Autor: Justified Ancients Of Mu Mu

  • 29.05.25 Dancing With Tears In My Eyes

    Die famose 80er-Fete vom Musikverein ist zurück: Dancing With T.I.M.E. am 29. Mai im Soft Spot!

    Freitag, 29.05.26 Soft Spot

    Dancing With Tears In My Eyes

    DJs: Synthie&Bert, SOS4Love, eve massacre, Quirin Ärger

    22 – 5 Uhr
    Eintritt: 7€

    Ghettoblaster aufgedreht? Schulterpolster zurecht gerückt? Owners of a lonely heart, tonight we wanna dance with somebody, heaven’s gonna be a place on earth because nobody can stop us now. Also get out of your dreams, get into the 80s in der Kantine! Dancing with T.I.M.E.! Give us the look of love and we’ll let the music play when the rain is gonna fall! We’re through being cool! Let’s dance.

    Party hard but party with care!

  • 30.07.26 Deep Talk About Sex Prideweek-Edition mit Hans Berlin

    Am 30. Juli gibt’s die Prideweeks-Ausgabe von Deep Talk About Sex und da wird kein geringerer als der schwule Pornostar und HIV-Aktivist Hans Berlin in den Soft Spot kommen.

    Donnerstag, 30.07.26 Soft Spot

    Deep Talk About Sex Prideweeksedition

    mit Hans Berlin

    Schwuler Pornostar und HIV-Aktivist

    Eine Kooperation von musikverein und AIDS-Hilfe Nürnberg-Erlangen-Fürth e.V.

    Einlass 19:30 Uhr, Beginn 20 Uhr
    Wichtig: Die Veranstaltung ist komplett kostenfrei und offen für Alle!

    Hans Berlin zählt zu den international bekanntesten schwulen Pornostars. Der offen HIV-positive Bayer lebt in den USA, schrieb ein Musical über sein Leben und engagiert sich als HIV-Aktivist. Mit seiner Initiative HANS HILFT setzt er sich gegen HIV-Stigma ein und informiert über Safer Sex, Leben mit HIV, HIV im Porno, mentale Gesundheit und das Älterwerden in der Community. An diesem Abend spricht er über sein Leben als Pornostar, HIV, Safer Sex, schwules Leben und das Pornobusiness.

  • 23.04.26 Deep Talk About Sex mit Jana Haskamp zu Transition in Beziehungen

    Beziehungen sind Räume der Bestärkung und des Rückhalts, wenn queerfeindliche Diskurse und Diskriminierungen im Außen zunehmen. Eine Transition bringt Bewegung und oft auch Unsicherheiten in eine Beziehung. Diesem Thema widmet sich Deep Talk About Sex-Abend am 23. April mit Jana Haskamp. Es geht um Fragen wie: Was gibt uns Stabilität, wenn sich Nähe, (Diskriminierungs-)Erfahrungen, Lust und Sexualität während einer Transition verändern?

    Donnerstag, 23.04.26 Soft Spot

    Transition in Beziehungen

    mit Jana Haskamp

    In der Reihe DEEP TALK ABOUT SEX

    Eine Kooperation von musikverein und AIDS-Hilfe Nürnberg-Erlangen-Fürth e.V.

    Einlass 19:30 Uhr, Beginn 20 Uhr
    Eintritt auf Spendenbasis

    In den letzten Jahrzehnten gab es mehr mediale Aufmerksamkeit für queere Personen, die Sichtbarkeit von geschlechtlicher, amouröser und sexueller Vielfalt nahm zu, jedoch auch die offenen Anfeindungen. Das gesellschaftliche Klima ist transfeindlich, Debatten auf Sozialen Medien oder in Talkshows sind kaum zu ertragen.

    Gerade deshalb sind private und Community-basierte Empowermentstrategien wichtig. Unter anderem Beziehungen sind Räume der Bestärkung und des Rückhalts, wenn queerfeindliche Diskurse und Diskriminierungen im Außen zunehmen.

    Transitioniert eine oder mehrere Personen in einer Partner*innenschaft, bringt das Bewegung in eine Beziehung.

    Es entstehen Fragen wie: Wie können wir mit den Veränderungen einer Transition umgehen und in Verbindung bleiben? Was gibt uns Stabilität, wenn sich Nähe, (Diskriminierungs-)Erfahrungen, Lust und Sexualität während einer Transition verändern? Diese und weitere Fragen werden wir uns an diesem Abend anschauen.

  • 10.04.26 it’s a feeling

    Eine neue Partyreihe im Soft Spot, die euch mit federleichten balearischen Grooves und elegischen Pop-Momenten den Sommer herbeizaubert: it’s a feeling von Tobiolo und sbrnsk!

    Freitag, 10.04.26 Soft Spot

    it’s a feeling

    balearic . 80s pop . disco
    DJs sbrnsk & Tobiolo
    special guest: ramshackle

    21 – 3 Uhr
    Eintritt: 7 €

    Eine neue Partyreihe im Soft Spot, die euch mit federleichten Grooves und elegischen Pop-Momenten den Sommer herbeizaubert: sbrnsk und Tobiolo gehen ihrer gemeinsamen Liebe für balearic club sounds, 80er-Jahre-Pop und die Disco-Ära nach und nehmen euch mit auf einen Trip Richtung Sonnenuntergang in der Strandbar eurer Träume. Mal eklektizistisch, mal gnadenlos poppig lädt euch it’s a feeling zum Dancefloor-Eskapismus ein und trotzt dem Aprilwetter mit jeder Menge mediterranen Vibes. An der Bar erwarten euch Special Drinks und die ersten 20 Gäste bekommen am Einlass eine exklusive Mix-CD als kleines Geschenk.

  • 31.05.26 Melt-Banana + ph4nt.

    MELT-BANANA, die phänomenale japanische Noise-Pop-Attacke von Band kommt endlich wieder nach Europa und spielt am 31. Mai auch im Soft Spot. Als Support gibt’s phant. mit einer explosiven Mischung aus antifaschistischem Industrial und queerem Synthpunk.

    Sonntag, 31.05.26 Soft Spot

    Melt-Banana
    + ph4nt.

    Einlass 19:30, Beginn 20:30 Uhr
    Eintritt: Abendkasse: 19 – 26 € (Zahl was du kannst) / Vorverkauf zzgl. Gebühr: 19€, Ticketlink

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    Der intensive Sound von MELT-BANANA ist eine Art feste Instanz für Fans, Kritiker*innen sowie für die Sorte Musiker*innen, die sich von komplexen Strukturen und Arrangements ebensowenig schocken lassen wie von Pop- und Humor-Elementen in ihrem Noise Punk. Unzählige Singles und Samplerbeiträge, 11 ½ Alben, Konzerte auf der ganzen Welt – mit ihrem harten, experimentellen und einzigartigen Sound sind Melt-Banana zu einem großen Stück Musikgeschichte geworden. Es ist kein Zufall, dass Künstler wie JOHN ZORN, TOOL, MIKE PATTON, FANTOMAS, WIRE, UNDERWORLD, MELVINS, TOOL oder der leider viel zu früh verstorbene LOU REED mit ihnen zusammengearbeitet haben.

    MELT-BANANA besteht aus Yasuko Onuki („Yako“) und Gitarrist Ichiro Agata („Agata“). Agatas Gitarrensound wird oft als eine Batterie von Turntables, Synthesizern und Samplern beschrieben, die zwischen den sechs Gitarrensaiten versteckt sind und diesen „Hypertension-Sound“ erzeugen.

    MELT-BANANA-Konzerte hinterlassen lang anhaltende Eindrücke: Sympathische Musiker*innen, magische Atmosphäre, die Lautstärke, die Überraschungseffekte während der Songs, nahezu perfekter Umgang mit ihren Instrumenten. Grindcore-Riffs, gespickt mit unerwarteten Effekten, grellen Shouts und viel Druck. Innerhalb von Sekunden denkt man an Kunst, Lärm, Punk, Metal, RiotGRRL, GrindCore, PopCulture oder an einen spannungsgeladenen Soundtrack.

    Sind MELT-BANANA eine Noise-Band? Oder eine Punkband? Art-Punk? Techno-Pop? Diese Frage spielt eigentlich keine Rolle: Melt-Banana ein Branding zu verpassen, hat nie geklappt. Die Band steht für Innovation und Fortschritt. Ihr Sound spielt in einer ganz eigenen Liga und wird oft als Trendsetter für viele Bands des großen Genres „Noise“ oder „Rock“ angesehen.

    Mitte der 90er Jahre als typische 4-köpfige Band gegründet, sind sie mittlerweile ein Duo. Es wäre jedoch ein großer Fehler, den Verlust eines echten Schlagzeugers und einer echten Bassistin auf der Bühne als „Verlust“ zu bezeichnen. Weit gefehlt! Es war nur ein logischer Schritt für Melt Banana, mit einem PC und Samples zu arbeiten. Und das Ergebnis ist verblüffend: der Sound von Bass und Schlagzeug ist noch wuchtiger und direkter auf den Punkt als je zuvor…

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    Was machst du, wenn die Welt in Flammen steht?
    ph4nt. macht Musik für die, die nicht wegschauen. Eine explosive Mischung aus antifaschistische Industrial und queerem Synthpunk laut, wütend und tanzbar – Industrial-Punk in seiner rohesten Form. Inhaltlich geht es um Queerness, Repression, Widerstand gegen die Faschisierung, das Leben im Kapitalismus, die Klimakatastrophe und die Suche nach neuen Freiräumen. Dabei liefert ph4nt. kein einfachen Antworten, sondern lässt Platz für Reflektion und Zweifel. Live wird jeder Gig zum Antanzen Stampfen, Singen und Schreien gegen die herrschenden Verhältnisse. Katharsis inklusive. –

    Von Angst & Wut, Hoffnung & Tat
    ph4nt.s neuntes Album Von Angst & Wut, Hoffnung & Tat (1. Mai 2026) besteht aus 12 Tracks, um Wut zu kanalisieren und Hoffnung zurückzuholen: gegen Fatalismus, Faschismus, rassistische Polizeigewalt Queerfeindlichkeit, Spaltung um jeden Preis, Heuchelei und gegen das Wegschauen. Von Trump bis Merz, Musk bis Krah, von Putin über Klöckner, Nius bis zur Telegramgruppe von Onkel Herrmann. ph4nt. lässt diejenigen, die unser Leben in eine Dystopie verwandeln wollen, nicht unwidersprochen. Von Angst & Wut, Hoffnung & Tat ist das der Sound, den das Jahr 2026 verdient: dreckig, wütend, cyberpunk und auf die Fresse.

    Freie Musik ohne Verwertungslogik
    Alle ph4nt. – Alben gibt es auf Bandcamp & Mirlo kostenlos herunterzuladen, ph4nt.s Musik ist unter der Creative Commons Lizenz frei zugänglich. Wer es allerdings haptisch liebt und ein tolles lokales DIY-Label unterstützen mag, kann sich liebend gern selbstgemachte Tapes in Kleinauflage bei Nasse Record schnappen.

  • 18.04.26 Ditz + Hi Mum

    Nachdem wir schon einige Male im Z-Bau veranstalten durften, freuen wir uns sehr darauf, nun mal ein gemeinsames Konzert im Soft Spot zu veranstalten: DITZ, noisiger Post-Punk aus Brighton, UK!

    Samstag, 18.04.26 Soft Spot

    Ditz
    Hi Mum

    Einlass 19:30 Uhr, Beginn 20:30 Uhr
    Eintritt: Abendkasse tba / Vorverkauf 26 € zzgl. Gebühr, TixForGigs Ticketlink
    Eine gemeinsame Veranstaltung von Z-Bau und musikverein, empfohlen von Orchid

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    Seit der Veröffentlichung ihres ersten Albums „The Great Regression“ sind DITZ unermüdlich auf Tour (u.a. mit den IDLES) und auch davor waren sie seit COVID mindestens 100 Tage im Jahr unterwegs. Im letzten Jahr kam mit „Never Exhale“ das jüngste Album – mit dem passenden Titel zu einer Band, die nie Pause macht.

