27.10.22 Midwife

Intensiven bittersüßen Dream Pop und Ambient-Experimental bringen wir euch am 27. Oktober mit MIDWIFE, einer Multiinstrumentalistin, die weiß, wie man Sounds atmen lassen muss, damit sie ihre ganze Wirkung entfalten.

Donnerstag, 27.10.22 Kantine

Midwife

Einlass 20:30, Beginn 21:00 Uhr
Eintritt: Abendkasse: 13 – 17€ (Zahl was du kannst) / Vorverkauf zzgl. Gebühr: 13€, Ticketlink

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MIDWIFE ist hammerschöner Dreampop, Slowcore, Shoegaze, Ambient Drone von Madeline Johnston, einer Multiinstrumentalistin, die in New Mexico lebt. Sie selbst nennt ihre Musik „Heaven Metal“ und himmlisch entrückt, mit einer Sehnsucht nach Auflösung entfaltet sich ihre Musik, ihre minimalismusverliebter Einsatz von Gitarre und Klavier. Auch die Magie der Einsamkeit in der Pandemie-Isolation schwing hier mit, die ihr aktuelles Album Luminol geprägt hat. Es ist ein reverb-getränktes kleines Juwel, „klein“ weil es gerade mal 32 Minuten lang ist. MIDWIFE weiß, wie man Sounds atmen lassen muss, damit sie ihre Wirkung entfalten. Musikalische Gast-Unterstützung hat sie sich dabei u.a. von Leuten von DIIV geholt.

Ihre musikalische Prägung in der DIY-Kunst-und-Musik-Kooperative Rhinoceropolis hat MIDWIFE in Denver, Colorado erfahren, die leider nach der Ghost Ship-Feuertragödie damals von den Behörden dicht statt sicherer gemacht wurde. Dort hatte sie auch Freundschaft mit dem Künstler Colin Ward geschlossen, dessen Suizid sie auf Luminol trauernd verarbeitet hat: Luminol, der Stoff, der Blut und Sex verstofflicht sichtbar macht.

„Hauntingly minimal experimental-pop.” – Paste Magazine

„An emotional apocalypse.” – SPIN

“A sense of sadness that feels almost boundless.“ – Bandcamp

“Johnston conjures Julee Cruise, Kim Gordon, Beth Orton and Marissa Nadler, but remains wholly unique, telling her story in her own way.” – Decibel Magazine

“Nearly wordless ruminations on the pain of loss…candid, minimalist shoegaze that grapples with the impermanence of life.” – Pitchfork


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