary) ONLY Get Together zum Trans Visibility Day, awkward Mud und Viv legen auf, und ab 22 Uhr sind dann wie immer alle willkommen zur Karaoke!

    Eintritt frei (Spende willkommen, wir stellen eine kleine Box an der Theke auf)

     

    ORCHID Queer Karaoke Night is back!

    Beim ORCHID Queer Karaoke geht’s nicht drum, perfekt zu sein, sondern sich zu trauen! Egal wie schräg, egal wie tolpatschig: wir sind einander ein liebevolles, enthusiastisches LGBTIQ*(&friends)-Publikum, no competition, also traut euch!
    Und hey, Achtung, für Wünsche gilt:
    • Wenn du Lipsync statt Karaoke machen möchtest, schreib mir einfach den gewünschten Song!
    • Und wenn du sterben musst, wenn ich nicht genau diesen einen deinen absoluten Lieblingssong für Karaoke dabei habe, kannst du mir gern auch deswegen schreiben.
    • Bis spätestens 28.03.23 per Mail an sigh@evemassacre.de

    Ab 22 Uhr solltet ihr euch am besten gleich in die Karaoke-Songliste eintragen, denn erst, wenn wir die ersten fünf Leute drin stehen haben, geht’s richtig los! Und grad der Anfang ist zum Warmsingen echt ein hervorragender Spot. ?Also: drag up, miezt euch auf, übt die großen Gesten! Perücken und Pathos, Glitter und Spandex, go full Diva – alle Hilfsmittel sind erlaubt, aber come as you are ist genauso willkommen!

    Die Horror-Scream-Queen-Schutzpatronin des Abends im Artwork ist diesmal Naru aus Prey, gespielt von Amber Midthunder.

    For all you fags & dykes & & trans-lovelies & friends & queens & riot people & bears & brothers & lovers & sisters & misters & queers & dears & discoteers & gays & drrty butchez & girls who love boys who look like girls & bambisexuals & androgynous art fags & breeders & camp vamps & cross breeders & trans bees & kittens & dancing queens & anti-barbies & fagetarians & genderpunks & divas & ghosts & moustache dykes & gorillaz & post-30-anythings & hairy fairies & homotrash & leathermen & lipstick lezzies & nancy boys & hotter otters & ugly huggies & part-time zombies & superwomen & not-so-super-women & age-resistant-scenesters & post-rainbow gays & pre-op unicorns & queen bees & snoop doggy dykes & funky hunks & vagitarians, ach – eigentlich für alle, die der heteronormativen Partyroutine und Genderklischees entgehen wollen, BUT PLZ: No hools, no fools!
    Es gilt wie immer: Let’s build a sexy glittering LBGT*-Safe Space! Wenn euch jemand blöd kommt, sagt an Theke oder DJ Pult Bescheid!
    It’s our night, let’s queer this space up!  ?✊??

    ƪ(‘-’ ƪ)(/_ _ )/♪へ(-。-へ)♪(/_ _ )/

    Vielleicht noch ein paar Worte zu „Lipsync“:

    Lipsync bedeutet zu einem Playback-Song in Drag kostümiert so zu performen, als ob du ihn singen würdest. Warum gehört es zu unserer LGBTI*-Kultur? In der Queer Geschichte entstand aus der marginalisierten und oft auch mittellosen Ferne zu angehimmelten Diven und Stars heraus das Nachahmen in Form von Lipsync, das ein wichtiger Teil der Drag Queen Culture wurde. Verborgene Fantasien und das Heimlich-Tun-Müssen gingen und gehen für viele immer noch Hand in Hand für die meisten Queers, und das Lipsyncen ist schlicht ein intensiver Ausbruchsmoment aus den normativen Rollen, in die du sonst gepresst bist. Eskapismus wird hier Teil der Überlebensstrategie in einer durch und durch heterosexuell und cis-geschlechtlich geprägten Gesellschaft. Der Kern des Lipsync in der LGBTI*-Tradition ist das Channeln der Diva, das innigliche Nachempfinden und Darstellen, ein Verkörpern zum Ausbruch hin. Yeah, you kittens. Noch mal ganz deutlich: Es geht bei Lipsync nicht um Satire, der Star soll nicht lächerlich gemacht werden, wie es so oft in peinlichen Cis-Hetero-Mainstream-Versionen des Lipsync geschieht.

  • 26.04.23 BIG | BRAVE + Aicher

    Am 26. April könnt ihr euch endlich wieder von Big Brave und ihrem intensiven, minimalistischem Heavy-Drone/Doom/Sludge-Rock/Avantgarde-Rock aus dieser Welt fegen lassen. Verloren im Raum, nur noch Sound, Lautstärke, rohe Emotionen. (Southern Lord Rec., Montreal) Und mit auf Tour kommt Aicher, alias Liam Andrews von My Disco, zum ersten Mal live mit diesem Soloprojekt.

    Mittwoch, 26.04.23 Kantine

    BIG ‡ BRAVE

    + Aicher

    Einlass 20:30, Beginn 21 Uhr
    Eintritt: Abendkasse: Zahl was du kannst zwischen 13-17€, Vorverkauf. zzgl. Gebühr: 13€ Ticketlink

    Website   Bandcamp   YouTube   Spotify   Instagram

    BIG‡BRAVE sind eine Band aus Montreal, die für wahrhaft schwergewichtigen Zeitlupen-Rock steht, für Sludge, Minimalismus, Slowcore, irgendwo Richtung GODSPEED! YOU BLACK EMPEROR, SHELLAC und SWANS. Heavy experimental Rock von Leuten, die schon auch das Feingefühl für doomige Drones und ausgefeilte Feedbackorgien haben.

