Schlagwort: Trashkultur

  • 20.07.24 ORCHID Queer Karaoke

    ORCHID lädt am 20. Juli zur Queer Karaoke & Lipsync Night im Rahmen der CSD-Wochen mit Moderations-Diva Roxy Rüd und Host eve massacre am Karaoke-DJ-Pult.

    Samstag, 20.07.24 Kantine

    ORCHID Queer Karaoke & Lipsync Night

    Moderation: Roxy Rued

    Karaoke DJ + Host: eve massacre
    Hier gibt’s die letzte Songliste zum vorher schon mal drin rumstöbern als PDF zum Download. Die um ein paar neue Songs ergänzte gibt’s erst ein, zwei Tage vor der Karaoke Night.

    22 Uhr
    Eintritt gegen Spende

     

    ORCHID Queer Karaoke Night is back!

    Beim ORCHID Queer Karaoke geht’s nicht drum, perfekt zu sein, sondern sich zu trauen! Egal wie schräg, egal wie tolpatschig: wir sind einander ein liebevolles, enthusiastisches LGBTIQ*(&friends)-Publikum, no competition, also traut euch!
    Und hey, Achtung, für Wünsche gilt:
    • Wenn du Lipsync statt Karaoke machen möchtest, schreib mir einfach den gewünschten Song bis spätestens 15.07.24 per Mail an sigh@evemassacre.de
    • Für Karaoke erfüllen wir eigentlich KEINE Wünsche, ihr könnt mir aber Songvorschläge zur Erweiterung der Songliste schicken. Mir liegt allerdings schon dran, dass es eine handkuratierte Liste von eve massacre bleibt, also im ORCHID Style. Soll heißen: sowas wie Helene Fischer oder so Zeugs wird’s hier nie geben.

    Um 22 Uhr am besten gleich in die Karaoke-Songliste eintragen, denn erst, wenn wir die ersten fünf Leute drin stehen haben, geht’s richtig los! Das ging die lezten Male aber ziemlich flott. Und grad der Anfang ist zum Warmsingen echt ein hervorragender Spot, während es später eeeeewig dauert, bis du dran kommst, da schon so viele sich eingetragen haben. ?

    Also: drag up, miezt euch auf, übt die großen Gesten! Perücken und Pathos, Glitter und Spandex, go full Diva – alle Hilfsmittel sind erlaubt, aber come as you are ist genauso willkommen!

    Die Scream-Queen-Horror-Diva-Tradition der Plakate ehrt diesmal Sophie Wilde als Mia in Talk To Me (2022).

    For all you fags & dykes & & trans-lovelies & friends & queens & riot people & bears & brothers & lovers & sisters & misters & queers & dears & discoteers & gays & drrty butchez & girls who love boys who look like girls & bambisexuals & androgynous art fags & breeders & camp vamps & cross breeders & trans bees & kittens & dancing queens & anti-barbies & fagetarians & genderpunks & divas & ghosts & moustache dykes & gorillaz & post-30-anythings & hairy fairies & homotrash & leathermen & lipstick lezzies & nancy boys & hotter otters & ugly huggies & part-time zombies & superwomen & not-so-super-women & age-resistant-scenesters & post-rainbow gays & pre-op unicorns & queen bees & snoop doggy dykes & funky hunks & vagitarians, ach – eigentlich für alle, die der heteronormativen Partyroutine und Genderklischees entgehen wollen, BUT PLZ: No hools, no fools

    Es gilt wie immer: Let’s build a sexy glittering LBGT*-Safe Space together! Wenn euch jemand blöd kommt, könnt ihr an Theke oder DJ Pult Bescheid sagen. Wenn ihr mitbekommt, dass sich jemand danebenbenimmt: Sagt etwas, fragte nach, ob alles okay ist, schreitet ein oder sagt an Theke oder DJ Pult Bescheid. Safe Space ist etwas, woran wir gemeinsam bauen müssen, es ist ein sozialer Ort, der in unserem Umgang miteinander entsteht.

    It’s our night, let’s queer this space up!

    ƪ(‘-’ ƪ)(/_ _ )/♪へ(-。-へ)♪(/_ _ )/

    Vielleicht noch ein paar Worte zu „Lipsync“:

    Lipsync bedeutet zu einem Playback-Song in Drag kostümiert so zu performen, als ob du ihn singen würdest. Warum gehört es zu unserer LGBTI*-Kultur? In der Queer Geschichte entstand aus der marginalisierten und oft auch mittellosen Ferne zu angehimmelten Diven und Stars heraus das Nachahmen in Form von Lipsync, das ein wichtiger Teil der Drag Queen Culture wurde. Verborgene Fantasien und das Heimlich-Tun-Müssen gingen und gehen für viele immer noch Hand in Hand für die meisten Queers, und das Lipsyncen ist schlicht ein intensiver Ausbruchsmoment aus den normativen Rollen, in die du sonst gepresst bist. Eskapismus wird hier Teil der Überlebensstrategie in einer durch und durch heterosexuell und cis-geschlechtlich geprägten Gesellschaft. Der Kern des Lipsync in der LGBTI*-Tradition ist das Channeln der Diva, das innigliche Nachempfinden und Darstellen, ein Verkörpern zum Ausbruch hin. Yeah, you kittens. Noch mal ganz deutlich: Es geht bei Lipsync nicht um Satire, der Star soll nicht lächerlich gemacht werden, wie es so oft in peinlichen Cis-Hetero-Mainstream-Versionen des Lipsync geschieht.


    Teil diese Veranstaltung mit Freund*innen:
  • 23.03.24 Aftershow-Party #exitracism24

    We Integrate e.V. feiert den Abschluss der exit racism Wochen 2024 am 23. April in der Kantine mit euch!

