Schlagwort: Kultur

  • Wir müssen reden, Nürnberg. Die Politbande im Stadtgespräch.

    Mittwoch, 03.03.20 Kantine

    Wir müssen reden, Nürnberg.

    Die Politbande im Stadtgespräch.

    19 Uhr
    Eintritt frei

    Zu den Themen alternatives Wohnen, Freiräume (mit Fokus auf den geplanten Umnutz der Kongresshalle) und zukunftsfähige Mobilität lädt die politbande jeweils Expert*innen und Ideengeber*innen ein, um neue Ansätze und Visionen für Nürnberg zu diskutieren.

    Wir freuen uns auf Hanna Rentschler (Urbanistin), Matthias Neubeck (Architekt), Babis Cloud (Künstler), Märit Heinrich (Olga Projekt), Dietrich Will (Architekt und Wohnprojekt Wahlverwandtschaften & Hof e.V.), Bauwagenplatz Kristallpalast, Markus Stipp (Radentscheid Nbg) und Dr. Theobald Fuchs.

  • CURE presents: DIS FIG

    Freitag, 05.07.19 Kantine

    DIS FIG

    live (PTP, Berlin/New York)

    KOXETTE

    live (Baumusik, Köln)

    + DJs:

    Amelie

    Lotti

    Dana

    Einlass 21:30, Beginn 22 Uhr, Ende 5 Uhr

    Timetable:
    ca 22 Uhr Koxette
    ca 23 Uhr Dis Fig
    ca 0 Uhr DJs

    Eintritt: Abendkasse: Zahl was du kannst zwischen 11 – 16 €, Vorverkauf. zzgl. Gebühr: 11 €  

           

    „Mein Ziel ist es, die Leute, die mir zuhören, emotional zu packen – meine Seele ihre Hälse hinunterfließen zu lassen und jede Faser ihres Seins durchzurütteln,“ sagt DIS FIG, alias Felicia Chen.

    Die Wahlberlinerin aus New York hat sich in den letzten Jahren einen Namen als DJ und Produzentin gemacht, und hat von Boiler Room, CTM, Hyperreality und Berghain über Mutek und Unsound bis zu Festivals wie Nyege Nyege in Uganda oder Wetware in China ihre Crowds mit ihren provokativen Sets begeistert, die von Rap, Noise und Techno bis zu perkussiven Club Tracks und ja, Popmomenten, reichen. Mit Hunni’d Jaws zusammen war sie in Form ihrer Radio Show Call Dibs in Berlin lange eine tragende Säule der spannenden Szene experimenteller Club Artists wie Giant Swan, Via App, Air Max ’97, Chino Amobi, Shygirl u.a. Für eine Avantgarde-Pop-Opera des Video- und Performance-Künstlers Tianzhuo Chen hat sie 2018 eine großartige 13-Minuten Komposition geschaffen, die zwischen Field Recordings, Deconstructed Club Music und Noise changierte und ebenso wie 2019 dann ihr Debutalbum Purge auf dem dafür wie Faust auf’s Auge passenden PTP (Purple Tape Pedigree) Label erschien, das sich 2018 endgültig als eines der spannendsten Labels derzeit für experimentierfreudige elektronische Musik herausschälte.

    Mit Purge hat Dis Fig ein hypnotisches, verstörendes Juwel geschaffen, in dem sie emotionale Verletzlichkeit erforscht. Flötenloops, die kurz an Grime gemahnen. Ultrabassige Beats wie Gewitterdonner und gutturale, verzerrt-geschriene Vocals umrollen ruhigere, reflektierende Momente. Ein flirrender, schnell pumpender Beat drängt mit eindringlichen Vocals voran, reißt dich mit, wirbelt dich auf die Tanzfläche, und lässt dich im nächsten Moment schon wieder los. Du gleitest durch einen noisig-kathartischen Industrial-Tunnel in einen sanften See choraler Akzente, wirst von düsteren Field Recordings und grummelnden Subbässe bedroht einen emotionalem Popmoment lang von Dis Figs sanftem Gesang getragen bis die dunklen Drones sich in einem orchestralen Crescendo entlädt.

