Schlagwort: Alternativkultur

  • NUNOFYRBEESWAX + HOUSEPARTY

    Donnerstag, 26.09.19 Kantine

    NUNOFYRBEESWAX

    Garage-Punk, Proto-Indie, Lo-Fi songs for real human beings, Pop songs as raw as their hearts

    HOUSEPARTY

    Indie, Surf, Emo, Pop-Punk, Powerpop of love!

    Einlass 20:30, Beginn 21 Uhr

    Eintritt: 8-11€ (Zahl was du kannst)

             

    Nunofyrbeeswax sind ein temperamentvoller Ausbund von „lo-fi hymns for real human beings“. Garage-Rock, Punk, Proto-Indie, runtergestrippt auf rohen Minimalismus und viel Energie und Leidenschaft – wie gut das funktionieren kann, kennt ihr von Bands wie Mondo Ray, Beat Happening oder Sleaford Mods. Nunofyrbeeswax verschmelzen Garage-Rhythmen mit surfigen Gitarren, die bestens dafür gerüstet sind, eure melancholischen Knochen zum Schmelzen zu bringen. Das in Berlin lebende spanisch/italienische Duo hat letztes Jahr sein zweites Album rausgebracht: ‘Music Don’t Matter’. Ein Titel, den ihnen spätestens nach einem Konzertbesuch niemand abnimmt.

         

    Geht’s dir heute unglaublich gut?
    Houseparty!
    Du fühlst dich heut ’n bisschen mies?
    Houseparty!
    Du brauchst Urlaub und hast keinen Bock auf den Alltagsscheiß?
    Houseparty fangen dich auf! Immer!

    Vier Jungs. Ein Van. Das Roadtripmixtape auf Dauerschleife und Sprit genug um entweder zum nächsten Wasserplatz, oder zum nächsten Gig zu kommen. Pizza und Bier auf dem Rücksitz, Sonne auf der Windschutzscheibe. Und überall Musik: Indie-Surf-Emo-Sound, der mal entspannt, mal punkig, aber immer emotional durch die Luft schwingt. Every Woman, every Man, join the Caravan of Free Time, Fun and Friendship (=Love) at a Houseparty Concert.

    Rev Reefer (vocals, guitar), Domi Daiquiri (drums, skits)
    Simi High (Bass, herbs), Chris Panda (guitar, vocals)

     

  • DATENIGHT goes Soliparty für #die3vonderautobahn

    Samstag, 14.09.19 Kantine

    DATENIGHT goes Soliparty für #die3vonderautobahn

    Eintritt=Spende ab 5 Euro zugunsten von #die3vonderautobahn

    23 – 5 Uhr
    Eintritt: 6-8€ (Zahl was du kannst)

    Date Night Plakat von Philip Manthey
    Plakat: Philip Manthey

    Eigentlich haben wir uns schon sehr auf eine zweite Datenight und die damit einhergehende sofortige Einführung des Kommunsimus gefreut.
    Da allerdings drei Nürnberger Genossen statt einem Urlaub im schönen Baskenland zu verbringen, wegen skandalösen Vorwürfen zwei bis drei Monate in Haft in Frankreich verbringen müssen, haben wir uns dazu entschieden, die Einführung des Kommunismus
    zu verschieben und stattdessen eine Soliparty für alle Folgekosten für die drei zu veranstalten.

    Was aber bleibt ist unser Motto: Hass, Hass und nochmal Hass. Für all die Zustände, die dazu führen, dass die gesellschaftlichen Verhältnisse sind, wie sie sind. Scheisze bleibt halt scheisze!
    Und natürlich:

    Ein Angriff auf einen
    ist ein Angriff auf uns alle
    und ein Angriff auf den Angreifer ist
    Selbstschutz.

    Auch wenn wir uns das ein oder andere Liebeslied nicht verkneifen werden können, werden die DJs der Die linke Party (wie immer) gute Musik auflegen und wer weiß, vielleicht finden sich bis dahin noch die oder der eine oder andere Spezialgast.