    Samstag, 23.03.24 Kantine

    Aftershow-Party #exitracism24

    DJs:
    Marina Caramba & Mirabhai
    Pabe & Kasra Joon
    DJ Artin

    22 – 5 Uhr
    Eintritt: Spendenempfehlung 7 – 10€

    Homepage   Instagram   Facebook   YouTube

    Als Abschluss unserer exit racism Wochen 2024 findet eine Aftershowparty in der Kantine/SoftSpot Nürnberg statt. Es gibt schöne Deko, viele DJs und viel Tanzen und Spaß. Wer sich gegen Rassismus einsetzt, darf auch mal feiern. Wir dulden keine Art von Diskriminierung, jede*r ist willkommen.


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  • 13.04.24 ORCHID Queer Karaoke

    ORCHID lädt am 13. April zur Queer Karaoke & Lipsync Night mit Moderations-Diva Roxy Rüd und eve massacre am Karaoke-DJ-Pult.

    Samstag, 13.04.24 SOFT SPOT / Kantine

    ORCHID Queer Karaoke & Lipsync Night

    Moderation: Roxy Rued

    Karaoke DJ + Host: eve massacre
    Hier gibt’s die Songliste zum vorher schon mal drin rumstöbern als PDF zum Download.

    22 Uhr
    Eintritt gegen Spende

     

    ORCHID Queer Karaoke Night is back!

    Beim ORCHID Queer Karaoke geht’s nicht drum, perfekt zu sein, sondern sich zu trauen! Egal wie schräg, egal wie tolpatschig: wir sind einander ein liebevolles, enthusiastisches LGBTIQ*(&friends)-Publikum, no competition, also traut euch!
    Die Scream-Queen-Horror-Diva-Tradition der Plakate ehrt diesmal Katharine Isabelle als Ginger Fitzgerald aus dem wunderschönen Werwolf-Schwestern-Film Ginger Snaps (2000)
    Und hey, Achtung, für Wünsche gilt:
    • Wenn du Lipsync statt Karaoke machen möchtest, schreib mir einfach den gewünschten Song!
    • Bis spätestens 08.04.24 per Mail an sigh@evemassacre.de
    • Für Karaoke erfüllen wir eigentlich KEINE Wünsche.

    Um 22 Uhr am besten gleich in die Karaoke-Songliste eintragen, denn erst, wenn wir die ersten fünf Leute drin stehen haben, geht’s richtig los! Das ging die lezten Male aber ziemlich flott. Und grad der Anfang ist zum Warmsingen echt ein hervorragender Spot, während es später eeeeewig dauert, bis du dran kommst, da schon so viele sich eingetragen haben. ?

    Also: drag up, miezt euch auf, übt die großen Gesten! Perücken und Pathos, Glitter und Spandex, go full Diva – alle Hilfsmittel sind erlaubt, aber come as you are ist genauso willkommen!

    For all you fags & dykes & & trans-lovelies & friends & queens & riot people & bears & brothers & lovers & sisters & misters & queers & dears & discoteers & gays & drrty butchez & girls who love boys who look like girls & bambisexuals & androgynous art fags & breeders & camp vamps & cross breeders & trans bees & kittens & dancing queens & anti-barbies & fagetarians & genderpunks & divas & ghosts & moustache dykes & gorillaz & post-30-anythings & hairy fairies & homotrash & leathermen & lipstick lezzies & nancy boys & hotter otters & ugly huggies & part-time zombies & superwomen & not-so-super-women & age-resistant-scenesters & post-rainbow gays & pre-op unicorns & queen bees & snoop doggy dykes & funky hunks & vagitarians, ach – eigentlich für alle, die der heteronormativen Partyroutine und Genderklischees entgehen wollen, BUT PLZ: No hools, no fools!
    Es gilt wie immer: Let’s build a sexy glittering LBGT*-Safe Space together! Wenn euch jemand blöd kommt, könnt ihr an Theke oder DJ Pult Bescheid sagen. Wenn ihr mitbekommt, dass sich jemand danebenbenimmt: Sagt etwas, fragte nach, ob alles okay ist, schreitet ein oder sagt an Theke oder DJ Pult Bescheid. Safe Space ist etwas, woran wir gemeinsam bauen müssen, es ist ein sozialer Ort, der in unserem Umgang miteinander entsteht.
    It’s our night, let’s queer this space up!  ?✊??

    ƪ(‘-’ ƪ)(/_ _ )/♪へ(-。-へ)♪(/_ _ )/

    Vielleicht noch ein paar Worte zu „Lipsync“:

    Lipsync bedeutet zu einem Playback-Song in Drag kostümiert so zu performen, als ob du ihn singen würdest. Warum gehört es zu unserer LGBTI*-Kultur? In der Queer Geschichte entstand aus der marginalisierten und oft auch mittellosen Ferne zu angehimmelten Diven und Stars heraus das Nachahmen in Form von Lipsync, das ein wichtiger Teil der Drag Queen Culture wurde. Verborgene Fantasien und das Heimlich-Tun-Müssen gingen und gehen für viele immer noch Hand in Hand für die meisten Queers, und das Lipsyncen ist schlicht ein intensiver Ausbruchsmoment aus den normativen Rollen, in die du sonst gepresst bist. Eskapismus wird hier Teil der Überlebensstrategie in einer durch und durch heterosexuell und cis-geschlechtlich geprägten Gesellschaft. Der Kern des Lipsync in der LGBTI*-Tradition ist das Channeln der Diva, das innigliche Nachempfinden und Darstellen, ein Verkörpern zum Ausbruch hin. Yeah, you kittens. Noch mal ganz deutlich: Es geht bei Lipsync nicht um Satire, der Star soll nicht lächerlich gemacht werden, wie es so oft in peinlichen Cis-Hetero-Mainstream-Versionen des Lipsync geschieht.