    „Dis Fig’s ‚PURGE‘ fits snugly into the PTP credo: The record wavers between Chen’s scorched vocals battling to be heard over brutal, electronic production and luminous, minimalist moments where her words resonate as tender pleas. Along the way, the album nods to trip-hop, techno, noise, punk and soul influences. But despite its progressive production, its emotional heart challenges the listener to empathize why Chen whips between violent outbursts and quiet pockets of respite.“ Pitchfork

    „The album resembles a horror soundtrack in its ominous use of light and shade (…) lurching electronics thick with dread (…) cyclical, hymnal chant(s), at once hypnotic and sinister (… and) harsh percussive bursts, their suddenness and unpredictable rhythm mimicking the timing of jump scares. … Chen’s chameleon-like vocal performance is one of the album’s major strengths, switching from tonal growls and hisses to assured jazz singing. Her voice is the emotional and expressive core of the album, assuming the roles of an omnipresent threat and its vulnerable victim with equal conviction. … The title of PURGE is ultimately self-fulfilling: a violent, cathartic release fueled by emotional decadence.“ The Wire

    „PURGE is the sound of industrial runoff, of sludgy instrumentation bubbling and swirling—sometimes literally, as in the case of the sickening splashes that fill “Watering.” Melodies creep through the ooze, but by and large, the record’s nine tracks consist mostly of bleak electronics. … The lead single, “Unleash,” is a ballad of static and screaming; Chen’s voice is distorted to hell. But there are other sides to the purge too, like “WHY,” … (t)he instrumental is still harsh and droney, but Chen sings gently, cushioned by some ghostly reverb echoing out into the darkness. Her words can be hard to make out, but she sounds centered and self-possessed, a suggestion that there is peace to be found amid the pain. …

    Harrowing as they can be, ‚PURGE’’s compositional twists and turns are harsh enough to offer you the same thing that they offered Dis Fig herself—relief from the bad shit you’re holding inside. Listen … and let go. It’ll help.“ Noisey

             

    KOXETTE funktioniert im Zwischenbereich von Neuer Musik und Radiomüll. Als dystopische Actionfigur geschaffen, soll jeder Takt einem Verlust einer Zukunft entgegenfiebern, dessen Versprechen nie eingelöst wurde. Think: Abstract Techno, R&B concrète. Für das Duo (manchmal Trio) steht immer der politische Kontext im Zentrum ihrer Arbeit. „Dystopian Dance Music“. KOXETTE ist ein Hightech-Traum, eine Kampfmeditation, eine heilende Pop-Replik.

    KOXETTE (ex-Colorist) startete bereits im Gründungsjahr 2017 fulminant mit Auftritten und einer Tour durch Chinas Techno- und DIY-Szene. Kommen tun sie aber aus Köln und sind als Gründungsmitglieder des baumusik Kollektivs am Ebertplatz für einige der interessantesten Off-Spaces der Stadt verantwortlich und auch für ein eigenes Label, auf dem 2018 KOXETTEs Debutalbum 21st Century Migraine erschien, mit Releaseshow am Schauspielhaus Köln.

     

  • Blaue Nacht: Hölle? Hölle, Hölle, Hölle!

    Samstag, 04.05.19 Kantine

    Blaue Nacht

    Hölle? Hölle, Hölle, Hölle!

    Ab 21 Uhr

    „Hölle? Hölle, Hölle, Hölle!“ lautet das Zitat eines großen deutschen Künstlers, das der musikverein für seinen Beitrag zur Blauen Nacht als Konzept aufgreift. Malle goes Noise und Rap und Pop und Deconstructed Dancefloor. „Sangria“ kommt von „Aderlass“ und „Limbo“ ist ein Kreis der Hölle. Kritische Soundexperimente treffen auf ein Stahlbad voll Fun mit lokalen Künstler*innen: Live Acts, Installationen, DJs. So ein Wahnsinn.

    Mit: Franz-Josef Kaputt (Otomatik Muziek), double u cc (Trouble in Paradise), Tobi Lindemann (Salon der unerfüllten Wünsche, Noris ohne Mauer) und vom musikverein: Philip Manthey, Amelie und eve massacre.