    Staubtrocken schlägt einem der Post-Punk-Noise-Rock von Ditz entgegen. Nächtliche Grooves aus Lärmschrammen und zwingende, unverzichtbare Gitarrenlinien, schroff und kratzig wie Stahlwolle, und doch seltsam umgarnend und einladend. Engmaschige Rhythmen, die einen umkreisen und mitnehmen. Dazu diese unendlich eindringlichen Vocals zwischen Murmeln und Bellen, abgründig, wissend und hellwach. Ein dunkler Sog aus Angst und Verzweiflung: eine grandiose Band.

    Die Texte der Band sind oft tiefgründig und reflektiert. Themen wie Unsicherheit, Gender und der menschliche Körper, der auf unnatürliche Weise verletzt wird, tauchen häufig auf. Sänger Cal Francis wechselt zwischen lethargischem Nölen und plötzlichen Explosionen, während die Musik tanzbare Momente mit bitterbösen Stampfattacken verbindet.


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    DIY-Haltung, Slacker-Romantik und der Flirt mit den MTV-Heydays – eine bekannte Ästhetik, die irgendwie nicht totzukriegen ist und in HI MUM aus Nürnberg ein weiteres Pro-Argument findet. Das Spiel mit der Laut-Leise-Dynamik beherrscht das Quartett ebenso wie die Kombi aus unbeschwerten Pop-Harmonien und den obligatorischen Gitarrenwänden. Ein angenehmes Gefühl von Vertrautheit, in der Nostalgie aber trotzdem nur eine Randnotiz bleibt. Dafür sind die Songs zu dringlich und die Attitüde zu unverkrampft. Textlich schweift der Blick mal bittersüß, mal semifröhlich durch die bunte Gefühlskiste aus persönlichen Erfahrungen, rätselhaften Begegnungen und popkulturellen Referenzen. Wer Genres zur Sound-Einordnung braucht, sollte mit den Begriffen Alternative, Shoegaze, Indie und Grunge eine konkrete Vorstellung bekommen. Der Vibe ist damit klar – HI MUM liefern ihn maximal unverbraucht.

  • 13.03.26 Riot & Shine – Feministische Filmtage Party

    Riot & Shine! Zum zweiten Mal feiern wir die Party zu den Feministischen Filmtagen mit dem Filmhaus im Soft Spot – diesmal am 13. März!

    Freitag, 13.03.26 Soft Spot

    Riot & Shine

    Feministische Filmtage Party

    Kooperation von Orchid, musikverein und Filmhaus

    22 Uhr
    Eintritt: 7 – 12 €

    Wir freuen uns sehr, die Party zu den Feministischen Filmtagen zu organisieren!

    Aktuelles Kino zu feministischen Themen mit vielen Nürnberg-Premieren und ausgewählt in Kooperation mit neun feministischen Gruppen: das bieten die Feministischen Filmtage, die in diesem Jahr zum zweiten Mal in ihrer neuen Form stattfinden.

    Für viele Jahre gab es im Filmhaus die Frauenfilmtage – immer im März und zum letzten Mal mit ausführlichem Programm im Jahr 2022. Seitdem gab es eine Lücke, die wir nun mit einem neuen Konzept und neuen Kooperationen schließen. Der Titel „Feministische Filmtage“ erscheint uns im Licht aktueller politischer Strömungen und vielfältiger gewordener feministischer Bewegungen zeitgemäßer, wir freuen uns, dass unterschiedliche Gruppen und Initiativen mit einem feministischen Selbstverständnis mit uns zusammenarbeiten!

    Zusätzlich zu den Filmveranstaltungen gibt es am Samstag, den 13.3. ab 22 Uhr im Soft Spot unter dem Motto „Riot & Shine“ die offizielle Party zu den Feministischen Filmtagen mit einem all-FLINTA* DJ-Line-Up!

    Wir vom musikverein und Orchid freuen uns sehr, bei den Feministischen Filmtagen auch mit vertreten zu sein, auch einen Film haben wir mit ausgewählt: Alpha von Julia Ducournau. Den gibt’s am 15. März im Filmhauskino zu sehen und nach dem Film gibt’s ein Filmgespräch bei dem pola ruin + eve massacre vom musikverein zu Gast sein werden.

  • 27.03.26 HI MUM Record Release Party mit Fuller + snailgaze + Aftershow Party

    Wir freuen uns sehr, am 27. März die Record Release Party von Hi Mum im Soft Spot zu feiern: Live spielen Hi Mum (natürlich!) und Fuller und Snailgaze, und als Aftershow gibt’s Schwefel-Dioxid und eve massacre.

    Freitag, 27.03.26 Soft Spot

    Hi Mum Record Release Party

    Live:

    Hi Mum
    Fuller
    snailgaze

    Aftershow mit:

    Schwefel-Dioxid
    eve massacre

    Einlass 19:30 Uhr, Beginng 20:30 Uhr

    Eintritt: Abendkasse 15 – 20 €


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    DIY-Haltung, Slacker-Romantik und der Flirt mit den MTV-Heydays – eine bekannte Ästhetik, die irgendwie nicht totzukriegen ist und in HI MUM aus Nürnberg ein weiteres Pro-Argument findet. Das Spiel mit der Laut-Leise-Dynamik beherrscht das Quartett ebenso wie die Kombi aus unbeschwerten Pop-Harmonien und den obligatorischen Gitarrenwänden. Ein angenehmes Gefühl von Vertrautheit, in der Nostalgie aber trotzdem nur eine Randnotiz bleibt. Dafür sind die Songs zu dringlich und die Attitüde zu unverkrampft. Textlich schweift der Blick mal bittersüß, mal semifröhlich durch die bunte Gefühlskiste aus persönlichen Erfahrungen, rätselhaften Begegnungen und popkulturellen Referenzen. Wer Genres zur Sound-Einordnung braucht, sollte mit den Begriffen Alternative, Shoegaze, Indie und Grunge eine konkrete Vorstellung bekommen. Der Vibe ist damit klar – HI MUM liefern ihn maximal unverbraucht.


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    Der Sound von FULLER ist schnell und direkt, mit der rohen Energie, die typisch für Punk ist, aber dennoch stets mit einem Sinn für Harmonie und Musikalität. Indie-Bands der 90er wie Built to Spill, Dinosaur Jr. und Pavement sind als Einflüsse klar erkennbar, doch kreativ steht die Band definitiv für sich.

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    Die 2020 gegründete fünfköpfige Band snailgaze spielt Indie Rock/Dream Rock mit Hang zu sphärischen Gitarrenklängen, experimentellen Grooves und einem dichten Klangteppich. Kombiniert mit eingägigen Gesangsmelodien setzen sich die Songs schnell im Ohr fest ununterhalten die Hörer auf besondere Art und Weise. Die Spielfreude der Mitglieder äußert sich auch durch regelmäßige Jams und Improvisationen, die ein fester Bestandteil der Auftritte sind und oft für neue Inspirationen sorgen.

  • 07.03.26 ORCHID Queer Party

    ORCHID is back! Unsere indiedanceriotpopelectrobass Queer Party gibt’s am 7. März im Soft Spot.

    Samstag, 07.03.26 Soft Spot

    ORCHID

    indiedanceriotpopelectrobass Queer Party
    DJs: eve massacre + qnep + Cyntrak

    22 – 4 Uhr

    Eintritt: 7€
    Wir halten den Preis bewusst so niedrig wie möglich, weil wir die Party auch den Queers ermöglichen wollen, die weniger Geld zur Verfügung haben. Wir haben natürlich trotzdem Kosten, auch wenn eve die Party ehrenamtlich organisiert: von GEMA, Technik und Awareness/Tür-Leute müssen bezahlt werden, und wir bitten euch deswegen, wenn ihr genug Geld habt, freiwillig ein bisserl mehr zu spenden, um die anderen mit aufzufangen, die sich die Party bei einem höheren Eintrittspreis nicht leisten können. Queer community spirit und so. <3

    ORCHID Website Instagram

    ORCHID ist eine nonprofit nonprofessional Queer Party von eve massacre, die auf all die rosa Mainstreamklischeeparties mit einer intimeren Undergroundvariante in der Kantine kontert, bei der alle willkommen sind, die jenseits einer cis-heteronormativen Partyroutine feiern wollen.

    „My loves, let’s party again! Down the rabbit hole or on a trip to the stars – the only two modes people seem to pick from these days. Let’s be the bunnies who come to save us all! Let’s be the white rabbits who swoom the night away! Let’s dance together, let’s dream together, let’s make friends or lovers or be dancing on our own, let’s gather our strength, let’s laugh and stomp to the beat, let’s shake our sexy little reptilian asses – Orchid is waiting!
    And come next morning we rally, we take our hearts and protest to the streets, we show the world how universal queer feminist solidarity looks like! <3

    07.03.26, doors 22 Uhr
    DJs: eve massacre + qnep + Cyntrak

    Hope to see you and would appreciate it very much if you spread the word, tell your friends and loved ones and everyone you know!

    luvluv
    eve massacre
    x“

    ORCHID ist eine Party, bei der statt Gay/Lesbian-Regenbogen-Klischees die offene Queer-Vielfalt zelebriert wird. Das spiegelt sich in geschmackssicherer Musikauswahl jenseits des Rosa-Mainstream-Geblubbers wider, gebrochen mit gut dosierten geschmacksverunsichernden Trash-Momenten. Von Musik über Flyerartwork bis zu Deko: alles im Geiste einer Radical Queer Avantgarde/DIY Punk/Fashionista Idee. ORCHID versucht aber nicht nur hedonistischer Community-Party-Treffpunkt zu sein, sondern hilft mit dem erfeierten Erlös über das ehrenamtliche Veranstaltungskollektiv Musikverein auch queere Künstler zu supporten und ein bisschen mehr Queer Culture nach Nürnberg zu bringen.

    ƪ(‘-’ ƪ)(/_ _ )/♪へ(-。-へ)♪(/_ _ )/

    For all you fags & dykes & friends & dancers & closet dancers & glam trans & queens & riot people & bears & brothers & lovers & sisters & misters & queers & dears & discoteers & gays & drrty bitchez & enbies & girls who love boys who look like girls & bambisexuals & androgynous art fags & butches & breeders & camp vamps & cross breeders & trans bees & en bees & kittens & dancing queens & anti-barbies & fagetarians & genderpunks & divas & ghosts & moustache dykes & otters & asexualotls & post-40-anythings & hairy fairies & homotrash & leathermen & lipstick lezzies & nancy boys & ugly huggies & part-time zombies & superwomen & not-so-super-women & age-resistant-scenesters & post-rainbow gays & pre-op unicorns & queen bees & snoop doggy dykes & funky hunks & vagitarians, ach – eigentlich für alle, die der heteronormativen Partyroutine und Genderklischees entgehen wollen, BUT PLZ: No hools, no fools! Party hard but party with consent.

  • 18.02.26 Wir müssen reden, Nürnberg – Die politbande im Stadtgespräch

    Am 18. Februar im Soft Spot: Zu den Themen Clubkultur / Stadtgestaltung / Rechtsruck lädt die politbande jeweils Expert*innen und Ideengeber*innen ein, um Bedarfe, neue Ansätze und Visionen zu diskutieren.

    Mittwoch, 18.02.26 Soft Spot

    Wir müssen reden, Nürnberg

    Die politbande im Stadtgespräch zu den Themen Clubkultur / Stadtreparatur / Rechtsruck

    Eine Kooperation von musikverein und politbande

    Einlass 18:30 Uhr, Beginn 19 Uhr
    Eintritt frei

    Zu den Themen Clubkultur / Stadtgestaltung / Rechtsruck lädt die politbande jeweils Expert*innen und Ideengeber*innen ein,
    um Bedarfe, neue Ansätze und Visionen zu diskutieren.