    Teil diese Veranstaltung mit Freund*innen:
  • 30.09.23 ORCHID Queer Karaoke & Lipsync Night

    Es wird wieder Zeit: ORCHID lädt am 30. September zur Queer Karaoke & Lipsync Night mit Moderations-Diva Roxy Rüd und eve massacre am Karaoke-DJ-Pult. Diesmal zusammen mit dem Nuremberg International Human Rights Film Festival!

    Samstag, 30.09.23 Kantine

    ORCHID Queer Karaoke & Lipsync Night

    Moderation: Roxy Rued

    Karaoke DJ + Host: eve massacre
    Hier gibt’s die Songliste zum vorher schon mal drin rumstöbern als PDF zum Download.

    22 Uhr
    Eintritt gegen Spende

     

    ORCHID Queer Karaoke Night is back!

    Beim ORCHID Queer Karaoke geht’s nicht drum, perfekt zu sein, sondern sich zu trauen! Egal wie schräg, egal wie tolpatschig: wir sind einander ein liebevolles, enthusiastisches LGBTIQ*(&friends)-Publikum, no competition, also traut euch!
    Und hey, Achtung, für Wünsche gilt:
    • Wenn du Lipsync statt Karaoke machen möchtest, schreib mir einfach den gewünschten Song!
    • Bis spätestens 25.09.23 per Mail an sigh@evemassacre.de
    • Für Karaoke erfüllen wir eigentlich KEINE Wünsche.

    Um 22 Uhr am besten gleich in die Karaoke-Songliste eintragen, denn erst, wenn wir die ersten fünf Leute drin stehen haben, geht’s richtig los! Das ging die lezten Male aber ziemlich flott. Und grad der Anfang ist zum Warmsingen echt ein hervorragender Spot, während es später eeeeewig dauert, bis du dran kommst, da schon so viele sich eingetragen haben. ?

    Also: drag up, miezt euch auf, übt die großen Gesten! Perücken und Pathos, Glitter und Spandex, go full Diva – alle Hilfsmittel sind erlaubt, aber come as you are ist genauso willkommen!

    Die Horror-Scream-Queen-Schutzpatronin des Abends im Artwork ist diesmal Lee alias Timothée Chalamet aus Luca Guadagninos wunderbarer Kannibal*innenromanze Bones And All.

    For all you fags & dykes & & trans-lovelies & friends & queens & riot people & bears & brothers & lovers & sisters & misters & queers & dears & discoteers & gays & drrty butchez & girls who love boys who look like girls & bambisexuals & androgynous art fags & breeders & camp vamps & cross breeders & trans bees & kittens & dancing queens & anti-barbies & fagetarians & genderpunks & divas & ghosts & moustache dykes & gorillaz & post-30-anythings & hairy fairies & homotrash & leathermen & lipstick lezzies & nancy boys & hotter otters & ugly huggies & part-time zombies & superwomen & not-so-super-women & age-resistant-scenesters & post-rainbow gays & pre-op unicorns & queen bees & snoop doggy dykes & funky hunks & vagitarians, ach – eigentlich für alle, die der heteronormativen Partyroutine und Genderklischees entgehen wollen, BUT PLZ: No hools, no fools!
    Es gilt wie immer: Let’s build a sexy glittering LBGT*-Safe Space together! Wenn euch jemand blöd kommt, könnt ihr an Theke oder DJ Pult Bescheid sagen. Wenn ihr mitbekommt, dass sich jemand danebenbenimmt: Sagt etwas, fragte nach, ob alles okay ist, schreitet ein oder sagt an Theke oder DJ Pult Bescheid. Safe Space ist etwas, woran wir gemeinsam bauen müssen, es ist ein sozialer Ort, der in unserem Umgang miteinander entsteht.
    It’s our night, let’s queer this space up!  ?✊??

    ƪ(‘-’ ƪ)(/_ _ )/♪へ(-。-へ)♪(/_ _ )/

    Vielleicht noch ein paar Worte zu „Lipsync“:

    Lipsync bedeutet zu einem Playback-Song in Drag kostümiert so zu performen, als ob du ihn singen würdest. Warum gehört es zu unserer LGBTI*-Kultur? In der Queer Geschichte entstand aus der marginalisierten und oft auch mittellosen Ferne zu angehimmelten Diven und Stars heraus das Nachahmen in Form von Lipsync, das ein wichtiger Teil der Drag Queen Culture wurde. Verborgene Fantasien und das Heimlich-Tun-Müssen gingen und gehen für viele immer noch Hand in Hand für die meisten Queers, und das Lipsyncen ist schlicht ein intensiver Ausbruchsmoment aus den normativen Rollen, in die du sonst gepresst bist. Eskapismus wird hier Teil der Überlebensstrategie in einer durch und durch heterosexuell und cis-geschlechtlich geprägten Gesellschaft. Der Kern des Lipsync in der LGBTI*-Tradition ist das Channeln der Diva, das innigliche Nachempfinden und Darstellen, ein Verkörpern zum Ausbruch hin. Yeah, you kittens. Noch mal ganz deutlich: Es geht bei Lipsync nicht um Satire, der Star soll nicht lächerlich gemacht werden, wie es so oft in peinlichen Cis-Hetero-Mainstream-Versionen des Lipsync geschieht.