    Artwork nach einer Idee von Tobi Lindemann
    Künstlerisches Konzept: eve massacre

  • TOMBERLIN + ELENA STERI

    Mittwoch, 5.6.19 Kantine

    TOMBERLIN

    Bewegender Singer/Songwriter Indie aus Kentucky

    ELENA STERI

    Singer/Songwriterin aus Nürnberg

    Einlass 20:30, Beginn 21 Uhr
    Eintritt: Abendkasse: Zahl was du kannst zwischen 8 – 11 €, Vorverkauf. zzgl. Gebühr: 8 €

    Präsentiert von ByteFM, Musikblog und Radio Z

                 

    Auf ihrem zutiefst bewegenden Debutalbum At Weddings schreibt Sarah Beth Tomberlin mit einer Klarheit und Weisheit, dass man die 23jährige für viel älter halten würde. Unvermessbarer Raum zirkuliert zwischen den zehn Singer/Songwriter Tracks des Albums, in denen die suchende Stimme Tomberlins sanft auf den satten Hintergrund von Piano und Gitarre aufsetzt. Wie Julien Baker oder Sufjan Stevens hat sie ein Händchen dafür, das Persönliche in Parabeln zu verwandeln. Wie Grouper hat sie ein Gefühl für das Transzendente im Gewöhnlichen.

    Photo: Carl Solether

       

    Wenn man dem Alltagstrott entfliehen will und den Blick hebt, sieht man vielleicht eine junge Frau mit einer Ukulele in der Hand in einem Fenster mitten in Gostenhof sitzen und klimpern. Zwischen dem Surren des
    Windes klingt die Stimme von elena steri leise bis vor in den Park – und erinnert daran, dass alle guten Dinge im Leben endlich sind, aber alle schlechten auch.

  • WEIRDO LANDS VOL. I

    Sa, 29.12.18 Kantine

    WEIRDO LANDS VOL. I

    MachineFunk, Lo-Fi Grooves, Cosmic Disco, Synth’n’Wave

    23-5 Uhr
    Eintritt: Zahl was du kannst zwischen 6 – 8 €


    HAYTER (Clear Memory)
    KRA.VALE (Team Underbelly)
    YPSILON (Team Underbelly)
    + Special Guest – Live

    All Night Long…

    MachineFunk
    Lo-Fi Grooves
    Cosmic Disco
    Synth’n’Wave

    …for the Freaks and the Lost!

  • Die Gewalt der Musik: Techno und gesellschaftlicher Gehorsam

    Mittwoch, 23.01.19 Kantine

    DIE GEWALT DER MUSIK

    Techno und gesellschaftlicher Gehorsam

    Vortrag von Iris Dankemeyer
    Danach DJs

    20 Uhr
    Eintritt frei, Spende erwünscht

    In der Reihe

    Techno begann als Revolte gegen die Unterhaltungskultur. Die neue Musik wollte nicht mehr als akustische Hintergrundkulisse zur Vermeidung von Einsamkeitsgefühlen vor sich hindudeln oder in Diskotheken als Animiermelodik die Lügen der love songs verbreiten. Sie erschuf dagegen mit konsequent geilem Bumsbeat eine eigene Clubkultur und ein neues Gemeinschaftsgefühl. Wo die Ohren zuvor von bekömmlichen Tönen verweichlicht worden waren, forderte Techno zwingend und kompromisslos Gehorsam. In Berlin wurde aus einer anfangs noch in Tresoren und Bunkern abgeschotteten Subkultur binnen weniger Wendejahre zuerst eine Massenkundgebung mit verzehntausendfachter Mitläuferzahl. Bis heute ist die Partykultur ein Standortfaktor der Kreativindustrie. Die Instrumentalisierung von Techno zur Generalhymne der „arm, aber sexy“- Ideologie hat geholfen, die prototypische Existenzweise des Prekariats gegen deren eigene politische Interessen durchzusetzen. Wer die Arbeitslosigkeit mit dem Ende der Arbeit verwechselt, braucht keine Freizeit und keinen Feierabend zur Kompensation der Arbeitsstunden, sondern ein Nachtleben, das zur neuen Vollzeitaufgabe wird.