    Stadtreparatur
    „Und was, wenn wir unsere Stadt schöner machen?“

    Nürnberg gilt als eine der am stärksten versiegelten Städte Deutschlands. Diskutiert werden Visionen einer autofreien Altstadt, das Schwammstadt-Prinzip und die Rückgewinnung des öffentlichen Raums für Begegnung und Grün.
    Zu diesem Thema werden  Vertreter*innen der Initiativen Baulust e.V./zurück auf los, sowie Urban Lab/Essbare Stadt Nürnberg (Charlotte Haas) und vom Nürnberg-Fürther Stadtkanalverein e.V. (Detlef Pauly) sprechen.
    Moderation: Gawain Joest (Geschichte für alle e.V., Brückenfestival)

    Clubkultur
    „Tanzen ist die wärmste Jacke- warum wir eine lebendige Clubkultur brauchen”

    Clubs sind unverzichtbare Begegnungsorte, sehen sich jedoch zunehmend mit Vorurteilen und Kriminalisierung konfrontiert.
    Über die aktuelle Lage der Nürnberger Nachtkultur und Forderungen an die Stadtverwaltung sprechen Vertreter*innen vom Haus33 (Dominique Lamee), dotBass (Nico Eichholz), die Rakete (Tom Zitzmann) sowie des „Grillwoch“-Kollektivs (Dorottya Olah) .
    Moderation: Tim Steinheimer (Brückenfestival, Bierchen & Bühnchen)

    Rechtsruck

    „Gemeinsam dagegen stellen oder einzeln umfallen?”

    In diesem Block wird beleuchtet, welche Auswirkungen der gesellschaftliche Rechtsruck auf die selbstorganisierte Kultur hat: Über rechten Kulturkampf, der Instrumentalisierung des „Neutralitätsgebots“, bis hin zu konkreten Einschüchterungsversuchen durch rechte Kräfte um kritische Kunst, freie Kultur und Engagement klein zu halten.
    Gemeinsam mit Vertreter*innen des Stadtteilzentrum Desi (Marie Richter), vom Z Bau ( Andi Wallner) sowie vom Kongress der freien Szenen “ChemnitzCalling” (Andii Meret Weber) werden Strategien gegen Einschüchterungsversuche und die Organisation echter Solidarität diskutiert.
    Moderation: Maggie Bernreuther (Radio Z)
  • 19.03.26 Deep Talk About Sex mit Andrea Newerla: Nach dem Romantikdiktat

    Beim Deep Talk About Sex-Abend am 19. März wird Andrea Newerla spricht über ein Ende des Romantikdiktats sprechen. Gibt es andere, für manche*n vielleicht bessere Modelle des Zusammenlebens als die traditionelle romantische Zweierbeziehung? Warum nicht mit Freund*innen eine Wahlfamilie gründen?

    Donnerstag, 19.03.26 Soft Spot

    Nach dem Romantikdiktat:
    Wie wir unser Zusammenleben besser gestalten können

    Buchvorstellungen und Gespräch mit Andrea Newerla

    In der Reihe DEEP TALK ABOUT SEX

    Eine Kooperation von musikverein und AIDS-Hilfe Nürnberg-Erlangen-Fürth e.V.

    Einlass 19:30 Uhr, Beginn 20 Uhr
    Eintritt auf Spendenbasis

    andrea-newerla.de

    Liebesgeschichten folgen seit Jahrhunderten einem Skript, das ungefähr gleich abläuft: Verliebt, verlobt, verheiratet – oder moderner: daten, crushen, verlieben, zusammenziehen, Kinder kriegen, Familie werden. Doch das intime Zusammenleben in Deutschland sieht mittlerweile anders aus: Seit Jahrzehnten sinkt die Anzahl an Heiratswilligen, zugleich steigt die Scheidungsrate, Ein-Personen-Haushalte nehmen stetig zu, alleinerziehende Mütter und Väter stemmen ihren Alltag mit Kindern und mehr und mehr Menschen vereinsamen. Gleichzeitig gibt es immer mehr Datingportale – und dort tummeln sich Menschen mit den unterschiedlichsten Zielen. Alle scheinen auf der Suche zu sein, endlich die richtige Person zu finden.

    Gemeinsam mit der Autorin Andrea Newerla stellen wir uns die Frage, warum Menschen nicht auch mal etwas anderes ausprobieren und warum die romantische Zweierbeziehung bis heute der Garant für unser Bedürfnis nach Nähe und Liebe zu sein scheint. Wir spüren den Entstehungsbedingungen vorherrschender Beziehungsbilder nach und fragen, warum es so schwer ist, sich ihrer zu entledigen. Und fragen uns schließlich, welche Möglichkeiten des sozialen Miteinanders noch bestehen, um ein verbindliches Zusammenleben aktiv zu gestalten. Warum nicht mit Freund*innen eine Wahlfamilie gründen?

    In ihren Büchern „Das Ende des Romantikdiktats“ (2023) und „Wie Familie, nur besser“ (2025) beschäftigt sich Andrea Newerla mit genau diesen Fragen und zeigt konkrete Möglichkeiten auf, wie wir schon heute unser Zusammenleben auf vielfältige Weise gestalten können.

    Andrea Newerla ist promovierte Soziologin und forschte an verschiedenen Universitäten zu Intimitäten, Onlinedating und Beziehungsmustern jenseits heteronormativer Standards. Heute ist sie Autorin und Beziehungsberaterin.

  • 26.02.26 Deep Talk About Sex: Quiz dich schlau!

    Von „unverschämter Neugierde“ bis zu „tanzenden Genitalien“: Am 26. Februar laden wir in der Reihe Deep Talk About Sex zu einem Quiz-Abend zu den sexuellen Lebenswelten von trans und nicht-binären Menschen ein! Komm vorbei und finde dein Dream-Team des Abends um gemeinsam zu quizzen.

    Donnerstag, 26.02.26 Soft Spot

    Quiz dich schlau!

    Ein Quiz-Abend zur sexuellen Gesundheit in trans und nicht-binären Communities

    In der Reihe DEEP TALK ABOUT SEX

    Eine Kooperation von musikverein und AIDS-Hilfe Nürnberg-Erlangen-Fürth e.V.

    Einlass 19:30 Uhr, Beginn 20 Uhr
    Eintritt auf Spendenbasis

    alexanderhahne.com

    Komm vorbei und finde dein Dream-Team des Abends um gemeinsam zu quizzen. In lockerer Runde wird es explizit!

    Deine „unverschämte Neugierde“ findet genauso Platz wie „Sprünge ins Fettnäpfchen“ stattfinden werden. Über Fragen zu Sexuellen Lebenswelten von trans und nicht-binären Menschen wird sich ausgetauscht, genauso zu den brennenden Fragen Rund ums „Kennenlernen, Dating und Cruisen“. In der Kategorie „Tanzende Genitalien“ gibt es Fragen zum maximal expliziten sprechen über Sex. Einige werden die Möglichkeit haben „Alexanders Sexführerschein“ zu machen.

    Wie immer gibt es nur Gewinner*innen an diesem Abend!!! Keine*r wird leer ausgehen.

    Durch den Abend führt Alexander Hahne, Referent für sexuelle Gesundheit und mehr.

     

  • 03.02.26 SO SNER

    Bassklarinette und elektronische Sounds wachsen unter den Händen von So Sner zu einem magischen musikalischen Trip. Live erleben könnt ihr das Duo, das aus Susanna Gartmayer und Stefan Schneider (Mapstation, ex-Kreidler und To Rococo Rot) besteht, am 3. Februar im Soft Spot.

    Dienstag, 03.02.26 Soft Spot

    SO SNER

    + Red On (DJ)

    Einlass 19:30 Uhr
    19:30 Uhr Red On (DJ, Verydeeprec)
    20:30 Uhr Konzertbeginn So Sner

    Eintritt: Abendkasse 17 – 23 € / Vorverkauf 17 € zzgl. Gebühr, TixForGigs Ticketlink

    Bandcamp   YouTube   Foto: Schiko

    Susanna Gartmayer ist seit Anfang der 2000er als Musikerin und Komponistin auf diversen Feldern der Experimentalmusik aktiv und spielt in vielen Projekten für improvisierte und organisierte Musik – zb GBK/KGB, The Vegetable Orchestra, Black Burst Sound Generator, möström u.v.A. Seit 2015 organisiert sie außerdem im Trio-Kollektiv die wöchentliche Improvisationssession „Monday Improvisers Session“ im Wiener Celeste.
    Neben seinem Solo-Projekt Mapstation verfolgt der Düsseldorfer Musiker und Produzent Stefan Schneider, vormals aktiv in den Bands Kreidler und To Rococo Rot, seit über 20 Jahren in zahlreichen Kollaboration mit u.a. mit Hans- Joachim Roedelius, Sofia Jernberg oder der bildenden Künstlerin Katharina Grosse freistehende Pfade der experimentellen Musik im Hier und Jetzt.

    Zusammen bilden Schneider und Gartmayer das Projekt SO SNER, das seine Existenz einem Konzert des Approximation Festivals in Dusseldorf im Jahr 2015 verdankt. Gartmayers Bassklarinetten-Polyphonien hatten Schneider so beeindruckt, dass er schnell eine Zusammenarbeit anregte. Im gleichen Jahr wurden die Aufnahmen fur das Album Reime in Kraftwerks ehemaligem Kling-Klang-Studio – das 2015 als Elektro Muller als Arbeitsraum und Konzertvenue zur Verfugung stand – begonnen. Der zweite Teil der Aufnahmen entstand dann im Sommer 2020 in der Stammhauskirche in Dusseldorf, die mit ihrer Holzverkleidung im Inneren eine sehr organische Raumakustik ermoglicht.

    Bei SO SNER ware das ein offener, gleichermaßen an Experiment und Tradition orientierter Sound, dessen Spur bis ins Großbritannien der fruhen 80er Jahre zurückverfolgt werden kann – einer Epoche, in der Soul und Synth, Jazz und Industrial, Avantgarde und Polyrhythmik mithilfe von Intellektualismus und Punk-Attitude so verrührt wurden, dass mannigfaltige Skizzen von possible musics entstanden, die erst heute koloriert werden. Zum Beispiel von SO SNER – from the very first stomp to the very last drop.
    (Olaf Karnik)

  • 07.02.26 Gala gegen das Über

    Am 7. Februar gibt’s in Soft Spot und Siebdruckwerstatt die Gala gegen das Über, ein spannendes Music & Art Festival mit Sasha Kills, Doc Wör Mirran, faucht, Harald „Sack“ Ziegler, „god“, Hans Plesch und Palanca. Ein Festival vom Salon der unerfüllten Wünsche und Mach mal langsam.

    Samstag, 07.02.26 Soft Spot

    Gala gegen das Über

    mit

    Palanka

    Hans Plesch

    „god“

    Harald „Sack“ Ziegler

    faucht

    Sasha Kills

    Doc Wör Mirran

    Einlass 19:30 Uhr, Beginn 20 Uhr

    Eintritt: 12 – 20€ (Unterstützer*innenticket** ab 20€)
    Eine Veranstaltung des Salon der unerfüllten Wünsche sowie der Radiosendung Mach mal langsam. Unterstützt vom Musikverein, der Siebdruckwerkstatt K4 und Radio Z.

    (**Unterstützer*innenticket ab 20€: Die Gala wird ehrenamtlich durchgeführt, ohne finanziellen Support oder Sponsoring – was über die Unkostendeckung reinkommt, geht an die Acts)

    Ein bunter Abend mit sieben Acts in unterschiedlichen Formaten und Ausrichtungen im Soft Spot und in der Siebdruckwerkstatt im Nürnberger Künstlerhaus K4.

    Neben dem Ziel, besonders ausgefallene, spannende und diverse Performances einzuladen, ging es den Veranstaltenden bei ihrer Auswahl auch um die über Jahre gewachsenen Verbindungen zu den Künstler*innen. Diese Gala ist auch eine Feier der Community. Und: Bei keinem Act wissen wir, was uns erwartet, Überraschungen sind Programm.

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    Palanca

    Experimenteller Noise-Pop (Santiago de Chile, München)

    Seit 2024 spielen Constanza Meléndez und Daniel Door gemeinsam experimentellen Noise-Pop. Mit  verzerrtem Taishokoto, Bass-Synths, akustischem Schlagzeug und Sample-Drums erzählen sie von kaputten Wohnungen, Spambot Beschwörungen und kritischer Infrastruktur.

    MARIA CONSTANZA MELÉNDEZ TOHA

    geboren 1983 in Santiago, Chile, lebt und arbeitet in München. Sie absolvierte ihr Studium an der Universität für Bildende Künste der Universidad de Chile, als auch an der Akademie der Bildenden Künste in München.