    Teil diese Veranstaltung mit Freund*innen:
  • 21.07.23 ORCHID Queer Karaoke & Lipsync Night

    Es wird wieder Zeit: ORCHID lädt am 21. Juli zur Queer Karaoke & Lipsync Night mit Moderations-Diva Roxy Rüd und eve massacre am Karaoke-DJ-Pult. Diesmal schon ab 20 Uhr!

    Freitag, 21.07.23 Kantine

    ORCHID Queer Karaoke & Lipsync Night

    Moderation: Roxy Rued

    Karaoke DJ + Host: eve massacre

    Achtung: Diesmal geht’s von 20 – 2 Uhr!

    Eintritt frei (Spende willkommen, wir stellen eine kleine Box an der Theke auf)

     

    ORCHID Queer Karaoke Night is back!

    Beim ORCHID Queer Karaoke geht’s nicht drum, perfekt zu sein, sondern sich zu trauen! Egal wie schräg, egal wie tolpatschig: wir sind einander ein liebevolles, enthusiastisches LGBTIQ*(&friends)-Publikum, no competition, also traut euch!
    Und hey, Achtung, für Wünsche gilt:
    • Wenn du Lipsync statt Karaoke machen möchtest, schreib mir einfach den gewünschten Song!
    • Bis spätestens 18.07.23 per Mail an sigh@evemassacre.de
    • Für Karaoke erfüllen wir eigentlich KEINE Wünsche.

    Um 20 Uhr solltet ihr euch am besten gleich in die Karaoke-Songliste eintragen, denn erst, wenn wir die ersten fünf Leute drin stehen haben, geht’s richtig los! Das ging die lezten Male aber ziemlich flott. Und grad der Anfang ist zum Warmsingen echt ein hervorragender Spot, während es später eeeeewig dauert, bis du dran kommst, da schon so viele sich eingetragen haben. ?

    Also: drag up, miezt euch auf, übt die großen Gesten! Perücken und Pathos, Glitter und Spandex, go full Diva – alle Hilfsmittel sind erlaubt, aber come as you are ist genauso willkommen!

    Die Horror-Scream-Queen-Schutzpatronin des Abends im Artwork ist diesmal Carrie aus dem Carrie Original, gespielt von Sissy Spacek.

    For all you fags & dykes & & trans-lovelies & friends & queens & riot people & bears & brothers & lovers & sisters & misters & queers & dears & discoteers & gays & drrty butchez & girls who love boys who look like girls & bambisexuals & androgynous art fags & breeders & camp vamps & cross breeders & trans bees & kittens & dancing queens & anti-barbies & fagetarians & genderpunks & divas & ghosts & moustache dykes & gorillaz & post-30-anythings & hairy fairies & homotrash & leathermen & lipstick lezzies & nancy boys & hotter otters & ugly huggies & part-time zombies & superwomen & not-so-super-women & age-resistant-scenesters & post-rainbow gays & pre-op unicorns & queen bees & snoop doggy dykes & funky hunks & vagitarians, ach – eigentlich für alle, die der heteronormativen Partyroutine und Genderklischees entgehen wollen, BUT PLZ: No hools, no fools!
    Es gilt wie immer: Let’s build a sexy glittering LBGT*-Safe Space together! Wenn euch jemand blöd kommt, könnt ihr an Theke oder DJ Pult Bescheid sagen. Wenn ihr mitbekommt, dass sich jemand danebenbenimmt: Sagt etwas, fragte nach, ob alles okay ist, schreitet ein oder sagt an Theke oder DJ Pult Bescheid. Safe Space ist etwas, woran wir gemeinsam bauen müssen, es ist ein sozialer Ort, der in unserem Umgang miteinander entsteht.
    It’s our night, let’s queer this space up!  ?✊??

    ƪ(‘-’ ƪ)(/_ _ )/♪へ(-。-へ)♪(/_ _ )/

    Vielleicht noch ein paar Worte zu „Lipsync“:

    Lipsync bedeutet zu einem Playback-Song in Drag kostümiert so zu performen, als ob du ihn singen würdest. Warum gehört es zu unserer LGBTI*-Kultur? In der Queer Geschichte entstand aus der marginalisierten und oft auch mittellosen Ferne zu angehimmelten Diven und Stars heraus das Nachahmen in Form von Lipsync, das ein wichtiger Teil der Drag Queen Culture wurde. Verborgene Fantasien und das Heimlich-Tun-Müssen gingen und gehen für viele immer noch Hand in Hand für die meisten Queers, und das Lipsyncen ist schlicht ein intensiver Ausbruchsmoment aus den normativen Rollen, in die du sonst gepresst bist. Eskapismus wird hier Teil der Überlebensstrategie in einer durch und durch heterosexuell und cis-geschlechtlich geprägten Gesellschaft. Der Kern des Lipsync in der LGBTI*-Tradition ist das Channeln der Diva, das innigliche Nachempfinden und Darstellen, ein Verkörpern zum Ausbruch hin. Yeah, you kittens. Noch mal ganz deutlich: Es geht bei Lipsync nicht um Satire, der Star soll nicht lächerlich gemacht werden, wie es so oft in peinlichen Cis-Hetero-Mainstream-Versionen des Lipsync geschieht.


    Teil diese Veranstaltung mit Freund*innen:
  • 31.03.23 ORCHID Queer Karaoke & Lipsync Night

    Es wird wieder Zeit: ORCHID lädt am 31. März zur Queer Karaoke & Lipsync Night mit Moderations-Diva Roxy Rüd und eve massacre am Karaoke-DJ-Pult.