    Der Vortrag erinnert an das, was Techno einmal ausdrückte: das Lebensgefühl der untergegangenen Industriestadt Detroit. Hier entstanden die dystopischen Zukunftsklänge zum einen als musikalische Emanzipation von den Standards der „race music“, zum anderen als verzweifelte Reaktion auf die Erfahrung von Verwahrlosung, Armut und Gewalt. Wie konnte aus der Not der amerikanischen „Techno City“ eine Tugend der selbsternannten „Hauptstadt der Clubkultur“ Berlin werden? Und warum eignete sich ausgerechnet die musikalische Negation der Popkultur als Exportschlager und Massenkulturware fürs gesamtdeutsche Gemeinschaftsgefühl? Ist es die Gewalt der Musik, die noch heute Individuen in mythischen Tanztempeln zusammenführt, wo sie sich durch eine gemeinsame Sache glücklich verbunden fühlen und nicht als Konkurrenten durch ein abstraktes Gesetz getrennt?
    Oder ist Techno die Musik der Gewalt, die Hörige in einen konformistischen Kollektivritus zwingt und ihnen das Gesetz der Gesellschaft mit bis zu 150 Schlägen pro Minute einprügelt?

    Zur Vortragenden:

    Iris Dankemeyer studierte Soziologie und Sozialpsychologie in Hannover und Philosophie und Neuere deutsche Literatur in Berlin. Nach dem Ende des Studiums 2008 arbeitete sie als freie Autorin (u.a. für konkret, jungle world, De:Bug, testcard), mit den Schwerpunkten Musik- und Kulturkritik, Feminismus und Neosexualitäten.

    Ab 2010 begann sie, zusammen mit dem Künstler Ernst Markus Stein eine Konzert- und Performancereihe in Berlin und New York zu organisieren. Seitdem richtete sie zahlreiche Veranstaltungen der seltsameren ästhetischen Art aus; beispielsweise das dreitägige Happening „The Will Of An Eccentric“ auf einem Mecklenburger Resthof; zusammen mit der Künstlerin Johanna Daab die installative Abendrevue „DREAMLAND. A Night Of Spectacle“ für die Julia-Stoschek-Collection Düsseldorf; zuletzt das zweitägige Festival „Das Naturschöne“ auf einem Brachland der deutschen Bahn in Hamburg.

    Anschließend schrieb sie von 2013 bis 2017 an der FU Berlin im Fach Philosophie eine Dissertation über „Die Erotik des Ohrs. Musikalische Erfahrung und Emanzipation nach Adorno“. Parallel unterrichtete sie am Design Department der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg („Hegel versus Hollywood: Adorno in Los Angeles“ SoSe 2013/ „Texte zur Veränderung der Welt: Kant, Hegel, Marx, Freud“ WS 2013/14 /“On Popular Music“ SoSe 2014/ „Social Media Is The Message: Alltagsrituale und Bewusstseinsformen der Kommunikationstechnologie“ WS 2016/17).

    Ihre Interessengebiete umfassen vor allem Sozialphilosophie, Dialektik, psychoanalytische Kulturtheorie und materialistische Ästhetik.

    In ihrer freien Zeit versucht sie, das altmodische Handwerk der Zauberei zu erlernen.

    Foto: Matthias Ritzmann

    Plakat: eve massacre

     

  • DRAMA mit WAQWAQ KINGDOM

    Samstag, 05.01.18 Kantine

    DRAMA

    post-genre clubbing.
    very special live guests:

    WAQWAQ KINGDOM

    Japanisches Duo mit Cosmic Dub, trippy tropical Beats, post-tribal Psychedelic Pop

    23-5 Uhr , Eintritt: 6-9 € (Zahl was du kannst)

