Schlagwort: Shoegaze

  • NADJA + FLORIAN VON AMELN – Achtung, in den Z-Bau verlegt!

    Donnerstag, 17.10.19 Z-Bau, Roter Salon

    NADJA

    Ambient-Doom Duo (Kanada)

    FLORIAN VON AMELN

    Ambient, Drone, Field Recordings, Experimental (Nürnberg)

    Achtung! Aufgrund eines Brandanschlags muss das Konzert in den Z-Bau verlegt werden! Bitte weitersagen, teilen usw.! Wir danken dem Z-Bau schon mal für diese Unterstützung!

    Einlass 20:30, Beginn 21 Uhr
    Eintritt: Zahl was du kannst zwischen 11 – 14 €

    Foto: Ana Petrovic

    NADJA ist das Duo des Multiinstrumentalisten Aidan Baker und der Bassistin Leah Buckareff, das schon seit 2005 aktiv ist. NADJA wird als eine der Vorläuferbands der Genres ‚Drone Doom‘ oder ‚Metalgaze‘ verehrt. NADJAs heavy, atmosphärische Musik verwebt die Dunkelheit und das Volumen des Doom Metal und Industrial mit den Texturen und Melodizismen des Shoegaze und der Ambient und elektronischen Musik.

    NADJA hat zahlreiche Alben auf vielen verschiedenen Undergroundlabels veröffentlicht – Alien8 Recordings, Daymare Records, Essence Music, Hydrahead Records, Gizeh Records, und Important Records, um nur ein paar zu nennen – und tourte ausgedehnt mit Performances in Europa, Japan, Russland, Australien, Neuseeland, und Nord- sowie Südamerika, darunter Auftritte auf Festivals wie SXSW, FIMAV, Roadburn, Le Guess Who, Incubate und Unsound.

    Außerhalb von NADJA ist Aidan Baker auch als Autor und als Solomusiker aktiv, und performt mit verschiedensten Gruppenprojekten, deren Musik von Drone-Jazz bis Space-Rock reicht. Aidan Baker hat etliche Soloalben veröffentlicht und ist der Autor von vier Gedichtsammlungen.

    Leah Buckareff ist ebenfalls mit diversen mit Papier und Buch verbundenen künstlerischen Projekten aktiv, darunter The Lesen Lounge, eine mobile Zine Bibliothek, und Pulp Papier, ein Importeur von handgemachtem japanischen Papier.

    Ursprünglich aus Toronto, Kanada, lebt das Duo heute in Berlin.


    Foto: Elisabeth Thoma

     

    Fast zwei Jahre hat Florian von Ameln (Muzan Editions, Eilean Rec.) seine Ambient Projekte pausieren lassen. Jetzt kehrt er mit einem neuen Programm auf die Bühne zurück. Auf einer Linie mit seinen früheren Arbeiten wird auch 2019 die Verschmelzung von Akustischen, Elektronischen und Elektroakustischen Instrumenten mit Field Recordings und Rundfunkaufnahmen zu einem akustischen Gesamtwerk im Vordergrund stehen.

  • MOTORAMA + MALA HERBA

    Samstag, 16.02.18 Kantine

    MOTORAMA

    Herrlich melodisch-düsterer Cold Wave / Shoegaze-Pop aus Russland (Talitres Rec.)

    MALA HERBA

    Synthwave-Witchcraft aus Den Haag

    Einlass 20:30, Beginn 21 Uhr
    Eintritt: Abendkasse: 20 €, Vorverkauf. zzgl. Gebühr: 17 € 

    Die Cold-Wave-Minimalisten von MOTORAMA kommen aus Rostow am Don in Südrussland, aber klingen als wären sie mitten im Shoegazepop, Post-Punk und New Wave Großbritanniens vergangener Jahrzehnte aufgewachsen. „There’s something interesting going on in Russia, but I believe that Motorama are the forerunners of this burgeoning movement“, schrieb Jacob Graham von The Drums im NME schon vor einigen Jahren, und er behielt recht: es lohnt sich wirklich, sich musikalisch mit der interessanten Szene dieses Landes auseinanderzusetzen. Motorama spielen New Wave, Post Punk und Dream Twee Pop der Marke Factory Records für Freundinnen und Freunde von The Cure, Joy Division oder auch The National.

    „Many Nights“ ist das fünftes Album von Motorama, das am 21. September 2018 über Talitres veröffentlicht wurde. Aufgenommen wurde das Album dieses Mal in Vlads Wohnung und im Proberaum der Band über einen Zeitraum von fünf Monaten. Das neue Album ist eine Mischung aus Gothic-Balearen-Beats und Jangle-Pop-Gitarren mit den Texten über Transzendenz und surreale Welten, beeinflusst von Arthur Rimbaud und Alexander Blok. Zehn Songs gliedern sich um ein paar Instrumente mit den einfachen Melodien und Grooves, inspiriert von der sowjetischen New Wave-Szene, der kinematographisch-elektronischen Musik von Eduard Artemiev, neuseeländischem Kiwi-Pop und afrikanischen Percussion-Arrangements.

    Photo: Irene Parshina

    Mala Herba ist ein Soloprojekt der Künstlerin und queeren Musikaktivistin Zosia Hołubowska. Mit dem Bezug auf traditioneller Musik, Magie und Mythologie Osteuropas erforscht Mala Herba Queerness und Sex-Positivity. Kraftvoller Gesang ist verwebt mit hypnotischen Beats, kalte Basslinien und romantische Synthesizer-Melodien. Das hat was von Goth und was Dramatisches, aber trotzdem lässt einen „das“ tanzen. Darkwave trifft Disco eben. Manchmal zerbricht die Melodie, die Stimme wird zur Beschwörung und der Song verwandelt sich in eine Geräuschkulisse. Aber dann setzt ein Arpeggio ein und deine Knochen schwingen mit dem von Italo-Disco inspirierten Bass und Rhythmus.

  • UNE PETITE FÊTE

    UNE PETITE FÊTE

    Samstag, 06.10.18

    UNE PETITE FÊTE

    Party mit Musik von Indie bis Postpunk, von Wave bis Garage

     

    Kantine (schräg gegenüber vom Eingang zum Zentralcafé auf der anderen Straßenseite der Königstormauer)

    23-5 Uhr

    Eintritt: Abendkasse: Zahl was du kannst zwischen 6 -8 €

    Ist das jetzt Wave oder Indie? Ist das jetzt Emo oder Alternativ? Garage oder Postpunk? Ist das jetzt Kunst oder kann das weg? We don’t care. We call it “Dancy Gitarrenmusik” und das, obwohl vielleicht nicht mal in jedem Stück eine Gitarre vorkommt. See you on the dance floor.