    Freitag, 31.03.23 Kantine

    ORCHID Queer Karaoke & Lipsync Night

    Moderation: Roxy Rued

    Karaoke DJ + Host: eve massacre

    22 Uhr
    Von 20 – 22 Uhr ist ein TIN (trans inter nonbinary) ONLY Get Together zum Trans Visibility Day, awkward Mud und Viv legen auf, und ab 22 Uhr sind dann wie immer alle willkommen zur Karaoke!

    Eintritt frei (Spende willkommen, wir stellen eine kleine Box an der Theke auf)

     

    ORCHID Queer Karaoke Night is back!

    Beim ORCHID Queer Karaoke geht’s nicht drum, perfekt zu sein, sondern sich zu trauen! Egal wie schräg, egal wie tolpatschig: wir sind einander ein liebevolles, enthusiastisches LGBTIQ*(&friends)-Publikum, no competition, also traut euch!
    Und hey, Achtung, für Wünsche gilt:
    • Wenn du Lipsync statt Karaoke machen möchtest, schreib mir einfach den gewünschten Song!
    • Und wenn du sterben musst, wenn ich nicht genau diesen einen deinen absoluten Lieblingssong für Karaoke dabei habe, kannst du mir gern auch deswegen schreiben.
    • Bis spätestens 28.03.23 per Mail an sigh@evemassacre.de

    Ab 22 Uhr solltet ihr euch am besten gleich in die Karaoke-Songliste eintragen, denn erst, wenn wir die ersten fünf Leute drin stehen haben, geht’s richtig los! Und grad der Anfang ist zum Warmsingen echt ein hervorragender Spot. ?Also: drag up, miezt euch auf, übt die großen Gesten! Perücken und Pathos, Glitter und Spandex, go full Diva – alle Hilfsmittel sind erlaubt, aber come as you are ist genauso willkommen!

    Die Horror-Scream-Queen-Schutzpatronin des Abends im Artwork ist diesmal Naru aus Prey, gespielt von Amber Midthunder.

    For all you fags & dykes & & trans-lovelies & friends & queens & riot people & bears & brothers & lovers & sisters & misters & queers & dears & discoteers & gays & drrty butchez & girls who love boys who look like girls & bambisexuals & androgynous art fags & breeders & camp vamps & cross breeders & trans bees & kittens & dancing queens & anti-barbies & fagetarians & genderpunks & divas & ghosts & moustache dykes & gorillaz & post-30-anythings & hairy fairies & homotrash & leathermen & lipstick lezzies & nancy boys & hotter otters & ugly huggies & part-time zombies & superwomen & not-so-super-women & age-resistant-scenesters & post-rainbow gays & pre-op unicorns & queen bees & snoop doggy dykes & funky hunks & vagitarians, ach – eigentlich für alle, die der heteronormativen Partyroutine und Genderklischees entgehen wollen, BUT PLZ: No hools, no fools!
    Es gilt wie immer: Let’s build a sexy glittering LBGT*-Safe Space! Wenn euch jemand blöd kommt, sagt an Theke oder DJ Pult Bescheid!
    It’s our night, let’s queer this space up!  ?✊??

    ƪ(‘-’ ƪ)(/_ _ )/♪へ(-。-へ)♪(/_ _ )/

    Vielleicht noch ein paar Worte zu „Lipsync“:

    Lipsync bedeutet zu einem Playback-Song in Drag kostümiert so zu performen, als ob du ihn singen würdest. Warum gehört es zu unserer LGBTI*-Kultur? In der Queer Geschichte entstand aus der marginalisierten und oft auch mittellosen Ferne zu angehimmelten Diven und Stars heraus das Nachahmen in Form von Lipsync, das ein wichtiger Teil der Drag Queen Culture wurde. Verborgene Fantasien und das Heimlich-Tun-Müssen gingen und gehen für viele immer noch Hand in Hand für die meisten Queers, und das Lipsyncen ist schlicht ein intensiver Ausbruchsmoment aus den normativen Rollen, in die du sonst gepresst bist. Eskapismus wird hier Teil der Überlebensstrategie in einer durch und durch heterosexuell und cis-geschlechtlich geprägten Gesellschaft. Der Kern des Lipsync in der LGBTI*-Tradition ist das Channeln der Diva, das innigliche Nachempfinden und Darstellen, ein Verkörpern zum Ausbruch hin. Yeah, you kittens. Noch mal ganz deutlich: Es geht bei Lipsync nicht um Satire, der Star soll nicht lächerlich gemacht werden, wie es so oft in peinlichen Cis-Hetero-Mainstream-Versionen des Lipsync geschieht.


    Teil diese Veranstaltung mit Freund*innen:
  • 07.10.22 ORCHID Queer Karaoke & Lipsync Night

    Es wird wieder Zeit: ORCHID lädt am 7. Oktober zur Queer Karaoke & Lipsync Night mit Moderations-Diva Roxy Rüd und eve massacre am Karaoke-DJ-Pult.

    Freitag, 07.10.22 Kantine

    ORCHID Queer Karaoke & Lipsync Night

    Moderation: Roxy Rued

    Karaoke DJ + Host: eve massacre

    22 Uhr
    Eintritt frei (Spende willkommen, wir stellen eine kleine Box an der Theke auf.)

     

    ORCHID Queer Karaoke Night is back!