    WAQWAQ KINGDOM zaubern Cosmic Dub, trippy tropical post-tribal Beats, next level psychedelic Cyber-Pop. Quasi Jamaika durch die Linse Japans und UKs, post-nomadische und global-not-folk Sounds, in denen heavy hypnotischer Dub auf trippige Moondog-Style Trimba-Percussion von Andrea Belfi trifft, während Kiki Hitomis (Kind Midas Sound) ätherische Vocal Hooks durch einen crazy Nebel psychedelischer Synthies, herumwirbelnde Arpeggiators und polyrhythmische Texturen schweben, all das ganz wunderbar zusammengehalten vom Bass- und Chaos-Experten Shigeru Ishihara (DJ Scotch Egg, Seefeel). Nicht zu vergessen ein Schuss UK Bass, On-U Sounds und Tricky-Triphop.

    Das japanische Science Ninja Team WAQWAQ KINGDOM führt seine geheimen Operationen von ihren Untergrundquartieren in Berlin und Leipzig aus. Mit ihren kombinierten WaqWaq Kräften schwirren sie aus, um die Galaxie zu retten und Soundterritorien neu abzustecken.

    Das WAQWAQ KINGDOM Team besteht aus:

    Kiki Hotimi, Singer/Songwriter der Bass Explorers KING MIDAS SOUND (Ninja Tune), BLACK CHOW, des japanischen Dubstep Noise Duos DOKKEBI Q und des NOINONOINONOINO Projekts. Ihr vielgepriesenes Solo-Debutalbum ‚Karma No Kusari‘ erschien 2016 auf JAHTARI.

    Shigeru Ishihara wurde als Breakcore-Gameboy Legende DJ SCOTCH EGG bekannt, aber auch als Bassist von SEEFEEL (Warp Records), dem DEVILMAN Projekt und Small But Hard Records. Wenn er nicht gerade mit dem WaqWaq Science Lab die Welt rettet, führt er SAMURAI SPOON und macht das beste Okonomiyaki von ganz Berlin – oi-shiii!

    —–
    DRAMA
    Post-genre clubbing.

    At DRAMA safe space meets radical urban club culture.

    We play electronic club music.

    DRAMA is jus your basic lil community clubbing experience from the block.

    DJs eve massacre + Philip Manthey.

    #hybridsoundsforhybridpeople #post-borders #post-binary

  • AWOTT (Asian Women On The Telephone) + LACHPILLENONKEL

    Mittwoch, 07.11.18 Kantine

    AWOTT

    Asian Women On The Telephone, russische Avantgarde / Electro-Jazz-Core

    LACHPILLENONKEL

    Archaeocthulhulahoopnoize, Bamberg

    Einlass 20:30, Beginn 21 Uhr
    Eintritt:
    Kooperation von musikverein und Lachpillenonkel

    Since 2007 explore this and those Worlds, both sides of Good and parts of Evil, together with friends and random guests of both Worlds who disappeared into the volcanoes of Russia.
    The Good first side is synth, which is came back. Another side is sax which became strong tenor instead alto. Drums and drummachine is stand for Evil in every beat it makes, good old Evil we all know since Ringo and Detroit. And Voices living in their wise lungs above bowels, who is evil of course. Alltogether this aspects boil-fight for love and peace and soul, against the limits, despite all square being. Behind the Masks.

    „Steady it goes, the rock-a-nought shop boys‘ ship, the motorik freundschaft cisternalium of Asian Women on the Telephone. Arms-legs-torso-necks flash forth in dub’s syndrome fits, oblivious to the dumb, random law-mongering darkness that creeps around. They’ve got enough pressure, enough dog fuzz stunts and enough proclamatory detritus of their own to give all your little boo-hoos a polar-teddy silver enema to ride on. Never the ones to take „locked“ or „unlocked“ as a final word, these workers stay focused yet unstuck, body parts protruding against/past each other and plugged into hidden ad-hoc stocks of fire, gravy and muesli. And so the vehicle marches gently, in a steamy and righteous goat trance.“ – Andrij Orel

    Der Lachpillenonkel experimentiert mit analog-digitalen Geräuschquellen sowie Field Recordings und webt daraus mit den Dissharmonic BackbeatBoyz Noiseklangteppiche gepaart mit Cthulhulahoopelementen.