    Neben doomiger Rhythmik, grollenden Drones und beißendem Gitarrenfeedback als integralem Bestandteil des Klangspektrums sticht vor allem die Stimme von Robin Wattie hervor und macht den Sound von BIG‡BRAVE so unverwechselbar. Diese arbeitet mehr mit Ausdruck und Emotion denn mit klassischen Melodielinien, was auf der einen Seite in ihren introvertierteren, fast lieblichen Momenten einen spannenden Kontrapunkt zur dystopischen Instrumentierung darstellt, sich aber insgesamt absolut harmonisch in den eher atonalen Sound der Band einfügt.

    Ohnehin spielt Dynamik bei ihnen eine kritische Rolle: mal dominiert das zäh und stoisch groovende Schlagzeug, mal frönen die Gitarren solistisch ausufernden Drones, bis wieder die Vocals im Zentrum des Geschehens stehen – und alles das, ohne sich davor zu scheuen, auch Stille ihren Platz einzuräumen. BIG‡BRAVE erforscht die Möglichkeiten wie eine Band klingen kann, während sie konstant den Charakteristika von Songstruktur und -form widersteht – spektakulärer, invertierter Rock, der um einige Größenordnungen fetter klingt, als man es einem Trio zutrauen würde.

    Minimalismus und Instinkt, Struktur/Freiheit und akribisches Timing bilden die Eckpfeiler des prägnanten, rhythmischen Sounds von BIG | BRAVE. Auf ihrem aktuellen Album VITAL hat das Kerntrio Robin Wattie, Mathieu Ball und Tasy Hudson ihr bisher kollaborativstes Album aufgenommen. Die Band kommentiert: „Da wir unsere Zähne in sehr unterschiedlichen musikalischen Hintergründen ausgebildet haben, unterscheiden sich unsere Intuitionen, was einen interessanten Effekt auf unsere individuellen Herangehensweisen und Ohren hat.“  Textlich beschäftigt sich VITAL mit dem Gewicht von „Race“ und „Gender“, mit Ausdauer und dem Umgang mit dem Verhalten anderer Menschen, mit Beobachtung und Protest. Die Band kommentiert weiter: „Dieses Album beschäftigt sich damit, was es bedeutet, in einem rassifizierten Körper durch die Außenwelt zu navigieren und was dies mit der Psyche als Ganzes macht, während wir individuelle Würde innerhalb dieser Realität erforschen.“

    Die ersten Samen wurden 2012 gepflanzt, als Robin Wattie und Mathieu Ball begannen, gemeinsam subtile Ambient-/Minimal-Folk-Songs zu schreiben, ohne ein anderes Ziel als das Experimentieren mit Instrumenten, die ihnen zur Verfügung standen. Als ihr langjähriger Freund Louis Alexandre Beauregard am Schlagzeug dazukam, blieb das Ziel, so zurückhaltend wie möglich zu spielen. Nach einem Zwischenfall, bei dem Watties Akustikgitarre kaputt ging, und nachdem er sich die E-Gitarre eines Freundes als Ersatz geliehen hatte, wurden größere Verstärker, die Ball noch von früheren Bands aufbewahrt hatte, in das Outfit integriert. BIG | BRAVE, die nun die Verstärkung als kompositorisches Mittel nutzten, verloren nie das Interesse an der Kraft des Minimalismus und der Zerbrechlichkeit. Es wurde klar, dass hohe Lautstärken genauso effektiv sein würden wie die geringstmöglichen, und die Gegenüberstellung von beidem wurde zu etwas, das BIG | BRAVE bis heute als ihr Hauptmittel einsetzt.

    Nach dem Weggang von Beauregard im Jahr 2018 reiste die Band mit Loel Campbell am Schlagzeug nach Rhode Island, um eine erste Platte mit Seth Manchester bei Machines with Magnets aufzunehmen. Nach der Veröffentlichung des Albums, als Campbell nicht auf Tournee gehen konnte, stieß Tasy Hudson dazu, und die Band verbrachte den Großteil des Jahres damit, ihr 2019er Album A Gaze Among Them zu touren. Im Jahr 2020 machte sich das Kerntrio Ball, Wattie und Hudson erneut auf den Weg zu Machines with Magnets, um ihre fünfte LP VITAL aufzunehmen, die wieder auf Southern Lord erscheint.

    „BIG|BRAVE are big and oceanic, their music flowing and crashing like waves…Robin Wattie’s clear, piercing vocals, which occupy an emotional zone right at the point between ecstasy and abject despair.“ – PITCHFORK

    „BIG | BRAVE have somehow made a ruthlessly loud record that is also fascinating, and consistently elegant.“ – DROWNED IN SOUND

    Instagram

    AICHER ist das neueste Projekt des in Kopenhagen lebenden Musikers Liam Andrews. Übersetzt bedeutet AICHER „scharf“, „heftig“ und „bitter (vom Wind)“, und die Bedeutung dieses Titels ist passend. Er arbeitet mit der atonalen und monochromen Ästhetik, zu der er sich hingezogen fühlt, und die Einbeziehung des Ortes und Einfluss der Umgebung der kargen skandinavischen Winter erweisen sich als perfektes Gegengift. Unheimliche Hohlräume voll Wind, Einsamkeit und das Knirschens von Eis unter den Füßen bringen die Klanglandschaft des Nordens auf den brutalistischen Pfad, für den er bekannt ist.

    In den letzten zwei Jahrzehnten hat Andrews mit der Industrial-Band MY DISCO verstärkte Gitarrenmusik erforscht und arbeitet seit kurzem mit Karl O’Connor (Regis, Downwards Records) und Boris Wilsdorf (Einstürzende Neubauten) als EROS zusammen. Die Arbeiten von AICHER konzentrieren sich auf die Wiederverwendung von Nebengeräuschen. Er stützt sich auf seinen Katalog von bereits Der Künstler greift auf sein Archiv an bereits aufgenommenem Material zurück (mit E-Bass als dominierendem Instrument) und übersetzt es in Kompositionen mit detailliertem Feedback-Ausdruck und tiefstem Klangdruck.

    Das Ergebnis ist eine Sammlung von Klangbewegungen, die sich mit generativer Computersoftware neu vorgestellt wurden. 2023 wird AICHER das zum ersten Mal als Live-Performance umsetzen.

     

  • 04.02.23 Dancing With Tears In My Eyes

    Die famose 80er-Fete vom Musikverein ist zurück: Dancing With T.I.M.E. am 4. Februar in der Kantine.

    Samstag, 04.02.23 Kantine

    DANCING WITH TEARS IN MY EYES

    DJs: Synthie&Bert, SOS4Love, eve massacre, Quirin Ärger + special guest tbc

    22 Uhr
    Eintritt: Zahl was du kannst zwischen 6 – 8€

    Ghettoblaster aufgedreht? Schulterpolster zurecht gerückt? Owners of a lonely heart, tonight we wanna dance with somebody, heaven’s gonna be a place on earth because nobody can stop us now. Also get out of your dreams, get into the 80s in der Kantine! Dancing with T.I.M.E.! Give us the look of love and we’ll let the music play when the rain is gonna fall! We’re through being cool! Let’s dance.

    Party hard but party with care!

  • 07.10.22 ORCHID Queer Karaoke & Lipsync Night

    Es wird wieder Zeit: ORCHID lädt am 7. Oktober zur Queer Karaoke & Lipsync Night mit Moderations-Diva Roxy Rüd und eve massacre am Karaoke-DJ-Pult.

    Freitag, 07.10.22 Kantine

    ORCHID Queer Karaoke & Lipsync Night

    Moderation: Roxy Rued

    Karaoke DJ + Host: eve massacre

    22 Uhr
    Eintritt frei (Spende willkommen, wir stellen eine kleine Box an der Theke auf.)

     

    ORCHID Queer Karaoke Night is back!

    Beim ORCHID Queer Karaoke geht’s nicht drum, perfekt zu sein, sondern sich zu trauen! Egal wie schräg, egal wie tolpatschig: wir sind einander ein liebevolles, enthusiastisches LGBTIQ*(&friends)-Publikum, no competition, also traut euch!
    Und hey, Achtung, für Wünsche gilt:
    • Wenn du Lipsync statt Karaoke machen möchtest, schreib mir einfach den gewünschten Song!
    • Und wenn du sterben musst, wenn ich nicht genau diesen einen deinen absoluten Lieblingssong für Karaoke dabei habe, kannst du mir gern auch deswegen schreiben.
    • Bis spätestens 5. Oktober per Mail an sigh@evemassacre.de oder auf Telegram: t.me/evemassacre

    Ab 22 Uhr solltet ihr euch am besten gleich in die Karaoke-Songliste eintragen, denn erst, wenn wir die ersten fünf Leute drin stehen haben, geht’s richtig los! Und grad der Anfang ist zum Warmsingen echt ein hervorragender Spot. ?Also: drag up, miezt euch auf, übt die großen Gesten! Perücken und Pathos, Glitter und Spandex, go full Diva – alle Hilfsmittel sind erlaubt, aber come as you are ist genauso willkommen!

    Die Horrorfilm-Scream-Queen-Schutzpatronin des Abends im Plakat-Artwork ist diesmal Jessie Buckley als Harper in Alex Garlands neuestem Film ‚Men.‘

    For all you fags & dykes & & trans-lovelies & friends & queens & riot people & bears & brothers & lovers & sisters & misters & queers & dears & discoteers & gays & drrty butchez & girls who love boys who look like girls & bambisexuals & androgynous art fags & breeders & camp vamps & cross breeders & trans bees & kittens & dancing queens & anti-barbies & fagetarians & genderpunks & divas & ghosts & moustache dykes & gorillaz & post-30-anythings & hairy fairies & homotrash & leathermen & lipstick lezzies & nancy boys & hotter otters & ugly huggies & part-time zombies & superwomen & not-so-super-women & age-resistant-scenesters & post-rainbow gays & pre-op unicorns & queen bees & snoop doggy dykes & funky hunks & vagitarians, ach – eigentlich für alle, die der heteronormativen Partyroutine und Genderklischees entgehen wollen, BUT PLZ: No hools, no fools!
    Es gilt wie immer: Let’s build a sexy glittering LBGT*-Safe Space! Wenn euch jemand blöd kommt, sagt an Theke oder DJ Pult Bescheid!
    It’s our night, let’s queer this space up!  ?✊??

    ƪ(‘-’ ƪ)(/_ _ )/♪へ(-。-へ)♪(/_ _ )/

    Vielleicht noch ein paar Worte zu „Lipsync“:

    Lipsync bedeutet zu einem Playback-Song in Drag kostümiert so zu performen, als ob du ihn singen würdest. Warum gehört es zu unserer LGBTI*-Kultur? In der Queer Geschichte entstand aus der marginalisierten und oft auch mittellosen Ferne zu angehimmelten Diven und Stars heraus das Nachahmen in Form von Lipsync, das ein wichtiger Teil der Drag Queen Culture wurde. Verborgene Fantasien und das Heimlich-Tun-Müssen gingen und gehen für viele immer noch Hand in Hand für die meisten Queers, und das Lipsyncen ist schlicht ein intensiver Ausbruchsmoment aus den normativen Rollen, in die du sonst gepresst bist. Eskapismus wird hier Teil der Überlebensstrategie in einer durch und durch heterosexuell und cis-geschlechtlich geprägten Gesellschaft. Der Kern des Lipsync in der LGBTI*-Tradition ist das Channeln der Diva, das innigliche Nachempfinden und Darstellen, ein Verkörpern zum Ausbruch hin. Yeah, you kittens. Noch mal ganz deutlich: Es geht bei Lipsync nicht um Satire, der Star soll nicht lächerlich gemacht werden, wie es so oft in peinlichen Cis-Hetero-Mainstream-Versionen des Lipsync geschieht.

  • 22.07.22 Dancing With Tears In My Eyes

    Die famose 80er-Fete vom Musikverein ist zurück! Auf vielfachen Wunsch jetzt schon ab 22 Uhr!

    Freitag, 22.07.22 Kantine

    DANCING WITH TEARS IN MY EYES

    DJs: Synthie&Bert, eve massacre, Quirin Ärger

    22 Uhr
    Eintritt: Zahl was du kannst zwischen 6 – 9€

    Ghettoblaster aufgedreht? Schulterpolster zurecht gerückt? Owners of a lonely heart, tonight we wanna dance with somebody, heaven’s gonna be a place on earth because nobody can stop us now. Also get out of your dreams, get into the 80s in der Kantine! Dancing with T.I.M.E.! Give us the look of love and we’ll let the music play when the rain is gonna fall! We’re through being cool! Let’s dance!

    Ihr wisst bestimmt alle, dass die Corona-Zahlen gerade echt heftig hoch sind, deswegen bitten wir euch: Testet euch, bevor ihr am Freitag auf die Party kommt, und wenn ihr positiv seid, und auch falls ihr euch erkältet oder sonstwie krank fühlt, nehmt Rücksicht auf die anderen und bleibt lieber dieses Mal zu Hause. Danke!
    Party hard but party with care!

  • 27.05.22 ORCHID Queer Karaoke & Lipsync Night

    Letztes Jahr war es ein fabulöser Abend in der Kulturoasis, jetzt kommt die ORCHID Queer Karaoke Night wieder nach Hause in die Kantine! Merkt euch schon mal den 27.5. vor.

    Freitag, 27.05.22 Kantine

    ORCHID Queer Karaoke & Lipsync Night

    Moderation: Roxy Rued

    Karaoke DJ + Host: eve massacre

    22 Uhr
    Eintritt frei (Spende willkommen, wir stellen eine kleine Box an der Theke auf)

    Pandemieregelung 2G. Keine Maskenpflicht, aber Empfehlung zumindest an den Stellen wo’s enger wird, eine zu tragen

     

    ORCHID Queer Karaoke Night is back!

    Beim ORCHID Queer Karaoke geht’s nicht drum, perfekt zu sein, sondern sich zu trauen! Egal wie schräg, egal wie tolpatschig: wir sind einander ein liebevolles, enthusiastisches LGBTIQ*(&friends)-Publikum, no competition, also traut euch!
    Und hey, Achtung, für Wünsche gilt:
    • Wenn du Lipsync statt Karaoke machen möchtest, schreib mir einfach den gewünschten Song!
    • Und wenn du sterben musst, wenn ich nicht genau diesen einen deinen absoluten Lieblingssong für Karaoke dabei habe, kannst du mir gern auch deswegen schreiben.
    • Bis spätestens 26. Mai per Mail an sigh@evemassacre.de oder auf Telegram: t.me/evemassacre

    Ab 22 Uhr solltet ihr euch am besten gleich in die Karaoke-Songliste eintragen, denn erst, wenn wir die ersten fünf Leute drin stehen haben, geht’s richtig los! Und grad der Anfang ist zum Warmsingen echt ein hervorragender Spot. ?Also: drag up, miezt euch auf, übt die großen Gesten! Perücken und Pathos, Glitter und Spandex, go full Diva – alle Hilfsmittel sind erlaubt, aber come as you are ist genauso willkommen!

    Die Horror-Scream-Queen-Schutzpatronin des Abends im Artwork ist diesmal Alexia / Adrien aus Julia Ducournaus Film Titane, gespielt von Agathe Rousselle.
    For all you fags & dykes & & trans-lovelies & friends & queens & riot people & bears & brothers & lovers & sisters & misters & queers & dears & discoteers & gays & drrty butchez & girls who love boys who look like girls & bambisexuals & androgynous art fags & breeders & camp vamps & cross breeders & trans bees & kittens & dancing queens & anti-barbies & fagetarians & genderpunks & divas & ghosts & moustache dykes & gorillaz & post-30-anythings & hairy fairies & homotrash & leathermen & lipstick lezzies & nancy boys & hotter otters & ugly huggies & part-time zombies & superwomen & not-so-super-women & age-resistant-scenesters & post-rainbow gays & pre-op unicorns & queen bees & snoop doggy dykes & funky hunks & vagitarians, ach – eigentlich für alle, die der heteronormativen Partyroutine und Genderklischees entgehen wollen, BUT PLZ: No hools, no fools!
    Es gilt wie immer: Let’s build a sexy glittering LBGT*-Safe Space! Wenn euch jemand blöd kommt, sagt an Theke, Tür oder DJ Pult Bescheid!
    It’s our night, let’s queer this space up!  ?✊??

    ƪ(‘-’ ƪ)(/_ _ )/♪へ(-。-へ)♪(/_ _ )/

    Vielleicht noch ein paar Worte zu „Lipsync“:

    Lipsync bedeutet zu einem Playback-Song in Drag kostümiert so zu performen, als ob du ihn singen würdest. Warum gehört es zu unserer LGBTI*-Kultur? In der Queer Geschichte entstand aus der marginalisierten und oft auch mittellosen Ferne zu angehimmelten Diven und Stars heraus das Nachahmen in Form von Lipsync, das ein wichtiger Teil der Drag Queen Culture wurde. Verborgene Fantasien und das Heimlich-Tun-Müssen gingen und gehen für viele immer noch Hand in Hand für die meisten Queers, und das Lipsyncen ist schlicht ein intensiver Ausbruchsmoment aus den normativen Rollen, in die du sonst gepresst bist. Eskapismus wird hier Teil der Überlebensstrategie in einer durch und durch heterosexuell und cis-geschlechtlich geprägten Gesellschaft. Der Kern des Lipsync in der LGBTI*-Tradition ist das Channeln der Diva, das innigliche Nachempfinden und Darstellen, ein Verkörpern zum Ausbruch hin. Yeah, you kittens. Noch mal ganz deutlich: Es geht bei Lipsync nicht um Satire, der Star soll nicht lächerlich gemacht werden, wie es so oft in peinlichen Cis-Hetero-Mainstream-Versionen des Lipsync geschieht.

  • ORCHID Queer Karaoke & Lipsync Night | Kulturoasis auf AEG

    Samstag, 16.10.21 Kulturoasis auf AEG

    ORCHID Queer Karaoke & Lipsync Night

    mit Moderation von Frau von Landadel und Host eve massacre

    18 – 22 Uhr
    Eintritt frei (Spende willkommen, wir stellen eine kleine Box am 2G Checkpoint / Einlass auf)

    Pandemieregelung 2G: Einlass nur für Geimpfte und Genese, bitte Nachweis am Einlass zum Scannen bereithalten. Wer sich nicht impfen lassen kann: Attest + PCR-Test, bitte.

     

    ORCHID Queer Karaoke Night is back!

    Beim ORCHID Queer Karaoke geht’s nicht drum, perfekt zu sein, sondern sich zu trauen! Egal wie schräg, egal wie tolpatschig: wir sind einander ein liebevolles, enthusiastisches LGBTIQ*(&friends)-Publikum, no competition, also traut euch!

    Und hey, achtung: Wer Lipsync statt Karaoke machen möchte, mailt bitte bis zum 15.10.21 an sigh@evemassacre.de den gewünschten Song!

    Wir öffnen um 18 Uhr – denkt dran: Gleich in die Karaoke-Songliste eintragen, denn erst wenn wir die ersten fünf Leute drin stehen haben, geht’s richtig los! Also: drag up, miezt euch auf, übt die großen Gesten! Perücken und Pathos, Glitter und Spandex, go full Diva – alle Hilfsmittel sind erlaubt, aber come as you are ist genauso willkommen!

    Unsere Horror-Scream-Queen-Schutzpatronin im Artwork ist diesmal Florence Pugh als Dani in Midsommar.

    For all you fags & dykes & & trans-lovelies & friends & queens & riot people & bears & brothers & lovers & sisters & misters & queers & dears & discoteers & gays & drrty butchez & girls who love boys who look like girls & bambisexuals & androgynous art fags & breeders & camp vamps & cross breeders & trans bees & kittens & dancing queens & anti-barbies & fagetarians & genderpunks & divas & ghosts & moustache dykes & gorillaz & post-30-anythings & hairy fairies & homotrash & leathermen & lipstick lezzies & nancy boys & hotter otters & ugly huggies & part-time zombies & superwomen & not-so-super-women & age-resistant-scenesters & post-rainbow gays & pre-op unicorns & queen bees & snoop doggy dykes & funky hunks & vagitarians, ach – eigentlich für alle, die der heteronormativen Partyroutine und Genderklischees entgehen wollen, BUT PLZ: No hools, no fools!

    Wir sind diesmal an einem anderen Ort, aber es gilt wie immer: Let’s build a sexy glittering LBGT*-Safe Space! Wenn euch jemand blöd kommt, sagt an Theke, Tür oder DJ Pult Bescheid! It’s our night, let’s queer this space up! ?✊??

    Vielleicht noch ein paar Worte zu „Lipsync“:

    Lipsync bedeutet zu einem Playback-Song in Drag kostümiert so zu performen, als ob du ihn singen würdest. Warum gehört es zu unserer LGBTI*-Kultur? In der Queer Geschichte entstand aus der marginalisierten und oft auch mittellosen Ferne zu angehimmelten Diven und Stars heraus das Nachahmen in Form von Lipsync, das ein wichtiger Teil der Drag Queen Culture wurde. Verborgene Fantasien und das Heimlich-Tun-Müssen gingen und gehen für viele immer noch Hand in Hand für die meisten Queers, und das Lipsyncen ist schlicht ein intensiver Ausbruchsmoment aus den normativen Rollen, in die du sonst gepresst bist. Eskapismus wird hier Teil der Überlebensstrategie in einer durch und durch heterosexuell und cis-geschlechtlich geprägten Gesellschaft. Der Kern des Lipsync in der LGBTI*-Tradition ist das Channeln der Diva, das innigliche Nachempfinden und Darstellen, ein Verkörpern zum Ausbruch hin. Yeah, you kittens. Noch mal ganz deutlich: Es geht bei Lipsync nicht um Satire, der Star soll nicht lächerlich gemacht werden, wie es so oft in peinlichen Cis-Hetero-Mainstream-Versionen des Lipsync geschieht.

  • NOT DANCING WITH TEARS IN MY EYES (offline, Kulturoase Zwingerclub)

    Donnerstag, 03.09.20 Kulturoase Zwingerclub

    Not Dancing With Tears In My Eyes

    Die famose 80er-Fete vom Musikverein ist zurück! Als Sitz-Disco. Socializing With Tears in My Eyes.
    DJs: sos4love, Synthie&Bert, eve massacre

    18 – 22 Uhr
    Eintritt: Bitte steckt was in die Spendenbox!

    We are Never gonna give you up – girl, you know it’s true, 80s Party is back als 80s Rumhängen! Ghettoblaster aufgedreht? Schulterpolster zurecht gerückt? It’s the end of the world as we know it but we feel fine! Also get out of your dreams, get into the 80s in der Kulturoase Zwingerclub. Come, sit with us im besten neuen Love Shack der Stadt und es wird Just Like Heaven!

    Owners of a lonely heart, tonight we wanna dance with somebody (aber geht halt nicht. Echt nicht!!!). Don’t you forget about masks – that’s the Power of Love! Heaven’s gonna be a place on earth because nobody can stop us now. ! Give us the Look of Love and we’ll Let the music play When the rain is gonna fall (naja, wenn er super krass fällt, müssen wir abbrechen, ist ja Biergarten und so)! We’re through being cool! Bitte Careless Whispers nur beim Sitzen, beim Rumlaufen Maske aufziehen. You can NOT dance if you want to! It’s a Safety Sit-in, weil Every Breath You Take, I can feel the virus coming in the air tonight und it will Take My Breath Away und dann Another one bites the dust. Ach ja, und: Walk this way (bitte die Wege einhalten)!

    Also, Smalltown Boys und Westend Girls, wir sind alle ein bisserl Under Pressure, aber mit ein bisschen Self Control werden wir The Time Of Our Lives haben!

     

     

  • LiÆN + Magic Meru — Livekonzert Open Air

    Freitag, 24.07.20 Desi Open Air

    LiÆN
    MAGIC MERU

    Einlass 19:00 Uhr, Beginn 20:00 Uhr

    Eintritt 5-10 Euro

    LiÆN spielt Lieder gemischt aus Stimme und schiefen Instrumentalspuren, begleitet von verzerrten Erinnerungen und Gefühlen, sei es von persischem Autolärm, kreischenden Flamingos oder der täglichen Straßenbahnfahrt.

    Magic Meru ( VERYDEEPRECORDS)

    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
    Dazu gibts noch Pandemie-bedingte Infos von der Desi:
    Bitte kommt nur zu unseren Veranstaltungen, wenn ihr absolut ohne Covid-19- Symptome seid.
    Es wird aufgrund der aktuellen Vorschriften leider nur Sitzplätze geben.
    Wir haben aufgrund der Abstandsregelung zwischen den Sitzplätzen nur ca. 70 Karten / Sitzplätze pro Veranstaltung. Es wird keinen Vorverkauf geben, daher empfehlen wir euch pünktlich zu kommen.
    Auf dem gesamten Gelände der DESI gilt eine Tragepflicht für eine Mund-Nasen-Bedeckung > ausgenommen sind die Sitzplätze
    Bitte beachtet die Hinweisschilder auf dem Gelände – es gibt ein Wegeleitsystem, an das sich bitte gehalten werden muss
    An möglichen Engstellen (Toiletten & Theke) bitte unbedingt die 1,5m Abstand einhalten und die Bodenmarkierungen beachten
    Am Einlass nehmen wir für jede Karte / Sitzplatz eure Kontaktdaten auf, die wir sicher 4 Wochen aufbewahren müssen, um den aktuellen Auflagen gerecht zu werden
    Bei Nichteinhaltung der oben genannten Punkte, müssen wir leider von unserem Hausrecht Gebrauch machen.
    Bei Rückfragen sind unsere Mitarbeiter*innen immer ansprechbar
    ++++++++++
    Trotz dieser vielen Sicherheitsregeln und Auflagen freuen wir uns sehr darüber, euch endlich wieder zu Kultur-Veranstaltungen in die DESI einladen zu können. Es gibt für die Termine keinen Ausweichort, d.h. es findet nur in der DESIrena im Freien statt und bei starkem Regen/Gewitter muss die Veranstaltung entfallen. Weniger anzeigen

  • Wir müssen reden, Nürnberg. Die Politbande im Stadtgespräch.

    Mittwoch, 03.03.20 Kantine

    Wir müssen reden, Nürnberg.

    Die Politbande im Stadtgespräch.

    19 Uhr
    Eintritt frei

    Zu den Themen alternatives Wohnen, Freiräume (mit Fokus auf den geplanten Umnutz der Kongresshalle) und zukunftsfähige Mobilität lädt die politbande jeweils Expert*innen und Ideengeber*innen ein, um neue Ansätze und Visionen für Nürnberg zu diskutieren.

    Wir freuen uns auf Hanna Rentschler (Urbanistin), Matthias Neubeck (Architekt), Babis Cloud (Künstler), Märit Heinrich (Olga Projekt), Dietrich Will (Architekt und Wohnprojekt Wahlverwandtschaften & Hof e.V.), Bauwagenplatz Kristallpalast, Markus Stipp (Radentscheid Nbg) und Dr. Theobald Fuchs.

  • DANCING WITH TEARS IN MY EYES – auf unbestimmt verschoben!

    Samstag, 28.03.20 Kantine

    DANCING WITH TEARS IN MY EYES

    Die famose 80er-Fete vom Musikverein ist zurück! Auf vielfachen Wunsch jetzt schon ab 22 Uhr!
    DJs: sos4love, Synthie&Bert, eve massacre, André Auer

    22 – 5 Uhr
    Eintritt: Zahl was du kannst zwischen 6 – 9€

    Ghettoblaster aufgedreht? Schulterpolster zurecht gerückt? Owners of a lonely heart, tonight we wanna dance with somebody, heaven’s gonna be a place on earth because nobody can stop us now. Also get out of your dreams, get into the 80s in der Kantine! Give us the look of love and we’ll let the music play when the rain is gonna fall! We’re through being cool! Let’s dance!
    DANCING WITH T.I.M.E.!

  • Leo Fischer – Der Kaffee am Arsch der Welt (offline, Kulturoase Zwingerclub)

     Samstag, 29.08.20 Biergarten Kulturoase Zwingerclub

    (ehem. Marientorzwinger, Lorenzer Straße 33, 90402 Nürnberg)

    Leo Fischer – Der Kaffee am Arsch der Welt

    Eine Erzählung über den Unsinn pseudophilosophischer Weisheiten

    Lesung mit Leo Fischer (TITANIC, taz, Neues Deutschland, jungle world)

    Einlass 19 Uhr, Beginn 20 Uhr (Biergarten geöffnet bis 23 Uhr)

    Eintritt: Nur Abendkasse: Zahl was du kannst zwischen 4 – 7 €

    Leo Fischers philosophischer Bestseller „Der Kaffee am Arsch der Welt“ nimmt die Kalenderweisheiten von Autoren wie John Strelecki, Paulo Coelho oder der Talkshow-Nervensäge Richard David Precht aufs Korn.

    Wer ist Leo Fischer, der kontroverse Motivationspapst? Sicher ist, dass sein Buch eine Generation spaltet – die einen halten es für eines der gefährlichsten Werke der Saison, blasphemisch, vulgär, obszön, jugendgefährdend. Andere berichten davon, dass sie die Tipps und Lebenshinweise aus dem Buch SOFORT praktisch umsetzen konnten, um mehr Netto vom Brutto und Produktivitätssteigerungen von mehr als 50% zu erreichen. Im Beruf und aber auch privat, sprich Sex.

    Am heutigen Abend wird der ehemalige TITANIC-Chefredakteur zum ersten Mal live zu den öffentlichen Vorwürfen und Schmähungen seiner Person Stellung nehmen. Neben langen Rezitationen ausgewählter Texte steht die Aktivierung und Entsublimierung des Publikums im Vordergrund. Dazu reichen wir naturtrübe Cola aus eigener Zapfung.

    Leo Fischer ist Kolumnist der TITANIC, der Jungle World und des Neuen Deutschland; er schreibt außerdem regelmäßig für die Satireseite der taz und wurde bereits von Papst Benedikt verklagt.

  • SHARI VARI + TOM WU | 04.12.19 Desi

    Mittwoch, 04.12.19 Desi

    SHARI VARI

    Dunkel, elektrifizierend, samtig, verrucht – Helen Ratka und Sophia Kennedy mit Club-Pop vom Feinsten (Hamburg)

    TOM WU

    Psychedelic-Electro-Drum-Music for People from Outta Space (Echokammer / Cut Surface, München)

    Einlass 20:30, Beginn 21 Uhr

    Eintritt: Abendkasse: 14€, Vorverkauf. zzgl. Gebühr: 11€  

    Photo: Carmen Scholle
                   

    SHARI VARI ist ein Duo aus Hamburg, das aus Helen Ratka (Ratka ist auch ihr DJ Name als Golden Pudel Resident und als qp/Spine Lab macht sie AV-Kunst) und Sophia Kennedy besteht. Ja, die Sophia Kennedy, die 2017 schon ein super Album auf DJ Kozes Pampa Records rausgebracht hat. Beide sind auch noch Visual Artists, und wir könnten jetzt noch über alles mögliche rumschwärmen, aber hier soll es um ihr neues gemeinsames Projekt SHARI VARI gehen, das ein wirklich fantastisches Urban Club Pop-Debutalbum rausgebracht hat: Now heißt es und ist auf Malka Tuti erschienen und ihr werdet den Songs zweifelsohne auf etlichen Dancefloors wiederbegegnen.

    Wer schon längst auf ein Electroclash-Revival gewartet hat, wird hier nicht nur Spuren davon finden, sondern auch süchtig werden. „Dance Alone“ sei hier ein Reinhörtipp. Suicide und ihr new-waviger Rockabilly klingen immer wieder an, aber das hier ist auch ganz anders: dunkler, elektrifizierender, samtiger, verruchter, wagt sich auch tief ins Chansonhafte. Die Songs sind Geschichten, stehen in der Tradition von US-Storytelling, lassen verschiedene Charaktere über ihr fiktionales Leben, ihre Lage singen. Zwischen Club Music und Pop Song liefern SHARI VARI exotischen Synthpop, kosmische Electronica, Proto-Techno, House, krautiger Wave – Musik zum Hineinfallen lassen und tanzen, kommt und genießt!

    „Sie sind das Beste, was dem deutschen Pop seit 836 Jahren passiert ist. … Der Schluckauf-Elektrobilly von Suicide trifft die kühle Distinguiertheit von Discques-du-Crépuscule-Veröffentlichungen der 80er. Kunstliedhafte, fast barocke Momente münden in tribalistischem Getrommel. DIY-Elektronik knallt auf mysteriöse Neo-Noir-Atmosphären. Kiefernwälder wiegen sich im Wind, irgendwo flattert ein roter Samtvorhang. … Besser kann’s kaum werden in diesem Jahr mit der Popmusik.“ Rolling Stone

           

    Auftritte von Tom Wu sollten ausschließlich in Kellerclubs stattfinden. Kellerclubs, in die man hinabsteigen muss, als würde man in die Abgründe unserer Psyche hinabsteigen. Kellerclubs ohne Licht, als würde man sich in den düstersten Ecken unserer Gedanken befinden. Kellerclubs ohne Licht, bis auf ein Strobo, das Bilder von Menschen in Ekstase zeigt, zerhackt in Momentaufnahmen. Denn genauso wirkt die neue Platte des Münchner Schlagzeugers und Sängers: Wie eine Reise ins Unbewusstsein, wie eine besonders schwarze Nacht auf etwas zu starken Drogen.

    Auf „All You Want“ (Echokammer / Cut Surface), seinem zweiten Album nach dem Debut von 2014 klingt Tom Wu noch bedrohlicher, noch schneller, noch entschlossener. Er macht aus seinen Synthies dröhnende Kampfflugzeuge („Johnny Doe“), trommelt über Ausschnitte von Kampfszenen alter Kung Fu-Filme („Wintermute“), schreit fast mehr als er singt („Cocaine Champagne“). Und das alles simultan, Tom Wu singt, spielt Schlagzeug und bedient Synthies gleichzeitig. Allerdings nicht als Zirkusnummer, sondern weil er’s nun mal kann und weil er eine ganz klare Vision seiner Musik hat: Energisches Trommelspiel, schwere Synthie-Bässe, psychedelische Synthie-Flächen, ein Trompetenriff hier, eine Flötenmelodie dort, und über allem Tom Wu’s dringlicher, klagender, verzweifelter Gesang. Das Ganze erfüllt von einer ganz eigenen New Wave- Kühle, die im Unterschied zu vielen anderen zeitgenössischen Bands kein cooler Move ist, nicht nur gespielt, kein Pastiche, sondern echt und inhaltlich zwingend. Denn Tom Wu hat etwas zu sagen, und zwar über Dinge, über die die wenigsten gerne ehrlich sprechen, geschweige denn singen: Über verdrängte Ängste, Obsessionen, Begierden, über Sex, Hedonismus, die Nacht.

    In „Cocaine Champagne“ etwa ist vom ersten Ton an klar: Wir sind hier nicht auf einer safen Detox-Party, auch auf keinem immer gleichen Club-Abend, hier hat die Nacht noch Abgründe, hier kann die Euphorie jeden Moment in Paranoia umkippen. „Please Baby, Smile“ entführt uns mit seiner zauberhaft schauderhaften Jahrmarkt-Melodie in die Gedankenwelt eines psychopathischen Horrorclowns: I want to see you happy – for a while. Im Titelsong „All You Want (Is Just a Little Something)“ wird sexuelles Verlangen des einen zu sexuellem Erwartungsdruck des anderen; im Video dazu werden Höchstleistungs-Porno-Szenen auf den nackten Körper von (nicht nur) Tom Wu projiziert.

    Diese Musik will eigentlich so gar nicht zum sauberen Schicki-Micki-München passen (obwohl es gerade dort natürlich so einige Abgründe gibt…). Um so besser passt sie zum die wildesten und schönsten Blüten treibenden Underground dieser Stadt. Ein Underground, den Tom Wu selbst mit geprägt hat am Schlagzeug, einst für Kamerakino, heute für u.a. Das Weiße Pferd, Parasyte Woman oder das Honky Tonk Movement. Ein Underground,
    aus dem schon Acts wie Pollyester, Friends of Gas oder Leroy hervorgekrochen kamen.

    Wie die beste gute Musik schießt die Musik auf „All You Want“ auch beziehungsreiche Pfeile in die verschiedensten Richtungen ab: Zur H.P. Lovecraft-Kurzgeschichte „Die Musik des Erich Zann“, zu Chuck Berry’s Klassiker „Memphis, Tennessee“, zum William Gibson-Roman „Neuromancer“. Und zum griechischen Jüngling Ganymed, Ikone der Schönheit und Homoerotik, als den die Künstlerin Anna McCarthy Tom Wu auf dem Albumcover inszeniert.

    Neben Tom Wu (Schlagzeug, Gesang, Produktion) sind The Notwist’s Micha Acher (Trompete auf „All You Want“), Dizzy Errol (Gesang und Gitarre auf „Memphis, Tennessee“) und ex Franz Ferdinand-Gitarrist Nick McCarthy (Gitarre auf „Cocaine Champagne“) zu hören. Gemischt wurde „All You Want“ in den Londoner Sausage-Studios von Sebastian „Seb-I“ Kellig, der u.a. schon für „La BrassBanda“ tätig war und dort zusammen mit Nick McCarthy eigene Produktionen wie „Das Lunsentrio“ oder „Manuela“ fabriziert.

    Wir freuen uns, ihn nun endlich mal auch live nach Nürnberg holen zu können!