    Beim ORCHID Queer Karaoke geht’s nicht drum, perfekt zu sein, sondern sich zu trauen! Egal wie schräg, egal wie tolpatschig: wir sind einander ein liebevolles, enthusiastisches LGBTIQ*(&friends)-Publikum, no competition, also traut euch!
    Und hey, Achtung, für Wünsche gilt:
    • Wenn du Lipsync statt Karaoke machen möchtest, schreib mir einfach den gewünschten Song!
    • Und wenn du sterben musst, wenn ich nicht genau diesen einen deinen absoluten Lieblingssong für Karaoke dabei habe, kannst du mir gern auch deswegen schreiben.
    • Bis spätestens 5. Oktober per Mail an sigh@evemassacre.de oder auf Telegram: t.me/evemassacre

    Ab 22 Uhr solltet ihr euch am besten gleich in die Karaoke-Songliste eintragen, denn erst, wenn wir die ersten fünf Leute drin stehen haben, geht’s richtig los! Und grad der Anfang ist zum Warmsingen echt ein hervorragender Spot. ?Also: drag up, miezt euch auf, übt die großen Gesten! Perücken und Pathos, Glitter und Spandex, go full Diva – alle Hilfsmittel sind erlaubt, aber come as you are ist genauso willkommen!

    Die Horrorfilm-Scream-Queen-Schutzpatronin des Abends im Plakat-Artwork ist diesmal Jessie Buckley als Harper in Alex Garlands neuestem Film ‚Men.‘

    For all you fags & dykes & & trans-lovelies & friends & queens & riot people & bears & brothers & lovers & sisters & misters & queers & dears & discoteers & gays & drrty butchez & girls who love boys who look like girls & bambisexuals & androgynous art fags & breeders & camp vamps & cross breeders & trans bees & kittens & dancing queens & anti-barbies & fagetarians & genderpunks & divas & ghosts & moustache dykes & gorillaz & post-30-anythings & hairy fairies & homotrash & leathermen & lipstick lezzies & nancy boys & hotter otters & ugly huggies & part-time zombies & superwomen & not-so-super-women & age-resistant-scenesters & post-rainbow gays & pre-op unicorns & queen bees & snoop doggy dykes & funky hunks & vagitarians, ach – eigentlich für alle, die der heteronormativen Partyroutine und Genderklischees entgehen wollen, BUT PLZ: No hools, no fools!
    Es gilt wie immer: Let’s build a sexy glittering LBGT*-Safe Space! Wenn euch jemand blöd kommt, sagt an Theke oder DJ Pult Bescheid!
    It’s our night, let’s queer this space up!  ?✊??

    ƪ(‘-’ ƪ)(/_ _ )/♪へ(-。-へ)♪(/_ _ )/

    Vielleicht noch ein paar Worte zu „Lipsync“:

    Lipsync bedeutet zu einem Playback-Song in Drag kostümiert so zu performen, als ob du ihn singen würdest. Warum gehört es zu unserer LGBTI*-Kultur? In der Queer Geschichte entstand aus der marginalisierten und oft auch mittellosen Ferne zu angehimmelten Diven und Stars heraus das Nachahmen in Form von Lipsync, das ein wichtiger Teil der Drag Queen Culture wurde. Verborgene Fantasien und das Heimlich-Tun-Müssen gingen und gehen für viele immer noch Hand in Hand für die meisten Queers, und das Lipsyncen ist schlicht ein intensiver Ausbruchsmoment aus den normativen Rollen, in die du sonst gepresst bist. Eskapismus wird hier Teil der Überlebensstrategie in einer durch und durch heterosexuell und cis-geschlechtlich geprägten Gesellschaft. Der Kern des Lipsync in der LGBTI*-Tradition ist das Channeln der Diva, das innigliche Nachempfinden und Darstellen, ein Verkörpern zum Ausbruch hin. Yeah, you kittens. Noch mal ganz deutlich: Es geht bei Lipsync nicht um Satire, der Star soll nicht lächerlich gemacht werden, wie es so oft in peinlichen Cis-Hetero-Mainstream-Versionen des Lipsync geschieht.


    Teil diese Veranstaltung mit Freund*innen:
  • 27.05.22 ORCHID Queer Karaoke & Lipsync Night

    Letztes Jahr war es ein fabulöser Abend in der Kulturoasis, jetzt kommt die ORCHID Queer Karaoke Night wieder nach Hause in die Kantine! Merkt euch schon mal den 27.5. vor.

    Freitag, 27.05.22 Kantine

    ORCHID Queer Karaoke & Lipsync Night

    Moderation: Roxy Rued

    Karaoke DJ + Host: eve massacre

    22 Uhr
    Eintritt frei (Spende willkommen, wir stellen eine kleine Box an der Theke auf)

    Pandemieregelung 2G. Keine Maskenpflicht, aber Empfehlung zumindest an den Stellen wo’s enger wird, eine zu tragen

     

    ORCHID Queer Karaoke Night is back!

    Beim ORCHID Queer Karaoke geht’s nicht drum, perfekt zu sein, sondern sich zu trauen! Egal wie schräg, egal wie tolpatschig: wir sind einander ein liebevolles, enthusiastisches LGBTIQ*(&friends)-Publikum, no competition, also traut euch!
    Und hey, Achtung, für Wünsche gilt:
    • Wenn du Lipsync statt Karaoke machen möchtest, schreib mir einfach den gewünschten Song!
    • Und wenn du sterben musst, wenn ich nicht genau diesen einen deinen absoluten Lieblingssong für Karaoke dabei habe, kannst du mir gern auch deswegen schreiben.
    • Bis spätestens 26. Mai per Mail an sigh@evemassacre.de oder auf Telegram: t.me/evemassacre

    Ab 22 Uhr solltet ihr euch am besten gleich in die Karaoke-Songliste eintragen, denn erst, wenn wir die ersten fünf Leute drin stehen haben, geht’s richtig los! Und grad der Anfang ist zum Warmsingen echt ein hervorragender Spot. ?Also: drag up, miezt euch auf, übt die großen Gesten! Perücken und Pathos, Glitter und Spandex, go full Diva – alle Hilfsmittel sind erlaubt, aber come as you are ist genauso willkommen!