    Macker, Sexist*innen, Stressmacher*innen & Rassist*innen bleiben draußen.

     

  • DON’T GO BREAKING MY HEART

    Samstag, 22.06.19 Kantine

    DON’T GO BREAKING MY HEART

    5 Jahre Projekt 31 – Aftershowparty
    Punk&New Wave // Techno // Hits&80s
    DJ*anes to be announced
    Soliparty mit und für P31

    23 – 5 Uhr


    Am 22. Juni feiern wir:

    5 Jahre selbstverwalteter Freiraum,

    5 Jahre vorbildliche Plenumskultur,

    5 Jahre Hochwasser im Keller,

    5 Jahre das angebliche Aussterben des Punks radikal leugnen,

    5 Jahre nicht ganz ohne Hausdurchsuchung,

    5 Jahre libertäre Fragestellung,

    5 Jahre Scheitern und Voranschreiten,

    5 Jahre geliebtes, gelebtes, abgeranztes Projekt31

     

    5 Jahre, und kaum mehr 2 weitere: Das Haus wird verkauft. Und wir verlieren damit nicht nur materielle Räumlichkeiten. Die Menschen, die mit der Zeit in ihrer speziellen Kombination zusammengekommen sind und ihr Miteinander, fern von Kommerz und Konkurrenz, wird in dieser Form nicht mehr zusammen kommen, wenn wir unseren Raum an die Aufwertung des Viertels verlieren.

     

    Unser Herz blutet, und selbst Elton John kann nur zeitweise über den Schmerz hinweg trösten:

    „Don’t go breaking my heart!“:

    Die Verhältnisse wollen uns brechen.

    Genau jetzt müssen wir zusammen stehen.

    Lasst uns den Mut für die Zukunft gemeinsam antrinken,

    und die Zweifel im Pfefferminz ertränken.

     

    Wir zelebrieren den Organisationen und Stadteile übergreifenden Zusammenhalt

    und die Perspektiven progressiver Politik in unserem bescheidenen Kiez.

     

    Alte Freund*innen des Hauses und liebgewonnene Bekanntschaften sind ausdrücklich aufgefordert, uns bei unserem exzessiven Frustabbau durch Rave/Pogo/Shuffle/Freestyle zu unterstützen!

     

    Vorher feiern wir, falls noch nicht bekannt,  ab 14 Uhr auf unserem Straßenfest an den RAMPEN, mit Hüpfburg, Bands und Schabernack, was in 5 Jahren an den Rampen passiert ist. Holen wir uns für einen Tag die Straße zurück, als Vorgeschmack auf das was kommen wird!

  • ZECKENSCHWEMME – Entfällt leider!

    Freitag, 19.07.2019 Kantine

    ZECKENSCHWEMME

    Leider entfällt diese Party!

    Party mit HipHop, Trap, Zeckenrap

    23 – 5 Uhr
    Eintritt: 6 – 8 Euro (Zahl was du kannst)

  • Keep The Radio Alive Listen to 95…(.8)

    Samstag, 27.07.19, Kantine

    Keep The Radio Alive Listen to 95…(.8)

    Benefiz-Come-Together für Radio Z
    DJs:

    DJs: Philip Manthey, Ypsilon, Paul Maria, Ineshka und Molinero!
    Genre: organic House, obskure Tunes, whatever

    23 – 5 Uhr
    Eintritt: Zahl was du kannst: 6 bis 8€

    Keep The Radio Alive - Plakat von Philip Manthey

    Wie jedes Jahr findet beim Musikverein pünktlich zum Bardentreffen eine Benefizveranstaltung für das öfter mal mittellose Urgestein des Community Radios statt!
    Um die Gäste für ihre Unterstützung zu entschädigen, bauen wir Brücken zwischen besonders guten und den besonders fragwürdigen Momenten in der jüngeren Musikgeschichte, genau wie unser Lieblingsradio mit dem „Z“!