    Ihre künstlerische Arbeit gründet in der Fotografie, sie behandelt die Repräsentation des Individuums als soziale Entität mit den Mitteln der Dokumentarfotografie und des Storytelling. Ein wichtiger Teil ihrer künstlerischen Praxis ist die Zusammenarbeit mit Kollektiven und Künstler:innengruppen wie „Plantage Dachau” mit Beowulf Tomek und Caroline Kapp, sowie mit dem Performance Lauftheaterstück AUAUAUHIHIHI.

    DANIEL DOOR

    geboren 1984 in Schweinfurt, studierte Medienkunst bei Res Ingold und Stefan Römer an der Akademie der Bildenden Künste in München.

    Er komponiert und spielt experimentell-elektronische Noise/Musik für Theater, Tanz, Performance, Videokunst und Videospiele. Er kollaboriert u.a. mit Anton Kaun/RUMPELN,  Raketenbasis Haberlandstrasse, Martin Tagar/ Höllenfrau Records, Marcel Ralle/ SOS Munich, AUAUAUHIHIHI Lauftheater, und Martin Krejcis Institut für Leistungsabfall und Kontemplation, sowie den Choreografen für zeitgenössischen Tanz Anima Henn, Chris-Pascal Englund Braun, Stephan Herwig, u.a. an den Kammerspielen, Köşk, Lothringer13/Florida13, Kunstverein München.

    Artist in Residence in den Oficinas do Convento, Portugal, sowie in Slowenien und der Ukraine. Im Medienlabor der Kunstakademie Linz lehrt er Simple Videogame Design.

    Hans Plesch

    Mitteilungen der Benannten Stelle. Halbwissenschaftsprosa (Nürnberg)

    Seitens des Musikfreunds, Radiomachers, Zeichners und Gelegenheitsautors Hans Plesch werden im Folgenden Feststellungen getroffen, die helfen sollen, irritierende Vorkommnisse einzuordnen und zu Ruhe und Achtsamkeit im alltäglichen Verkehr zurückzukehren.
    Hans Plesch bei Eisenbart und Meisendraht

    „god“

    hysterical and low. the only constant is change (Berlin)

    Zwischen Konzert und Performance präsentiert das mulitinstrumentale Duo „God“ (aka fartforward, dry desaster, wirefire) selbstkreiertes digitales und analoges blabla, experimentelle Ansätze und akustische Neuorientierung. Die einzige Konstante ist die Veränder.

    An der Schnittstelle von gar nix.
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    Harald „Sack“ Ziegler

    Liedermacher und Shoegazer zwischen Sesamstraße und Folterkammer (Köln)

    Harald Sack Ziegler wurde 1961 in Berlin geboren. Nach Dr. Hoch’s Konservatorium und seinem Abschluss als Diplom-Musiker an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt am Main lebt er seit 1986 in Köln und tourt als Multiinstrumentalist durch die Welt. Diesmal ist er mit der E-Gitarre als Liedermacher und Shoegazer zwischen Sesamstraße und Folterkammer unterwegs.

    faucht

    Gefundenes und bearbeitetes Plastik (Berlin)

    faucht ist unterwegs auf Berliner Straßen und Brachen, immer auf der Suche nach Materialien für seine Objektkunst. Weggeworfenes, Unzumutbares oder falsche Botschaften ziehen ihn magnetisch an und werden zu seiner Beute. Durch Umnutzungen und Zweckentfremdungen legt er seine Finger auf die extremen Veränderungen, die vor allem Berlin in den letzten Jahren heimgesucht haben. Der scheinbar unaufhaltbare Weg von einer Stadt für alle zu einer für wenige, mit all ihren Konsequenzen, ist Dauerthema von fauchts temporären Werken.

    Daneben ist er Klangkünstler mit Kleinmaschinen, gebaut aus gefundenen Materialien, die er zum Klingen bringt.
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    Sasha Kills

    Trans* Drag Divinity. Influences from visual arts, films and Drag (Paris)

    Some say Sasha Kills was birthed from the galactic embers of a dying star. Others say they atomised spontaneously from the vapours of Berlin Strength XXX amyl nitrate mixed with the waters of Paris Seine river.

    MC & creator of La Guillotine (Paris & Berlin) & Omelette Du Fromage (Berlin) – Sasha is a Neo-French chimeric creature with an aftertaste a la Mulholland Drive in the early morning.

    Sasha Kills is a rising voice in the alt and experimental dark scene, blending moody melodies, cinematic textures, and emotionally charged themes. Drawing influence from visual arts, films and Drag, Sasha crafts immersive sonic experiences that explore themes of identity, resilience, and transformations.

     

    Doc Wör Mirran

    Freak Out Kollektiv seit 40 Jahren. Drones, Industrial, Kraut, Artrock. (Fürth, Nürnberg, Berlin)

    Doc Wör Mirran is a southern Germany based multi-media art group that concentrates on music, art and literature. The actual name „Doc Wör Mirran“ was thought up by Bernard H. Worrick while he and Joseph B. Raimond lived together in San Francisco in 1982. But the real history of DWM begins when Bernard H. Worrick and Joseph B. Raimond both moved to Nürnberg Germany in 1985, where Joseph B. Raimond bought an analog 8-track recording studio and began to record what has since become a huge body of recorded work, comprising more than 100 releases, originally on cassette, later on vinyl, CD and now even as a download. Musically, they are very hard to categorize, playing everything from punk to industrial to jazz to rock, and everything in between! The concept of DWM though from the very beginning was to combine music, graphic art, painting, sculpture, poetry and just about every other medium of art into one project. The open-membership policy of DWM is an important part of the DWM philosophy. In the early 1990’s, Bernard H. Worrick moved to Florida, taking with him an important part of the group’s identity. But DWM has continued onwards without Bernard. Bringing Bernard back to Germany and returning him to the DWM fold has become one of the goals of the group, and they sometimes refer to him as their own Syd Barret. Although rarely playing live, DWM is not averse to live concerts, although playing live is not one of the priorities of the group. When they do play live, they try to make each show unique, often writing new tracks specifically for that particular concert. Each show is also recorded and planned for release. Since the departure of Bernard, DWM has become especially interested in collaborative efforts with other artists, both recorded and live. Recent developments with DWM include the formation of a new label within MT Undertainment devoted exclusively to the recordings, literature and artwork by DWM and its various members.

    Doc Wör Mirran   Empty

  • 17.01.26 Film- und Schallplattenflohmarkt

    Am 17. Januar findet wieder der jährliche Flohmarkt von Filmhaus Nürnberg und Musikverein statt, ein zweites Mal im Festsaal!

    Die Stände sind jetzt alle vergeben!

    Samstag, 17.01.26 Festsaal im Künstl*haus

    Film- und Schallplattenflohmarkt

    15 – 20 Uhr, Eintritt frei
    Kooperation von Filmhaus Nürnberg und Musikverein

    Auch 2026 bieten Filmhaus und Musikverein wieder einen gemeinsamen Film- und Schallplattenflohmarkt an. Der Flohmarkt findet zum zweiten Mal im Festsaal statt. Wie gewohnt gibt es ein reichhaltiges Angebot an Vinyl-LPs und Singles, Blu-rays, DVDs, Filmbüchern, Postern, T-Shirts, Memorabilia, Equipment und vielem anderen zum Stöbern und Kaufen.

    Keine Standgebühren, Tische sind vorhanden. Und wieder gilt: Verkauf nur von privat zu privat, keine Profihändler*innen!

    Für’s Ambiente sorgen DJs aus dem Dunstkreis von Musikverein und Filmhaus für angenehme Hintergrundbeschallung.

    Noch mal: Keine Profis! Keine Standgebühr!

     

  • 30.01.26 Radio Z Winterfest Party

    Auch dieses Jahr feiert Radio Z am Jahresbeginn ein Soli-Winterfest mit uns! Freut euch am 30. Januar auf jede Menge DJs und supportet euer local radio!

    Freitag, 30.01.26 Soft Spot

    Radio Z Winterfest Party

    DJs:

    Bib Fortuna + Planet Claire (DIY or die)

    Andi Molton (Gaffa)

    Mørtl (Art, Pop & Roll)

    Maggie (Strafzeit)

    Christian Mosbacher (Audiopets)

    Special Guest: D.O.G. Son (we all die worse)

    Beginn 20:30 Uhr
    Eintritt auf Spendenbasis

    Das legendäre Z Winterfest.

    Raus aus dem frostigen Nürnberg und rein in die hitzige, actionreiche, musikalische Nacht!

    Aufgelegt wird wie immer von unseren Besten: Bib Fortuna und Planet Claire von unserer Sendung DIY or DIE, Andi Molton von Gaffa, Mörtl von ArtPopnRoll, Christian Mosbacher von Audiopets und Maggie von der Strafzeit bringen die Bude zum kochen.
    Special DJ-Friend: D.O.G. Son vom we all die worse – Kollektiv.

    Deshalb: feiert, tanzt, trinkt, schnackt, lacht und genießt das Z Winterfest mit uns.

  • 24.01.26 Bass Party

    Am 24. Januar gibt’s endlich mal wieder clubby Bass Music im Soft Spot: Die Bass Party ist zurück!

    Samstag, 24.01.26 Soft Spot

    Bass Party

    DJs: Tobiolo, Stereokultur, yummii, iseekyou

    22 – 4 Uhr
    Eintritt: 6-10€

    Clubby Bass Music

  • 15.04.26 dälek

    Dälek schmieden eine rohe Kollision aus Hip-Hop, Noise und Shoegaze – eine Wall of Sound, in der sich vernichtende Beats mit messerscharfer Poesie treffen. Die Pioniere des Alternative Hip-Hop veröffentlichen 2026 endlich ein neues Album auf Ipecac und touren dazu! Back to the roots ohne Nostalgie – die rohe Energie des Hip-Hop trifft auf avantgardistisches Sounddesign: Am 15. April live im Soft Spot.

    Mittwoch, 15.04.26 Soft Spot

    dälek

    Einlass 19:30, Beginn 20:30 Uhr

    Eintritt: Abendkasse 17 – 25 € / Vorverkauf 17 € zzgl. Gebühr, TixForGigs Ticketlink

    Deadverse Homepage   Bandcamp   Facebook   Instagram    YouTube   Foto: Ashkan Sahihi

    Dälek (pronounced „die-a-lek”) schmieden eine rohe Kollision aus Hip-Hop, Noise und Shoegaze – eine Wall of Sound, in der sich vernichtende Beats mit messerscharfer Poesie treffen. Die Pioniere des Alternative Hip-Hop veröffentlichen 2026 endlich ein Follow Up zu Precipice: ein brandneues Album bei IPECAC kommt und im Rahmen ihrer Tour dazu konnten wir ein Konzertdate für Nürnberg ergattern! Seit über zwei Jahrzehnten sprengt das Duo aus New Jersey Genregrenzen und Denkmuster und verwandelt Bühnen in Sturmfronten politischer Dringlichkeit und klanglicher Intensität.

    Seit über zwei Jahrzehnten definiert dälek die Grenzen des Hip-Hop neu – indem sie Noise, Shoegaze und politisches Feuer zu einem ganz eigenen Sound verschmelzen. Bekannt für ihre eindringliche Atmosphäre, schweren Beats und kompromisslosen Texte, haben MC dälek (Texte und Produktion) und Mike Mare (Produktion/Multi-Instrumentalist) ein Vermächtnis geschaffen, das auf Experimentierfreudigkeit, Aufrichtigkeit und rohen Emotionen basiert.

    2026 kehrt dälek mit einem neuen Album zum Kern ihrer Kunst zurück – ein Projekt, mit dem sie zu ihren Wurzeln zurückforschen. Das Album ist auf roheste Form reduziert und vermittelt die Entschlossenheit und Unmittelbarkeit ihrer frühesten Aufnahmen, während es klanglich neue Wege beschreitet. Aufgebaut um den MPC 3000, verarbeitete Gitarren und die spürbare Chemie zwischen dälek und Mare, ist dieses neue Material eine Studie in Zielstrebigkeit und Präzision. Jeder Klang, jede Textur und jeder Rhythmus dient der Komposition – kein Überfluss, keine Füllstoffe, nur Intentionalität.

    Das Zusammenspiel des Duos, das gemeinsam im Studio entstanden ist, treibt den kreativen Prozess voran: Ihre Schichten aus Verzerrung, Drones und Rhythmus formen die Landschaft, während däleks Stimme mit Klarheit und Gewicht durchbricht. Das Ergebnis ist ein Werk, das sowohl minimalistisch als auch massiv ist – eine Rückkehr zu den Wurzeln ohne Nostalgie, bei der die rohe Energie des Hip-Hop auf avantgardistisches Sounddesign trifft.

    Auch in diesem neuen Kapitel verkörpert dälek weiterhin das, was sie schon immer verkörpert haben: ungefilterte Aufrichtigkeit, klangliche Tiefe und revolutionären Geist – und beweist einmal mehr, dass die Essenz ihrer Musik nicht in Komplexität, sondern in Überzeugung liegt.

  • 12.12.25 Dancing With Tears In My Eyes zu Gast bei Punschhausen im Kulturgarten

    Die famose 80er-Fete vom Musikverein zu Gast bei Punschhausen im Kulturgarten am 12. Dezember!

    Samstag, 12.12.25 Soft Spot

    Dancing With Tears In My Eyes

    DJs: Synthie&Bert, SOS4Love, eve massacre, Quirin Ärger
    Soli für Wildwasser Nürnberg

    17 – 22 Uhr

    Was für eine bessere Zeit gibt’s im Jahr als den Dezember, um mal wieder ein Open Air Dancing With TIME zu machen? Wir freuen uns arg, dass uns der Kulturgarten eingeladen hat!

    Unsere DJ Gage spenden wir an den Wildwasser e.V. und wir stellen eine Spendenbox am DJ Pult auf – wär super, wenn ihr da auch was reinwerfen könntet, wenn ihr ein paar Euros entbehren könnt! Wildwasser Nürnberg ist eine als Verein organisierte Fachberatungsstelle für Mädchen* und Frauen* gegen sexuellen Missbrauch und sexualisierte Gewalt.

    Tipp: Ab 20 Uhr bis late gibt’s bei uns im Soft Spot am selben Termin die Verydeeprecords Labelnight dann zum Aufwärmen!

    Ghettoblaster aufgedreht? Schulterpolster zurecht gerückt? Owners of a lonely heart, tonight we wanna dance with somebody, heaven’s gonna be a place on earth because nobody can stop us now. Also get out of your dreams, get into the 80s in der Kantine! Dancing with T.I.M.E.! Give us the look of love and we’ll let the music play when the rain is gonna fall! We’re through being cool! Let’s dance.

    Party hard but party with care!

  • 09.06.26 Newhvn + Blindspell

     

    Aus der Asche der großartigen Post-Rock-Instrumentalband A Burial At Sea aus Liverpool ist die Band NEWHVN entsprungen, die ihre Post-Rock-Wurzeln nun mit Shoegaze-, Grunge, Psych-Rock und Post-Hardcore-Einflüssen verbindet. Am 09. Juni im Soft Spot! Und wir freuen uns arg, dass Blindspell mitspielen werden: Indierock mit Punk-Attitüde!

    Dienstag, 09.06.26 Soft Spot

    Newhvn (ex-Burial at Sea)
    + Blindspell

    Einlass 19:30 Uhr, Beginn 20:30 Uhr

    Eintritt: Abendkasse  17 – 25€
    Vorverkauf 17€ zzgl. Gebühr, Onlinetickets hier
    Präsentiert von Radio Z

    Bandcamp   YouTube   Instagram   Facebook

    2025 aus der Band A Burial At Sea in Liverpool, Großbritannien, entsprungen, verbindet newhvn Rock, Alternative Rock und Grunge zu einem genreübergreifenden Sound. Aus der Asche der großartigen Post-Rock-Instrumentalband ist das Projekt newhvn geworden, das seine Post-Rock-Wurzeln nun mit Shoegaze- und Post-Hardcore-Einflüssen verbindet.

    Nachdem newhvn unter dem Namen A Burial at Sea weltweit auf Tour waren und zwei Alben veröffentlicht haben, ist bei ihnen die jahrelange Erfahrung auf der Straße und in Live Clubs zu spüren. Sie haben sich eine Fangemeinde in Irland, Großbritannien, Europa und Asien aufgebaut und Bands wie And So I Watch You From Afar, The Ocean und This Will Destroy You supportet. Außerdem traten sie bei Festivals wie ArcTanGent (Großbritannien), Post in Paris (Frankreich), Bergmal (Schweden) und Dunk (Belgien) auf.

    Um sich von ihrem Post-Rock-Sound zu lösen, begaben sich die Überreste von A Burial at Sea in die Black Bay Studios auf der Isle of Lewis in Schottland, und newhvn war geboren. Sie ließen sich von Pinegrove und Cloakroom beeinflussen und kombinierten dies mit ihrem Post-Rock-Hintergrund, sodass eine Sammlung von 10 Songs entstand, die 2026 veröffentlicht wird.

    Youtube   Instagram

    Blindspell serviert Indierock mit Punk-Attitüde: Energetisch und gesellschaftskritisch sorgen die Songs der FLINTA*-Band für Stimmung!

  • 25.03.26 Peki Momés + Vulture Dubs

    Peki Momés mischt den Soft Spot mit dirty turkish Discodelics und global underground Sounds am 25. März auf! Achtung, kann Spuren von Fuzzy Funk, anatolischen Rare Grooves, Experimental Synth, Library Music and japanischem City Pop enthalten! Supportet von einem spanenden neuen Projekt von S.U.V.: Vulture Dubs!

    Mittwoch, 25.03.26 Soft Spot

    Peki Momés
    + Vulture Dubs

    Einlass 19:30 Uhr, Beginn 20:30 Uhr

    Eintritt: Abendkasse  13 – 18€
    Vorverkauf 13€ zzgl. Gebühr, Onlinetickets hier
    Präsentiert von Radio Z

    Bandcamp   YouTube   Instagram   Tidal

    Peki Momés ist eine in Deutschland lebende türkische Künstlerin, die erst 2024 zufällig mit dem Aufnehmen von Musik begann. Mit Stilsicherheit und Intuition statt formaler Ausbildung gesegnet, eroberte sie mit ihrer frischen und kompromisslos authentischen Herangehensweise an Musik Herzen und Ohren im Sturm.

    Seit ihrer Debüt-Single auf Mocambo Records ist Peki Momés zu einer kleinen Sensation innerhalb und außerhalb der Organic-Groove-Szene geworden: Turntablist DJ Koco spielte „Göc Mevsimi“ zweimal in seinem Set, Iggy Pop kündigte „Rüya“ in seiner BBC-Sendung „Iggy Confidential“ an, und die zweite Vinyl-Single überraschte alle mit einem faszinierenden Cover von Marco Valles beliebter „Estrelar“ in türkischer Sprache. Beide Platten waren schnell ausverkauft und befinden sich in den Taschen von Tastemakers wie Coco Maria.

    Die Musik von Peki Momés ist ein eklektischer Mix aus Klängen der Global Underground-Szene, geschmackvoll zusammengestellt von Produzent Dustin Braun und einer Truppe unglaublich talentierter Jazzmusiker*innen. Dirty Disco, Fuzzy Funk, anatolische Rare Grooves, experimenteller Synthesizer, Library Music und japanischer City Pop verschmelzen auf natürliche Weise mit ihrer unverwechselbaren Stimme zu einem einzigartigen, ätherischen Outernational-Sound, der ganz ihr eigener ist.

    Peki Momés‘ Songs, die einst als „türkischer Discodelic“ bezeichnet wurden, haben eine traumhafte, verzauberte und psychedelische Qualität und nehmen das Publikum sofort mit auf eine Reise. Auf poetische Weise nähert sie sich Themen wie „Träume und die naive Angst, sie zu verlieren oder nicht zu verwirklichen“ oder drückt „Sorgen um unsere erschöpfte Welt und den Ruf nach Solidarität aller“ aus – immer mit einem Blick voller Hoffnung. Man muss kein Türkisch sprechen, um sie zu verstehen – die Botschaft wird durch eine universelle Sprache vermittelt.

    Mit ihrem Debütalbum erzählt Peki Momés nun ihre ganze Geschichte. Das Cover zeigt eine junge Peki und deutet damit die Frische und Begeisterung des Projekts an. Wir können uns glücklich schätzen, dass Peki sich dafür entschieden hat, Regeln zu missachten, um sich selbst zu stärken, und dieses wunderbare Album geschaffen hat, von dem du nicht wusstest, dass du es brauchst.

    Peki Momés ist mit einer kompletten Band auf Tour und das ist nur der Anfang von etwas Magischem.

    Vulture Dubs ist das neue Alias des Menschen, der mit Projekten wie S.U.V. oder DRNTTCKS seit Jahren die experimentelle Musikszene Nürnbergs bereichert. Bei Vulture Dubs treffen subsonische Bässe und kühle Echoräume auf die organische Wärme von Bassgitarre, Melodica und diversen anderen Blasinstrumenten. Von Post-Punk und Dub beeinflußt, von Jazz inspiriert, entsteht horizonterweiternde Musik für eine dystopische Gegenwart: „Future war bodies in the wreckage pit / Vultures stick together as everything goes to shit / Syncing with the rhythm of a world unfit / Vulture Dubs reign where the shadows transmit.“

  • 13.05.26 BRUIT ≤ + Endless Dive

    Eine raumgreifende und emotional intensive Mischung aus Ambient-Elektronik, moderner Klassik und panoramischem Post-Rock bringen euch BRUIT ≤ am 13. Mai in den Soft Spot. Vorneweg kommt ihr in den Genuss von Endless Dive, energetischem Post-Rock aus Tournai/Belgien.

    Mittwoch, 13.05.26 Soft Spot

    BRUIT ≤

    + Endless Dive

    Einlass 19:30, Beginn 20:30 Uhr

    Eintritt: Abendkasse 17 – 25 € / Vorverkauf 17 € zzgl. Gebühr, TixForGigs Ticketlink

    Im Rahmen des 50 Jahre Musikverein-Jubiläums

    Bandcamp   Facebook   Instagram    YouTube   Foto: Arnaud Payen

    Leidenschaftlich virtuos und voller Hingabe hat sich die Band BRUIT ≤ innerhalb weniger Jahre als eine Schlüsselfigur in der französischen Post-Rock-Szene etabliert, einem Stil, den die Band durch zahlreiche Inspirationen aufgesogen und neu interpretiert hat. Nach einer herausragenden KEXP-Session in Seattle veröffentlichte das französische Quartett 2025 über Pelagic Records das Album “The Age of Ephemerality“, das sie bei ihrer Tour live präsentieren werden, darunter auch ein Konzert im Soft Spot.

    BRUIT ≤ (ausgesprochen \ˈbrü-ē\, französisch, wörtlich: „Lärm“) entstand 2016 aus den schwelenden Überresten verschiedener französischer Popbands großer Plattenlabels und wurde mit dem Wunsch gegründet, den Grenzen der ‘Big Business’-Musikindustrie zu entkommen und zu einem kreativen Prozess zurückzukehren, der nicht von kommerziellen Zwängen oder Erwartungen verfälscht ist.Nach zwei EPs, einem Debütalbum und einer Tournee als Begleitband von M83 präsentiert BRUIT ≤ nun “The Age of Ephemerality”, ein Album, das neue Horizonte erkundet und gleichzeitig ihren klanglichen Wurzeln treu bleibt.

    Die Überzeugungen der Band sind über die Jahre unverändert geblieben, und “The Age of Ephemerality” bildet keine Ausnahme in ihrer Diskografie: Das Album ist nicht auf den großen Streaming-Plattformen verfügbar, die von sozialen Raubtieren monopolisiert werden. Wie die Band zu ihrem Release schreibt: It is not a science-fiction album, it is about what’s happening right now, yesterday and probably tomorrow. But we hope that it will stay in your brain and in your heart a little bit longer. It’s yours now, and we hope some of you will like it, and if you do, tell your friends about it! We won’t have the help of the Spotify algorithm, big medias, tiktok trend and other curated setlists . « It depends on you… »

     

    Bandcamp   Facebook   Instagram   Foto: selena_mdlia

    Endless Dive wurde im September 2015 gegründet und ist ein Instrumentalprojekt aus der Region Tournai/Belgien. Es besteht aus vier Musikern. Die Band liefert energiegeladenen Post-Rock mit vielfältigen Einflüssen, der melancholische Strophen und Punk-Riffs miteinander verbindet. Endless Dive veröffentlichte im November 2016 ihre Debüt-EP.

  • 06.11.25 Was ich anhatte – DJing zur Ausstellungsvernissage

    Zu „Was ich anhatte“, einer Ausstellung zu sexualisierter Gewalt, steuert der Musikverein am  6. November Ambient DJing von eve massacre bei.

    Donnerstag, 06.11.26 Künstl*haus 1. Deck

    „Was ich anhatte“ Vernissage

    Ausstellung zu sexualisierter Gewalt: Schuld ist nicht das Opfer!

    Ab 18 Uhr
    Eintritt frei
    Kooperation mit Künstl*haus und Gleichstellungsstelle Stadt Nürnberg

    Homepage der Ausstellung

    Schuld ist nicht das Opfer! Eine Frau wird nicht vergewaltigt, weil sie einen Minirock trägt.

    Die Ausstellung macht die Erfahrungen von Menschen, die sexualisierte Gewalt erlebt haben, anonym sichtbar. Kein voyeuristischer Blick auf die Tat, sondern eine vielschichtige Installation persönlicher Kleidungsstücke und Aussagen entschlossener Frauen.

    Im Rahmen der Eröffnung sprechen Hedwig Schouten (Leiterin der Gleichstellungsstelle) und Stefanie Dunker (Leiterin des Künstlerhauses) ein Grußwort, ebenso begrüßt Elisabeth Ries, Referentin für Jugend, Familie und Soziales der Stadt Nürnberg und die Kuratorin der Ausstellung Beatrix Wilmes gibt eine Einführung in die Ausstellung. Im Anschluss wird es Raum für Austausch und Fragen geben. Der Musikverein unterstützt die Vernissage mit Musik.

    Jede dritte Frau hat mindestens einmal im Leben körperliche oder sexuelle Gewalt erfahren – quer durch alle Altersgruppen und sozialen Schichten. Damit muss Schluss sein!

    Nur JA heißt JA!

    Vernissage:
    Deutschland hat die Istanbul Konvention 2017 ratifiziert. Bis heute ist sie weder umfassend debattiert, noch ausreichend budgetiert worden. Es fehlt immer noch eine politische Gesamtstrategie zur Beendigung der Gewalt gegen Frauen.
    Wir fordern Politiker*innen auf, sich stärker für die Umsetzung der Istanbul Konvention einzusetzen. Sich stark zu machen, Gewalt gegen Frauen zu beenden. Deshalb wünschen wir uns für jeden neuen Ausstellungsort eine*n politischen Unterstützer*in, eine Person oder Partei, die auf politischer Ebene Gewalt gegen Frauen bekämpft und auf der jeweiligen Vernissage informiert, was die Stadt, die Gemeinde, das Land für die Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen allgemein und gegen sexualisierte Gewalt gegen Frauen im Besonderen tut.

    Wanderausstellung:

    Die Ausstellung wandert. Eine Tour durch deutsche Städte, Institutionen und Unternehmen für jeweils zwei Wochen.
    Sie ist so konzipiert, dass sie nach Anleitung einfach aufgebaut und abgebaut werden kann.
    Melden Sie sich bei Interesse.

    Der Besuch der Ausstellung kann aufwühlen. Flyer von örtlichen Frauenberatungsstellen und des Frauennotrufs liegen aus. Ebenso die Telefonnummer des bundesweiten Hilfetelefons.

    Laut, stark, kein Opfer!

  • 20.12.25 Dancing With Tears In My Eyes

    Die famose 80er-Fete vom Musikverein ist zurück: Dancing With T.I.M.E. am 20. Dezember im Soft Spot!

    Samstag, 20.12.25 Soft Spot

    Dancing With Tears In My Eyes

    DJs: Synthie&Bert, SOS4Love, eve massacre, Quirin Ärger und Tobiolo

    22 – 5 Uhr
    Eintritt: 6€

    Ghettoblaster aufgedreht? Schulterpolster zurecht gerückt? Owners of a lonely heart, tonight we wanna dance with somebody, heaven’s gonna be a place on earth because nobody can stop us now. Also get out of your dreams, get into the 80s in der Kantine! Dancing with T.I.M.E.! Give us the look of love and we’ll let the music play when the rain is gonna fall! We’re through being cool! Let’s dance.

    Party hard but party with care!

  • 08.04.26 deathcrash + leather.head

    deathcrash, die großartige Slowcore-Band aus London kommt endlich ein zweites Mal nach Nürnberg, notiert euch den 8. April! Und vorneweg spielen leather.head, ebenfalls aus London: Midwest Emo, jazziger Post Rock und höllischer Punk Rock!

    Mittwoch, 08.04.26 Soft Spot

    deathcrash

    + leather.head

    Einlass 19:30, Beginn 20:30 Uhr

    Eintritt: Abendkasse 16 – 25 € / Vorverkauf 16 € zzgl. Gebühr, TixForGigs Ticketlink

    Bandcamp   Facebook   Instagram    YouTube   Foto: Matthew Weinberger

    deathcrash sind eine vierköpfige Slowcore-Band aus London. Obwohl sie zusammen mit anderen großartigen Bands aus Südlondon wie Black Country New Road, Jerskin Fendrix, Sorry und Black Midi bekannt wurden, hatten deathcrash schon immer eine ganz eigene mysteriöse Energie an sich, wie schüchterne Kinder in der Ecke, die still und leise etwas Großartiges erschaffen.

    Im Januar 2022 veröffentlichten sie ihr Debütalbum „Return“, ein 65-minütiges Statement, das vom Loud and Quiet Magazin als „eine Fülle an musikalischem Reichtum, die nur durch die Tiefe der Assoziationen, die das Album durchziehen, übertroffen wird“ gepriesen wurde.

    Die Band gab sich damit nicht zufrieden und zog nur sechs Monate nach dieser Veröffentlichung auf die Äußeren Hebriden, um „Less“ aufzunehmen, ihr zweites Album, das eine fokussierte und schlanke Weiterentwicklung ihres Sounds darstellt. „Less“ wurde von Pitchfork, Line of Best Fit, Brooklyn Vegan, So Young, Louder Than War und Loud and Quiet hoch gelobt und wurde nicht nur auf BBC Radio 1, sondern auch auf weiteren Sendern in Großbritannien und der EU gespielt. Es erreichte Platz 76 der NACC Top 200 in den USA.

    Die Live-Shows der Band sind viszeral, intensiv und präzise. Das Far Out Magazine zeichnete sie 2023 zur besten Live-Band des Jahres aus, ihre London-Shows waren stets ausverkauft. Die Band tourte bereits mit Codeine, The Jesus and Mary Chain und Black Country, New Road.

    deathcrash sind Noah Bennett (Schlagzeug), Patrick Fitzgerald (Bass), Matthew Weinberger (Gitarre) und Tiernan Banks (Gesang/Gitarre).

    Bandcamp   Instagram

    2016 von den beiden Brüdern Toby and Josh Evans-Jesra gegründet, wuchsen leather.head in den letzten Jahren zu einem großartigen Londoner Cocktail aus Midwest Emo, jazzigem Post Rock und höllischem Punk Rock heran.

  • 12.12.25 Verydeeprecords-Nacht mit Brnjsmin + Museum Of No Art + iseekyou + Red On

    Endlich eine Verydeeprecords-Nacht im Soft Spot: Labelmacher*innen Red On und iseekyou präsentieren Live-Performances und DJ-Sets zwischen Electronic(a), experimentellem Pop und Dance/Ambient. Achtung: Early Start: 20:00!

    Freitag, 12.12.25 Soft Spot

    Verydeeprecords-Nacht

    mit

    Brnjsmin (live, Album Release Show)

    Museum Of No Art (live)

    iseekyou (DJ)

    Red On (DJ)

    Beginn 20:00 Uhr

    Eintritt: Abendkasse  10 – 15€
    Präsentiert von Radio Z

    Brnjsmin (live, Album Release Show)

    >>> VDR, La Double Vie, München <<<

    Brnjsmin präsentiert sein neues Album »Büro of Music« auf Verydeeprecords. Darin knüpft der Münchner Produzent an seinen rhythmischen Instinkt und seine Vergangenheit als Live-Schlagzeuger an und vertieft seine Klangpalette aus eindringlichen Klanglandschaften, sparsamen Arrangements, pulsierenden Basslines und fragilen Melodien.
    Seine eigenwillige, charmant unmoderne und immer wieder ironische Herangehensweise an experimentelle Ambient-Elektronik findet auf »Büro of Music« einen neuen Höhepunkt. Die Welt, die Brnjsmins Musik umgibt, ist seit seinem Debüt-Album 2020 nicht weniger unbeständig geworden. Dennoch durchdringt diese neuen Stücke eine hart erarbeitete Klarheit und Gelassenheit. Die subtilen Verschiebungen und offenen Räume der Musik offenbaren sich oft erst nach und nach – aber sobald sie sich zeigen, bleiben sie haften.

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    Museum Of No Art (live)

    >>> Séance Centre, Cosima Pitz, Dispari, Hamburg <<<

    Die Künstlerin Mona Steinwidder ist langjährige Wegbegleiterin von Verydeeprecords und tauchte in den vergangenen Jahren immer wieder mit Performances, Kooperationen oder als Teil der Band Me Succeeds im Umfeld des Labels auf. Ihr Musikprojekt Museum Of No Art beschreibt sie selbst als einen metaphysischen Raum ohne Verortung, aber mit riesigen Hallen und transparenten Decken – eine sich ständig verändernde Ausstellung des Unterbewusstseins. Basierend auf dieser Metapher entstand 2020 ihr erstes Album, das auf dem kanadischen Label Séance Centre erschien. Seitdem hat sie an vielen unterschiedlichen, gerne besonderen Orten Konzerte gespielt und projektbezogene Werke an der Grenze zur bildenden Kunst geschaffen. Neben ihrer Stimme elektronischen Sounds liegt ihr Fokus auf Klarinette und anderen Holzblasinstrumenten, zu denen sie immer neue Herangehensweisen entwickelt. In ihren eindringlichen Live-Performances kreisen Minimalismus und Komplexität organisch umeinander. Es entstehen unbekannte Orte zwischen experimentellem Ambient, Versatzstücken von hypnotischem Pop und Minimal Music

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    iseekyou

    >>> VDR, B1T3M3, Cime, Nürnberg <<<

    Iseekyou aka HKHKHKHK ist Produzentin, Musikerin und Co-Labelchef*in von Verydeeprecords. In iseekyous DJ-Sets treffen Hyperpop, NXC, Deconstructed Club und diverse Subgenres aus den Tiefen des Internets aufeinander. Die eigenen Produktionen (zum Beispiel auf der EP »HK« auf Verydeeprecords) verbinden time-warped Future Bass mit broken Techno – oder doch Ambient? Als Teil von B1T3M3 beschäftigt sich iseekyou mit Pop und Club, mit Gloss und Schmutz. Cringecore for everyone und alle Immaterial Girls and Boys – anyhow, anyplace, anywhere, anyone, any form, any shape <3

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    Red On

    >>> VDR, Präsens Editionen, Noorden, Nürnberg <<<

    Red On interessiert sich für Bass, Verzerrung und die Schnittschnelle von Pop und experimenteller Musik. Als Produzent, DJ und Mitgründer des Nürnberger Labels Verydeeprecords etabliert er – über diverse Veröffentlichungen und Performances hinweg – einen eigenen vielschichtigen Soundkosmos. Seine interdisziplinären Live-Performances mit Visual Artist Subrihanna untersuchen die Grenzen von Club, Popmusik und audiovisueller Kunst. Der Sound ist geprägt von analogen und digitalen Effektgeräten, die immer neue Verbindungen eingehen und fragmentarischen Stimmen. Auch in seinen DJ-Sets geht Red On gern überraschende Wege und umschifft die four to the floor – mit einer Mischung aus zeitgenössischem (UK-)House, gebrochenem Techno und Bass-influenced Pop.

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  • 05.12.25 Schubsen + Pets

    Endlich beehren euch Schubsen mal wieder mit einer ihrer intensiven Indie-Pop, Post-Punk, Schrammelpunk-Shows! Mit dabei sind die famosen Emo-Punks von Pets! Am 5. Dezember im Soft Spot.

    Freitag, 05.12.25 Soft Spot

    Schubsen
    Pets
    DJ Set Nino + Benny

    Einlass 19:30 Uhr, Beginn 20:30 Uhr

    Eintritt: Abendkasse  13 – 18€
    Vorverkauf 13€ zzgl. Gebühr, Onlinetickets hier
    Präsentiert von Radio Z

    Bandcamp   YouTube   Instagram   Facebook

    schubsen haben keinen Infotext, dafür gibt’s wunderbare Zitate über sie:

    Sarah Lohr (Akne Kid Joe):
    „Ein Album voller zukünftiger Zitate. Von Anfang an wird klar gemacht, um was es hier geht: „Und wieder besticht der Wahnsinn, im Kleinen, wie im Großen.“ 35 Minuten lang beharrliche Ansprache, zu lachen gibt es hier nichts. Aber so ist nun mal die Realität.
    Und so sind schubsen. Toll!“

    Marten Ebsen (Turbostaat):
    „Das Öffnen der Visiere ist eine sehr mitreißende Platte mit genialen Gitarren und einer standhaften Weigerung beim heutigem Service-Rock dabei zu sein und der berechtigten Frage „Muss ich denn immer alles sein?“. Nein, nur schubsen sollt ihr sein.“

    Nina Kummer (Blond)
    „Zarte Poesie, zwischen Indie-Pop und Schrammelpunk – gefällt mir“

    Bandcamp   Facebook   Instagram   Foto: Stefan Gnad

    pets – your moms favourite dishevelled mid-tempo emo punk band of animals. woof.

    Nino & Benny sorgen nach dem Konzert für einen wilden Mix aus Punk, Postpunk, Indie, Elektro und Hip Hop.

  • 21.11.25 SOS – Style Over Substance

    SOS – Style Over Substance ist zurück im Soft Spot! House, Breaks, Bass, Dub, Balearic und New Beat.

    Freitag, 21.11.25 SOFT SPOT

    SOS – Style Over Substance

    DJs: Ramshackle und Fibsi

    23 Uhr
    Eintritt: 6€

    SOS – Style Over Substance ist zurück im Soft Spot. House, Breaks, Bass, Dub, Balearic und New Beat mit den DJs Ramshackle und Fibsi.

  • 28.11.25 Rawside + Krise + EgoTherapie

    Rawside mit Statements gegen Ungerechtigkeit verpackt in aggressivem Hardcore-Punk, energiegeladenes DIY-Hardcore-Geballer und schmutzig-schwarzgalliger Folkpunk – Krise aus Berlin und EgoTherapie kommen am 28. November in den Soft Spot!

    Freitag, 28.11.25 Soft Spot

    Rawside

    Krise

    EgoTherapie

    Einlass 19:30 Uhr, Beginn 20:30 Uhr

    Eintritt: Abendkasse 15 – 20 €, Vorverkauf 15€ zzgl. Gebühr, Onlinetickets hier
    Präsentiert von Radio Z

    Homepage   Bandcamp   Youtube   Instagram

    Rawside steht seit 1993 für aggressiven Hardcore-Punk mit einer ordentlichen Dosis Metal-Drive. Unsere Songs sind Statements gegen Ungerechtigkeit, für klare Haltung und gegen Stillstand. Keine leeren Worte – kein Bullshit! Ob auf der Bühne, im Pit oder im Alltag: Wir geben nicht nach. Wir schreien, was gesagt werden muss – und das laut!

    Bandcamp   YouTube   Instagram

    Krise, 5-Mann-Kapelle aus Rummelsburg/Berlin, 100% DIY und GEMA-frei, enstanden 2016 nach der Auflösung von Dört Birds, hauen dreckiges, deutschsprachiges, nackenbrechendes Geballer zwischen Crust und Rawpunk um die Ohren. Dabei sorgen 2 gut aufeinander abgestimmte Gitarren, getragen von einem soliden Fundament aus Schlagzeug und Bass und 2-stimmiges Rumgenöle für anständigen Druck aus den Boxen.

    Homepage   Bandcamp   YouTube   Instagram

    Rasanter, schmutziger Folkpunk und schwarzgallige Geschichten reichen sich bei EgoTherapie die Hand. Der Songwriter aus Nürnberg liefert ein abwechslungsreiches Akustikpaket aus Melancholie, düsterem Humor und instrumentaler Verspieltheit.

  • 06.12.25 Woke Schlampen – A Queer Joy Festival

    Woke Schlampen – Glitzerqueen Roxy Rued und „The 1 T of N“ A-Jey feiern mit Dir und queeren Künstler*innen am 6. Dezember ein Queer Joy Festival im Soft Spot!

    Samstag, 06.12.25 Soft Spot

    Woke Schlampen – A Queer Festival of Joy

    queer joy explosion – slut positive – modern straight friendly

    Von und mit: Roxy Rued + A-Jey

    20 Uhr

    Eintritt: Vorverkauf 15€ + VVK-Gebühr Tixforgigs Ticketlink
    Kooperation von Woke Schlampen und musikverein, empfohlen von ORCHID.

    Instagram

    Die Woken Schlampen gehen mit ihrem slutpositive Queer-Joy-Festival im Soft Spot in die dritte Runde. Am 6.12. gibt es ein Tunten-Spezial als Nikolaus-Gegenprogramm. Nürnbergs Startunte A-Jey, Glitzerqueen Roxy Rued und DJ Sendling Grammar holen mit Lindsay Lowhäng und Carmen Bert zweimal Tunten-Exzellenz aus Frankfurt in den Nürnberger Soft Spot. Nicht fehlen dürfen natürlich mit den Arschlöcherinnen die Schlampen-Residents – und ihre Woke Schlampen-Hymne „Konsens is Hot!“. Was bleibt, ist der Dresscode: Slut Up, People und Come on, Woke.

    Auf der Bühne:

    Roxy Rued, Glitzerqueen
    A-Jey, Tunte
    Lindsay Lowhäng, Tunte
    Carmen Bert, Tunte
    Arschlöcherinnen, fem Hip Hop

    Schlampensound von Sendling Grammar

    Licht- und Sound-Pup Ariond

    Start 20 Uhr – zwei Showblöcke und anschließend Slutfessions on a Dancefloor

     

  • 20.11.25 Deep Talk About Sex: 40 Jahre HIV – Ein Generationengespräch

    Zum Jubiläum der AIDS-Hilfe Nürnberg gibt’s ein Podiumsgespräch, moderiert von Julia Jenkner.

    Donnerstag, 20.11.25 Soft Spot

    40 Jahre HIV – Ein Generationengespräch!

    In der Reihe DEEP TALK ABOUT SEX

    Eine Kooperation von musikverein und AIDS-Hilfe Nürnberg-Erlangen-Fürth e.V.

    Einlass 19:30 Uhr, Beginn 20 Uhr
    Eintritt auf Spendenbasis

    Den Abschluss unserer diesjährigen Deep Talk About Sex-Reihe bildet im Rahmen des 40jährigen Jubiläums der AIDS-Hilfe eine Podiumsdiskussion im Softspot. Auf dieser sprechen vier Personen verschiedener Generationen sowohl über schwule als auch weibliche Sexualität & Lust im Schatten der HIV-/Aids-Krise der 80er und 90er Jahre, verändertes Risikomanagement, neue Medikamente und Präventionsmöglichkeiten und deren Auswirkungen auf (gelebten) Sex sowie Dating-Gewohnheiten. Wir beleuchten, welche Rolle dabei auch Angebote von AIDS-Hilfen spielen und wie sich aktuelle Krisen auf queere und Menschen mit HIV auswirken.Die Veranstaltung wird von Julia Jenkner moderiert.

     

  • 14.11.25 MC Yallah & Debmaster + Bass Party Crew

    Rap, Grime, Hip Hop, Afrofuturism, Trap, Bass, Elektronik – dafür steht die großartige kenianische Rapperin MC YALLAH (Nyege Nyege, Hakuna Kulala) und sie könnt ihr mit Debmaster am 14. November live erleben. Vor und nach dem Konzert ist Party mit der Bass Party Crew angesagt!

    Freitag, 14.11.25 Soft Spot

    MC Yallah & Debmaster

    + Bass Party DJ Crew (stereokultur, tobiolo und yummii)

    Einlass 19:30, Beginn 20:30 Uhr

    Eintritt: Abendkasse 24 – 30 € / Vorverkauf 25 € zzgl. Gebühr, TixForGigs Ticketlink

    Bandcamp   Facebook   Instagram    YouTube ‚Miniboss‘   YouTube ‚Sikwebela‘   ARTE Tracks über MC Yallah

    MC Yallah, mit bürgerlichem Namen Yallah Gaudencia Mbidde, wurde in Kenia geboren und wuchs in Uganda auf. Seit fast 20 Jahren ist sie in der ostafrikanischen Underground-Hip-Hop-Szene aktiv. Auf der Bühne liefert sie energiegeladene Performances und besticht durch ihre farbenfrohe Ästhetik. Als selbsternannte „conscious“ Rapperin schöpft sie ihre Inhalte aus realen Erfahrungen und sozialen Beobachtungen. Aber sie scheut sich nicht, Bullshit anzusprechen und ihre hart erkämpfte Position als eine der Besten in Uganda zu behaupten.

    Was MC Yallah jedoch wirklich auszeichnet und was auf ihrer 2019 erschienenen EP Kubali deutlich wird, ist ihr unverkennbarer Stil: ein schneller, präzise kontrollierter Flow, der in einer oder mehreren von vier Sprachen (Kiswahili, Luganda, Englisch und Luo) vorgetragen wird. Die lyrische Löwin tourt derzeit weltweit und war kürzlich an Kollaborationen mit Duma, Mdou Moctar, Eomac und DJ Scotch Rolex für deren gefeiertes Projekt „Tewari“ beteiligt.

    Kubali stand auf der Liste der Alben des Jahrzehnts von Mixmag; Tewari, das Projekt mit Scotch Rolex, belegte Platz 7 auf der Jahresendliste von The Quietus und auf den Jahresendlisten von The Wire und ihre Alben auf dem hervorragenden ugandischen Labels Nyege Nyege Tapes / Hakuna Kulala sind eh hochgefeiert. Live heizte sie schon auf internationalen Tanzflächen wie der Biennale von Venedig, dem CTM und ihre Show auf dem polnischen Unsound Festival wurde von Resident Advisor in die Top 5 der besten Performances gewählt.

    Wir freuen uns sie für eine weitere ihrer charismatischen und explosiven Liveshows nach Nürnberg holen zu können und wir hoffen, ihr feiert sie genau so euphorisch wie letztes Mal!

    Vor und nach dem Konzert gibt’s Party mit der Bass Party Crew (stereokultur, tobiolo und yummii)!

  • 02.10.25 MV-DJing bei der Ausstellungseröffnung von Ruth Orkin: Through Her Lense

    Am 2. Oktober eröffnet im Kunsthaus die Ausstellung Ruth Orkin: Through Her Lense. Der musikverein steuert DJing + Theke bei: atmosphärische Ambient und Lo-Fi Sounds mit eve massacre.

    Mittwoch, 29.10.25 Kunsthaus + Foyer Künstl*haus

    Ambient MV-DJing zur Austellungseröffnung
    Ruth Orkin: Through Her Lense

    Kooperation von Kunsthaus und musikverein

    19 Uhr Kunsthaus + Künstl*haus Foyer
    Eintritt frei

    Homepage

    Vom 3. Oktober 2025 bis 25. Januar 2026 wird das Kunsthaus einer der wichtigsten Pionierinnen der Fotografie eine umfangreiche Ausstellung widmen: Ruth Orkin.

    Ruth Orkin gehörte zu den professionellen Fotografinnen der 1940er und 1950er Jahre. Obwohl sie in zahlreichen Zeitungen und Magazinen, wie New York Times, Life oder Look, publizierte und ihre Fotografien Teil der legendären Ausstellung The Family of Man im MoMA waren, ist ihr Werk, das sich mit dem der großen Fotografinnen und Fotografen ihrer Zeit messen lässt, international noch wenig bekannt.

    Bereits im Alter von zehn Jahren begann Ruth Orkin zu fotografieren. 1939 entstand ihre erste große fotografische Arbeit. 17-jährig durchquerte sie die USA mit dem Fahrrad und der Kamera, einmal von L. A. nach New York zur Weltausstellung. Dorthin folgte 1943 der Umzug.

    Eine ihrer bedeutendsten Aufnahmen ist »American Girl in Italy« aus dem Jahr 1951, die zu einem Sinnbild der Frauenbewegung der 1960er und 1970er Jahren wurde. Für die Aufnahme porträtierte sie 1951 ihre Reisebekanntschaft Ninalee Craig (Jinx Allen) umringt von Männern in Florenz. Jinx wurde zu ihrer Freundin und Muse und inspirierte sie zu einer ganzen Serie, die mit ironischem Blick zeigt, wie es war in den 1950er Jahren als Frau allein zu reisen.

    Mit beißendem Humor erdachte die Fotografin Reportagen, wie »Who Works Harder?«, die das Leben einer Hausfrau und Mutter mit dem einer Karrierefrau vergleicht. Was Ruth Orkins subtile aber radikal subversive Aufnahmen einfangen, sind Bilder von Frauen im Aufbruch die beginnen, die ihnen auferlegten Konventionen abzustreifen und ihre eigenen Wege zu gehen: selbstbewusst, stylisch, smart und ihrer Zeit voraus. Daneben fotografierte sie auch die großen Stars aus Hollywood: Lauren Bacall, Jane Russel oder Doris Day.

    Die bisher umfangreichste Ausstellung der Fotografin in Deutschland geht auf die, bisher 2021 und 2023 in zwei Einzelausstellungen gefassten Werke aus dem f3 – Freiraum für Fotografie in Berlin, zurück. Die Arbeiten, die von Katharina Mouratidi und Nadine Barth in Berlin kuratiert wurden, werden erst zum zweiten Mal in Deutschland überhaupt gezeigt. Die Ausstellung wird in Nürnberg von Matthias Dachwald kuratiert.

     

  • 29.10.25 MV-DJing beim After Work zu Ruth Orkin: Through Her Lense

    Am 29. Oktober gibt’s wieder einen After Work zu einer Ausstellung des Kunsthaus: Ausstellung, Vortrag, Lyrik und Gespräche, mit Getränken in lockerer Atmosphäre. Und der musikverein steuert ein DJing bei: atmosphärische Ambient und Lo-Fi Sounds mit eve massacre.

    Mittwoch, 29.10.25 Kunsthaus + Foyer Künstl*haus

    After Work zu
    Ruth Orkin: Through Her Lense

    Ausstellung, Vortrag, Lyrik und Gespräche, mit Getränken in lockerer Atmosphäre

    Kooperation von Kunsthaus und musikverein

    19 – 22 Uhr Kunsthaus + Künstl*haus Foyer
    Eintritt frei

    Homepage

    19-20 Uhr: Vortrag FLINTA* in der Fotografie in Kooperation mit Female Photo Club.
    Wie steht es um FLINTA*-Personen in der deutschen Fotografielandschaft? Maidje Meergans, Dokumentarfotografin und Geschäftsführerin des Female Photoclub gibt Einblick in die Arbeit des Vereins und berichtet von der aktuellen Situation der Fotobranche. Der FPC schafft Sichtbarkeit für Fotograf*innen und hilft in Form eines kollektiven Netzwerks bei Fragen rund um Berufseinstieg und -alltag.

    20 Uhr: ArtWort – Fotografie trifft Lyrik
    Literatur Rundgang mit den drei Lyrikerinnen Pola Ruin (Lyrikerin), Julia Savchenko (Lyrikerin) und Mia Trunk (Lyrikerin).Literarische Texte, in denen sich die Fotografien der Ausstellung wiederfinden. Die drei Autorinnen agieren im Austausch ihrer Texte in einem lyrischen Dialog.

    19-22 Uhr: atmosphärische Ambient und Lo-Fi Sounds mit eve massacre

    Vom 3. Oktober 2025 bis 25. Januar 2026 widmet das Kunsthaus eine der wichtigsten Pionierinnen der Fotografie eine umfangreiche Ausstellung: Ruth Orkin.
    Ruth Orkin (1921–1985) gehörte zu den professionellen Fotografinnen der 1940er, 50er und 60er-Jahre. Obwohl sie in zahlreichen Zeitungen und Magazinen, wie New York Times, Life oder Look, publizierte und ihre Fotografien Teil der legendären Ausstellung The Family of Man im MoMA waren, ist ihr Werk, das sich mit dem der großen Fotografinnen und Fotografen ihrer Zeit messen lässt, international noch wenig bekannt.

    Bereits im Alter von zehn Jahren begann Ruth Orkin zu fotografieren. 1939 entstand ihre erste große fotografische Arbeit. 17-jährig durchquerte
    sie die USA mit dem Fahrrad und dokumentierte dies mit der Kamera, einmal von L. A. nach New York zur Weltausstellung. Dorthin folgte 1943 der Umzug.
    Eine ihrer bedeutendsten Aufnahmen ist „American Girl in Italy“ aus dem Jahr 1951, die zu einem Sinnbild der Frauenbewegung der 1960er und 1970er Jahre wurde. Für die Aufnahme porträtierte sie 1951 ihre Reisebekanntschaft Ninalee Craig (Jinx Allen) umringt von Männern in Florenz. Jinx wurde zu ihrer Freundin und Muse und inspirierte sie zu einer ganzen Serie, die mit ironischem Blick zeigt, wie es war in den 1950er-Jahren als Frau allein zu reisen.Mit beißendem Humor erdachte die Fotografin Reportagen, wie „Who Works Harder?“, die das Leben einer Hausfrau und Mutter mit dem einer Karrierefrau vergleicht. Was Ruth Orkins subtile aber radikal subversive Aufnahmen einfangen, sind Bilder von Frauen im Aufbruch, die beginnen die ihnen auferlegten Konventionen abzustreifen und ihre eigenen Wege zu gehen: selbstbewusst, stylisch, smart und ihrer Zeit weit voraus. Daneben fotografierte sie auch die großen Stars aus Hollywood: Lauren Bacall, Jane Russel oder Doris Day und viele weitere.

    Die bisher umfangreichste Ausstellung der Fotografin in Deutschland im Kunsthaus Nürnberg geht auf die 2021 und 2023 in zwei Einzelausstellungen gefassten Werke aus dem f³ – Freiraum für Fotografie in Berlin zurück. Die Arbeiten, die von Nadine Barth (@barthouseprojects) und Katharina Mouratidi (Künstlerische Leitung f³ – freiraum für fotografie) in Berlin kuratiert wurden, werden erst zum zweiten Mal in Deutschland überhaupt gezeigt. Die Ausstellung in Nürnberg wird von Matthias Dachwald kuratiert.

  • 16.10. – 21.10.25 MV-Bands beim Nuremberg International Human Rights Film Festival

    Jeden Abend gibt es in der Festival Lounge des NUREMBERG INTERNATIONAL HUMAN RIGHTS FILM FESTIVAL von 21 – 22 Uhr den Radio Z – LIVE RADIO TALK mit internationalen Filmschaffenden. Ab 22 Uhr gibt’s dann einen musikalischen Live Act. Die Bands dafür suchen und organisieren traditionell Leute vom Musikverein ehrenamtlich. Dieses Jahr waren das Liane, Julia und Verena. Im Anschluss an die Live Acts gibt’s dann immer noch DJs von Radio Z. Der Eintritt zum Festival Lounge Programm ist frei.

    An fünf Abenden lassen vielgefeierte, regionale Live Acts die Festival-Lounge zum Konzertsaal werden. Ein vielfältiges Musikprogramm erwartet Euch!

    16.10. – 21.10.25 Künstl*haus Glasbau 1. Deck, beim Filmhauscafé

    Nuremberg International Human Rights Film Festival 2025
    Festival Lounge Programm

    Eine Kooperation von NIHRFF, Radio Z und dem Musikverein.

    Donnerstag, 16.10.25

    Pedro Helsinki

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    Pedro Helsinki aus Nürnberg spielen Live-Elektro-Musik mit Samplern, Synths und akustischem Schlagzeug. Mit ganz klarer Betonung auf „spielen“. Beide Welten – elektronisch und analog – verschmelzen und werden zu einer symbiotisch-hypnothisch-glitzernden-schwitzenden Performance.

    Pedro Helsinki sind ein 2-Mann-DJ. Pedro Helsinki spielen ein Set statt Songs. Das ist freie Bewegung und Improvisieren auf einem Fundament aus Loops und Samples. Pedro Helsinki gehen gemeinsam auf die Reise, bei der der Moment die Konstante ist. Eine symbiotisch-hypnothischglitzernde Perfomance.

    Freitag, 17.10.25

    Simonoton

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    Ist der Mensch auch der beste Freund des Hundes? Kann man Nazis therapieren? Wie tief geht die Beziehung zu einem Bot? Ist alles für die Katz? Mit diesen und anderen Fragen setzt sich Simonoton am Klavier auf teils humoristische, teils rührselige und teils provokante Art auseinander. Für ein Genre möchte er sich dabei nicht entscheiden. Für dieses Konzert wird er freundlicherweise von den Bamberger Schimpfonikern unterstützt.

    Sonntag, 19.10.25

    Ehekrach

    Bandcamp   YouTube   Soundcloud   Instagram   Foto: Ines Bahr

    Das Indieduo Ehekrach sorgt mit ihrem minimalistischen Feelgoodsound für wippende Füße und liefert leicht verdauliche Songs zum Mitfühlen und Schmunzeln.
    Die richtige Person für ein Bandprojekt zu finden, ist herausfordernd. Die Eheleute Nicole und Patrick machen es sich deshalb einfach und formen im Herbst 2024 die Band Ehekrach, die sich eingängigen Indienummern aus der Wohnzimmerproduktion widmet. Das Duo gibt ihren Songs dabei neben Gitarre und Bass den nötigen Drive und bedient sich einer Drummachine, die für den nötigen Indieslackerbeat sorgt. Die Songs sind in weiten Teilen zweistimmig arrangiert, oft funktionieren sie dabei dialogisch. Die Themen ihrer Lieder, die am Frühstückstisch, beim Einkaufen oder auf dem Sofa entstehen, sind mal eine sanfte Umarmung, dann wieder eine augenzwinkernde Anekdote aus dem Alltag als Millenials.

    Montag, 20.10.15

    Reis

    Reis kann man nicht nur kochen, sondern auch hören!
    Seit Mitte 2022 ist “Reis” auf den Bühnen quer durch Deutschland unterwegs und präsentiert einen Mix aus Fusionjazz, Funk und leichten Punk Elementen. Ausgefallene Soli und Themen, kombiniert mit ungeraden Taktarten, vervollständigen die Musik der Combo.
    Unverkennbar ist, dass vier die Musiker um Sebastian (Saxophon), Christoph (Gitarre), Marius (Bass) sowie Laurin (Drums) teilweise aus unterschiedlichen Musikrichtungen kommen, die jedoch “Reis” den gewissen Reiz gibt. Jazz vielleicht aber definitiv “Reis”-Mugge.

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    Dienstag, 21.10.25

    Lea Černi

    Lea Černi ist eine Musikerin aus Dresden, die sich im Deutsch Indie Genre zuhause fühlt und ihre Stimme auf der Bühne mit der Gitarre begleitet. Ihre Lieder, geprägt von gesellschaftskritischen Texten und einer melancholischen Note, laden zum Nachdenken ein und mit ihrer authentischen und kraftvollen Performance berührt Lea ihre Zuhörer*innen und hinterlässt einen bleibenden Eindruck. Ihr Song „Fahrrad“ auf Soundcloud hat in den letzten Monaten viele Klicks erreicht und aktuell arbeitet die gebürtige Fürtherin daran, ihre Lieder im Studio aufzunehmen, um ihre musikalische Reise fortzusetzen.

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