    Die Horror-Scream-Queen-Schutzpatronin des Abends im Artwork ist diesmal Alexia / Adrien aus Julia Ducournaus Film Titane, gespielt von Agathe Rousselle.
    For all you fags & dykes & & trans-lovelies & friends & queens & riot people & bears & brothers & lovers & sisters & misters & queers & dears & discoteers & gays & drrty butchez & girls who love boys who look like girls & bambisexuals & androgynous art fags & breeders & camp vamps & cross breeders & trans bees & kittens & dancing queens & anti-barbies & fagetarians & genderpunks & divas & ghosts & moustache dykes & gorillaz & post-30-anythings & hairy fairies & homotrash & leathermen & lipstick lezzies & nancy boys & hotter otters & ugly huggies & part-time zombies & superwomen & not-so-super-women & age-resistant-scenesters & post-rainbow gays & pre-op unicorns & queen bees & snoop doggy dykes & funky hunks & vagitarians, ach – eigentlich für alle, die der heteronormativen Partyroutine und Genderklischees entgehen wollen, BUT PLZ: No hools, no fools!
    Es gilt wie immer: Let’s build a sexy glittering LBGT*-Safe Space! Wenn euch jemand blöd kommt, sagt an Theke, Tür oder DJ Pult Bescheid!
    It’s our night, let’s queer this space up!  ?✊??

    ƪ(‘-’ ƪ)(/_ _ )/♪へ(-。-へ)♪(/_ _ )/

    Vielleicht noch ein paar Worte zu „Lipsync“:

    Lipsync bedeutet zu einem Playback-Song in Drag kostümiert so zu performen, als ob du ihn singen würdest. Warum gehört es zu unserer LGBTI*-Kultur? In der Queer Geschichte entstand aus der marginalisierten und oft auch mittellosen Ferne zu angehimmelten Diven und Stars heraus das Nachahmen in Form von Lipsync, das ein wichtiger Teil der Drag Queen Culture wurde. Verborgene Fantasien und das Heimlich-Tun-Müssen gingen und gehen für viele immer noch Hand in Hand für die meisten Queers, und das Lipsyncen ist schlicht ein intensiver Ausbruchsmoment aus den normativen Rollen, in die du sonst gepresst bist. Eskapismus wird hier Teil der Überlebensstrategie in einer durch und durch heterosexuell und cis-geschlechtlich geprägten Gesellschaft. Der Kern des Lipsync in der LGBTI*-Tradition ist das Channeln der Diva, das innigliche Nachempfinden und Darstellen, ein Verkörpern zum Ausbruch hin. Yeah, you kittens. Noch mal ganz deutlich: Es geht bei Lipsync nicht um Satire, der Star soll nicht lächerlich gemacht werden, wie es so oft in peinlichen Cis-Hetero-Mainstream-Versionen des Lipsync geschieht.


    Teil diese Veranstaltung mit Freund*innen:
  • ORCHID Queer Karaoke & Lipsync Night | Kulturoasis auf AEG

    Samstag, 16.10.21 Kulturoasis auf AEG

    ORCHID Queer Karaoke & Lipsync Night

    mit Moderation von Frau von Landadel und Host eve massacre

    18 – 22 Uhr
    Eintritt frei (Spende willkommen, wir stellen eine kleine Box am 2G Checkpoint / Einlass auf)

    Pandemieregelung 2G: Einlass nur für Geimpfte und Genese, bitte Nachweis am Einlass zum Scannen bereithalten. Wer sich nicht impfen lassen kann: Attest + PCR-Test, bitte.

     

    ORCHID Queer Karaoke Night is back!

    Beim ORCHID Queer Karaoke geht’s nicht drum, perfekt zu sein, sondern sich zu trauen! Egal wie schräg, egal wie tolpatschig: wir sind einander ein liebevolles, enthusiastisches LGBTIQ*(&friends)-Publikum, no competition, also traut euch!

    Und hey, achtung: Wer Lipsync statt Karaoke machen möchte, mailt bitte bis zum 15.10.21 an sigh@evemassacre.de den gewünschten Song!

    Wir öffnen um 18 Uhr – denkt dran: Gleich in die Karaoke-Songliste eintragen, denn erst wenn wir die ersten fünf Leute drin stehen haben, geht’s richtig los! Also: drag up, miezt euch auf, übt die großen Gesten! Perücken und Pathos, Glitter und Spandex, go full Diva – alle Hilfsmittel sind erlaubt, aber come as you are ist genauso willkommen!

    Unsere Horror-Scream-Queen-Schutzpatronin im Artwork ist diesmal Florence Pugh als Dani in Midsommar.

    For all you fags & dykes & & trans-lovelies & friends & queens & riot people & bears & brothers & lovers & sisters & misters & queers & dears & discoteers & gays & drrty butchez & girls who love boys who look like girls & bambisexuals & androgynous art fags & breeders & camp vamps & cross breeders & trans bees & kittens & dancing queens & anti-barbies & fagetarians & genderpunks & divas & ghosts & moustache dykes & gorillaz & post-30-anythings & hairy fairies & homotrash & leathermen & lipstick lezzies & nancy boys & hotter otters & ugly huggies & part-time zombies & superwomen & not-so-super-women & age-resistant-scenesters & post-rainbow gays & pre-op unicorns & queen bees & snoop doggy dykes & funky hunks & vagitarians, ach – eigentlich für alle, die der heteronormativen Partyroutine und Genderklischees entgehen wollen, BUT PLZ: No hools, no fools!

    Wir sind diesmal an einem anderen Ort, aber es gilt wie immer: Let’s build a sexy glittering LBGT*-Safe Space! Wenn euch jemand blöd kommt, sagt an Theke, Tür oder DJ Pult Bescheid! It’s our night, let’s queer this space up! ?✊??

    Vielleicht noch ein paar Worte zu „Lipsync“:

    Lipsync bedeutet zu einem Playback-Song in Drag kostümiert so zu performen, als ob du ihn singen würdest. Warum gehört es zu unserer LGBTI*-Kultur? In der Queer Geschichte entstand aus der marginalisierten und oft auch mittellosen Ferne zu angehimmelten Diven und Stars heraus das Nachahmen in Form von Lipsync, das ein wichtiger Teil der Drag Queen Culture wurde. Verborgene Fantasien und das Heimlich-Tun-Müssen gingen und gehen für viele immer noch Hand in Hand für die meisten Queers, und das Lipsyncen ist schlicht ein intensiver Ausbruchsmoment aus den normativen Rollen, in die du sonst gepresst bist. Eskapismus wird hier Teil der Überlebensstrategie in einer durch und durch heterosexuell und cis-geschlechtlich geprägten Gesellschaft. Der Kern des Lipsync in der LGBTI*-Tradition ist das Channeln der Diva, das innigliche Nachempfinden und Darstellen, ein Verkörpern zum Ausbruch hin. Yeah, you kittens. Noch mal ganz deutlich: Es geht bei Lipsync nicht um Satire, der Star soll nicht lächerlich gemacht werden, wie es so oft in peinlichen Cis-Hetero-Mainstream-Versionen des Lipsync geschieht.


    Teil diese Veranstaltung mit Freund*innen:
  • ORCHID Queer Karaoke & Lipsync Night

    Donnerstag, 25.07.19 Kantine

    ORCHID Queer Karaoke & Lipsync Night

    Im Rahmen der Prideweek des CSD Nürnberg – 50 Jahre Stonewall Riots!

    20 Uhr
    Eintritt frei (Spende willkommen, wir stellen eine kleine Box an der Theke auf)

     

    ORCHID Queer Karaoke Night is back! Nach den unfassbar fabulous und vergnüglichen Gesangsattacken des letzten Mals, müssen wir euch einfach noch mal auf die Bühne einladen. Die Zeit hat ja auch hinten vorne nicht gereicht, um alle unterzubringen.

    Wir erweitern den Abend um noch ein Stück Queer Underground Culture: Ihr könnt auch Lip Sync machen!
    Dazu mailt uns bis zum 20. Juli einfach euren Wunschsong, zu dem ihr performen wollt!

    Lipsync bedeutet zu einem Playback-Song so zu performen, als ob du ihn singen würdest. Warum gehört es zu unserer LGBTI*-Kultur? In der Queer Geschichte entstand aus der marginalisierten und oft auch mittellosen Ferne zu angehimmelten Diven und Stars heraus das Nachahmen in Form von Lipsync, das ein wichtiger Teil der Drag Queen Culture wurde. Verborgene Fantasien und das Heimlich-Tun-Müssen gingen und gehen für viele immer noch Hand in Hand für die meisten Queers, und das Lipsyncen ist schlicht ein intensiver Ausbruchsmoment aus den normativen Rollen, in die du sonst gepresst bist. Eskapismus wird hier Teil der Überlebensstrategie in einer durch und durch heterosexuell und cis-geschlechtlich geprägten Gesellschaft.

    Es geht bei Lipsync nicht um Satire, der Star soll nicht lächerlich gemacht werden, wie es so oft in Hetero-Mainstreamversionen des Lipsync geschieht. Der Kern des Lipsync in der LGBTI*-Tradition ist das Channeln der Diva, das innigliche Nachempfinden und Darstellen, ein Verkörpern zum Ausbruch hin.

    Und wir machen das ganz basic, DIY eben – wie beim Queer Karaoke auch geht’s hier nicht drum, perfekt zu sein, sondern sich zu trauen! Egal wie schräg, egal wie tolpatschig, wir sind einander ein liebevolles, enthusiastisches Publikum, also traut euch und überlegt euch doch einen Song, zu dem ihr Lipsync performen wollt, gerne auch in Drag, und schickt ihn mir bis 20. Juli an sigh@evemassacre.de

    Wir öffnen um 20 Uhr – denkt dran: Gleich in die Karaoke-Songliste eintragen, denn erst wenn wir die ersten fünf Leute drin stehen haben, geht’s richtig los! Also: drag up, miezt euch auf, übt die großen Gesten! Perücken und Pathos, Glitter und Spandex, go full Diva – alle Hilfsmittel sind erlaubt!

    For all you fags & dykes & & trans-lovelies & friends & queens & riot people & bears & brothers & lovers & sisters & misters & queers & dears & discoteers & gays & drrty butchez & girls who love boys who look like girls & bambisexuals & androgynous art fags & breeders & camp vamps & cross breeders & trans bees & kittens & dancing queens & anti-barbies & fagetarians & genderpunks & divas & ghosts & moustache dykes & gorillaz & post-30-anythings & hairy fairies & homotrash & leathermen & lipstick lezzies & nancy boys & hotter otters & ugly huggies & part-time zombies & superwomen & not-so-super-women & age-resistant-scenesters & post-rainbow gays & pre-op unicorns & queen bees & snoop doggy dykes & funky hunks & vagitarians, ach – eigentlich für alle, die der heteronormativen Partyroutine und Genderklischees entgehen wollen, BUT PLZ: No hools, no fools!

    Let’s build a sexy glittering LBGT*-Safe Space!


    Teil diese Veranstaltung mit Freund*innen: